|
"Die energetische Gebäudesanierung ist ein wesentlicher Eckpfeiler in den Bemühungen, den Gebäudebestand in Deutschland zukunftstauglich zu gestalten. Die Förderung jetzt um die Hälfte zurückzufahren, heißt Sparen am falschen Ende. Wir fordern die Bundesregierung auf, an den Zielen des Koalitionsvertrages festzuhalten und die Mittel für die energetische Sanierung auszubauen statt zu kürzen", sagte Dipl.-Ing. Klaus Rollenhagen.
"Die öffentliche Förderung der energetischen Sanierung hat in den vergangenen Jahren erhebliches privates Kapital mobilisiert. In diesem Zusammenhang haben sich viele Hauseigentümer und Investoren dazu entschlossen, umfangreiche Erneuerungen und Sanierungen im Gebäudebestand vorzunehmen. Es ist wenig sinnvoll, in Bereichen zu sparen, die in den nächsten Jahren helfen werden, Energiekosten in großem Umfang zu senken."
|