Die bis zu 45 m langen, horizontalen Soilfrac - Bohrungen sind vorab aus Arbeitsschächten hergestellt worden. Bis in 20 m Tiefe, unterhalb des Tunnels, stehen dicht gelagerte Sande an, in denen die Bohr- und Injektionsarbeiten ausgeführt wurden. Darunter folgt der "Boomse Klei". Wegen der Vielzahl vorhandener Einbauten wie z.B. Fundamente, Spunddielen und Brunnen, die z.T. lagemäßig nicht eindeutig bekannt waren, mußte eine Bohrgenauigkeit von < 1% in alle Richtungen eingehalten werden. |