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16. Jahrgang | Ausgabe 5632 | Nr. 20
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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen ? » Seite 10

1211 Kommentare | 455506 Aufrufe
Diplommaurer | 25. Januar 2016 - 22:03

@Hubertus:
Haben Sie Berufserfahrung oder eine Ausbildung? Falls nicht ist das Angebot für Einsteiger völlig in Ordnung. Bei Aubildung und Werkstudenttätigkeit im SF-Bau halte ich 46 T€ für akzeptabel. Keine Überstunden kann ich mir nicht vorstellen.

Hubertus | 24. Januar 2016 - 11:08

Ich bin in 2 Monaten mit dem Studium zum Wirtschaftsingenieur fertig und habe ein Angebot als Bauleiter im Bereich schlüsselfertiges Bauen: 43000 € Brutto + Firmenwagen (auch Privat), keine Ü-Std, kein 13. Gehalt. Machen oder lieber Master ranhängen?

Sven | 18. Januar 2016 - 16:51

@Kevlar:
Auch wenn Ihnen die Aussage von Tobias nicht schmeckt, muss ich Ihm doch recht geben. Bei mir sieht es ähnlich aus.

- Baukonzern, Norddeutschland
- Abschluss als Dipl.-Ing. Arc. Fachhochschule
- Alter: 31 Jahre
- Tätigkeit auf Projekten, 40 h/Woche (real ca. 50h/Woche)
- 4 Jahre im Beruf (mit 2 Jahren Berufserfahrung in der A6 - Eingestuft)

Tarfigehalt A6: 3870 € / Monat
Außertarifliche Zulage: 200 €/Monat
Urlaubsgeld: 30 Tage * 24 €
13. Monatsgehalt: 55 % von 3870 €

(3870 + 200) * 12 = 48840
0,55 * 3870 = 2129
30 * 24 = 720
In Summe: 51689 € Brutto + Auslöse + Prämien

Sie sollten aufhören die Leute als Lügner zu beschimpfen und sich mal lieber die Frage stellen, warum Sie sich die ganze Zeit unter dem Wert verkauft haben und das jetzt nicht wahrhaben wollen ;-)

Terence99 | 02. Januar 2016 - 19:40

@Kevlar:
Wo habe ich den "alten Weisen" gegeben? Ich habe nur geschrieben, was ich selbst mitbekomme und was ich weiß. Das darf ich auch mit nur 3 Jahren Berufserfahrung. Wie gesagt, ich bin der Meinung, dass vor allem derzeit die Gehälter steigen, zumindest im Bereich der Bauorganisation. Das kann bald auch wieder anders sein. Für die anderen Bereiche kann ich nur bedingt sprechen. Sie klingen sehr frustriert. Was ist los? Reflektieren Sie sich selbst und fragen sie sich woher es kommt. Erkundigen Sie sich doch bitte erst einmal bevor sie hier der Reihe nach Leute anmachen. Meinen sie ich schreibe extra solche Beiträge um für diese Branche zu werben? Ich weiß sehr wohl, dass die Baubranche nicht gerade die Beste ist. Aber die Gehälter, die hier teilweise als Maximum angepriesen werden, sind meiner Meinung nach zu gering. Und ich bin nicht der einzige, der das schreibt. Brauchen Sie Beweise bevor sie es glauben?

Kevlar | 31. Dezember 2015 - 16:27

@Terence99:
Sie sind ganze 29 Jahre alt mit 3 mickrigen Jährchen in der Baubranche und geben hier den "alten Weisen"? Sie passen sehr gut in diese Branche. Für Sie persönlich hoffe ich, dass Sie wirklich in dieser unsäglichen Baubranche arbeiten und sich hier mit Jubelbeiträgen nur ein kleines Zubrot verdienen. Schlimmer wäre es, wenn Sie einer der gelackten VDI Schnösel wären, die hauptberuflich auf Bauernfang in Foren, Medien und Berufsmessen gehen. Von dieser Sorte scheinen hier einige Stammgäste zu sein.Man kann nur jedem raten den Beitrag des Vorsitzenden des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie zur Profitabilität der Bauindustrie aus dem Jahr 2015 zu googeln.

Baumeister | 27. Dezember 2015 - 14:42

Alter 49 Jahre, 85.000 € aufgeteilt auf 12 Monatszahlungen + Prämie 5.000 bis 8000 € im Jahr. Oberbauleiter an Projekten von 3 Mio. bis 100 Mio. Mitarbeiterführung.

Terence99 | 19. Dezember 2015 - 22:59

29 Jahre, 3 Jahre Berufserfahrung, M.Eng Bauingenieur, Bauleitung Hochbau, 1-5 Mio. Projekte, mittelständisches Unternehmen in NRW, A7 + Zulage = Ca. 57.000 € Jahresgehalt, Firmenwagen privat, Handy, Laptop, Überstunden unbezahlt.

@Kevlar:
Ich kann deine Skepsis ein bisschen verstehen. Aber ich denke, dass einige Angaben wahr sind. Vor allem jetzt steigt das Gehalt, besonders wenn die Leistung stimmt. Zumindest in der Bauleitung.

DonBeton | 18. Dezember 2015 - 11:46

33 Jahre, Dipl.-Ing. (Univ.), Großkonzern Bauindustrie, Projektleitung Hochbau, süddeutscher Raum, 30 Tage Urlaub, 7 Jahre Berufserfahrung, A9 = 5241,00 €/Monat + 250 € übertarifliche Zulage/ Monat = 5491 €/Mon + Weihnachtsgeld (55%) + Urlaubsgeld (30 x 24 €) + Dienstwagen zur privaten Nutzung + Gewinnbeteiligungen an Projekten

HiosH | 17. Dezember 2015 - 16:58

Dipl.-Ing. (TU) mit 19 Jahren Berufserfahrung. Leitungsposition bei einem Versorgungsunternehmen und Bezahlung nach TV-V Tarif: 13*6141,08 = 79.834,04 € brutto p.a. bei einigermaßen geregelten 39 Stunden.

PLBL | 26. November 2015 - 22:59

Dipl.-Ing. (Univ.), 9 Jahre Berufserfahrung, Position: Bauleiter, 4450 € (brutto) im Monat, zuzüglich Prämie (verschieden, zwischen 500-2000 € im Jahr) und Urlaubsgeld, 724 € und
natürlich Dienstwagen auch zur privaten Nutzung (der Vorteil ist auch nicht zu unterschätzen), Handy + Laptop.

Es ist immer zu wenig Gehalt, aber so schlecht, wie vor einigen Jahren ist es auch nicht mehr. Was man nicht unterschätzen sollte, sind Arbeitszeiten und Reisezeiten. Das geht zu oft zu Lasten der Familie. Meine Frau wusste was sie sich mit mir "einhandelt". Da ist bei Berufskollegen schon einiges auseinander gebrochen. Habe aber auch mit 2.100 € (brutto) im Monat angefangen bei einer mittelständigen Firma. Mittlerweile Konzern.

Tobias | 23. November 2015 - 12:48

@Kevelar:
Warum sollen 50.000 € Brutto "Klare Unwahrheiten" sein? Ich kann diese Miesepeter und Schwarzmaler nicht mehr hören. Bei mir sieht es wie folgt aus:

Randbedingungen:
- Baukonzern, Süddeutschland
- Abschluss Als M.Eng Fachhochschule
- Tätigkeit im Innendienst, 40 h/Woche
- 2,5 Jahre im Beruf

Tarfigehalt A6: 3870 € / Monat
Außertarifliche Zulage: 150 €/Monat
Urlaubsgeld: 30 Tage * 24 € (auf Grund aktueller Entwicklungen bei der Rentenbeihilfe für die nächseten 2 Jahre auf 19 €/Tag gekürzt)
13. Monatsgehalt: 55 % von 3870 €

(3870 + 150) * 12 = 48240
0,55 * 3870 = 2129
30 * 24 = 720
In Summe: 51089 € Brutto

Kevlar | 21. November 2015 - 09:03

50.000 € mit 3 Jahren im Beruf. Das sind klare Unwahrheiten. In der Statik gibt es ganz enge Spezialisierungen. Sonst könnte man bei den hiesigen Honoraren nicht mal den Mindestlohn einer Putzfrau zahlen. Niemand macht Hochbau, Brückenbau und Wasserbau gleichzeitig. Die Firmen, die Brückenbau im Angebot haben, machen dies über eine eigene Brückenbauabteilung, beim Wasserbau und Hochbau sieht es ganz genauso aus.

Zu der Gehaltsangabe von 50.000 € kann man nur noch sagen, dass man sich hier im Forum wie auf dem VDI Schulungskongress für Internetanwerber vorkommt. Was bitte verdient denn dann der Kollege mit 10 Jahren als Projektleiter? 80.000 € oder 90.000 €? Die Lügen hier im Forum nehmen in der mittlerweile 20 Jahre andauernden Krise der Bauindustrie ähnlich expotential zu wie die der Regierungsmedien im aktuellen Politgau.

BauIng | 20. November 2015 - 16:02

Ich verdiene zur Zeit BRUTTO 3500 EUR/Monat auf 14 Monatsgehälter + bezahlte Überstunden + Bonuszahlung bei 3 Jahren Berufserfahrung. Ich arbeite im Ruhrgebiet. Meine Aufgaben sind hauptsächlich Tragwerksplanung und Prüfung. Vom MFH über Industrie und Wasserbau bis zum Brückenbau ist alles dabei.

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