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16. Jahrgang | Ausgabe 5632 | Nr. 20
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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen ? » Seite 5

1211 Kommentare | 455503 Aufrufe
marx | 29. April 2016 - 19:01

@Hornisse:
Ich hab ja deine Einträge öfters verfolgt. Du bist ja nicht gerade jemand der die Baubranche in höchsten Tönen lobt. Als was arbeitest du denn und wie sieht dein Verdienst aus, bei wie vielen Arbeitsstunden? Es müssen ja keine 50Tausend Gehalt sein, aber 38-40 würde ich mir schon wünschen. Oder ich mach einfach 2 Bachelor, einen im Maschinenbau und einen im Bauwesen.

Hornisse | 27. April 2016 - 13:22

Wo ist denn meine geliebte Biene mit dem € 50.000 Startgehalt geblieben? Hat jemand diesbezügliche Erfolgsmeldungen gehört? Die Deutsche Bahn ist übrigens gerade dabei die Ingenieurleistungen nach Indien zu verlagern. Es werden dort "Projektleiter im konstruktiven Ingenieurbau zur Ausbildung indischer Fachkräfte (w/m)" gesucht. Die traurigen Gehälter der Ingenieure im konstruktiven Ingenieurbau sind dem 1 % immer noch zu hoch. Es muss gespart werden, die Sozialbetreuungsindustrie und die Millionen Neubürger müssen schliesslich gefüttert werden. Die Ausführungen eines Thomas Barnett dazu sind übrigens sehr aufschlussreich.

Marx | 20. April 2016 - 20:16

@okto:
Das mit dem Berechnungsingenieur fand ich interessant. In der Tat habe ich Stellenausschreibungen gefunden die Bauingenieure ansprechen. Aber würden die wirklich einen Bauingenieur nehmen, wenn die Maschinenbauer zur Auswahl haben? Der Bauingenieur hat doch gar nicht so viel Ahnung vom Fahrzeugbau, Stahlverarbeitung , Karrosserie etc. Ich glaub nicht, dass die einen direkt nach dem Studium nehmen.

Ich habe im Bauingenieurstudium gerade mal das Grundstudium hinter mir, habe dafür aber ein bisschen länger gebraucht als man sollte, weil ich noch einiges an Mathematik zu lernen hatte und es wegen den Terminen nicht so gepasst hat. Dann könnte ich ja auch noch zu Maschinenbau wechseln, anstatt zu hoffen, dass ich vielleicht irgendwann in einer anderen Branche unterkomme. Ich muss auch nicht direkt mit über 40.000 EUR Verdienst einsteigen, aber nach 1-3 Jahren Berufserfahrung will ich schon ganz gerne über 40.000 EUR verdienen. Mir geht es bei dem Geld gar nicht um mich, mehr um Familie.

Zu den Drohnen: Genau dieses Pendeln... das muss ja nicht sein in der heutigen Zeit, zumindest nicht so oft. Ich finde man muss da mit der Zeit gehen. Ich weiß nicht ob Maschinenbau wirklich so viel schwieriger ist, bei uns haben auch viele aufgehört weil sie meinten es sei zu schwierig, dabei empfinde ich es zwar als schwierig aber nicht als unschaffbar, wie das andere sagten. Ich hatte noch nie etwas, was ich noch nie verstanden hab im Studium. Ich bin halt eher so jemand der einfach lange lernt, um auf Nummer sicher zu gehen, und vielleicht sind die, die sich beklagen wie schwierig es ist, einfach eben nicht bereit so viel zu lernen. War für euch eigentlich das Studium fachlich anstrengender oder die Arbeit als Bauingenieur? Grüße Marx

Furbelly | 16. April 2016 - 18:19

Der Bau wird immer verrufener. Hauptsache billig. Nachfrage und Angebot. Ich kenne viele Bauingenieure, die in Hartz IV abgerutscht sind oder was ganz Artfremdes machen. Geht man heute mit sehr guten Zeugnissen in ein Bewerbungsgespräch (von etwa 10 Bewerbungen), kommt man sich vor wie bei einem Banküberfall. Selbst 4 Wochen Urlaub nach Bundesurlaubsgesetz sind bei vielen Bauunternehmern nicht mehr drin. Mein bestes Gehalt als Projektmanager bei einem internationalen Bauunternehmen inkl. Dienstwagen waren etwa 100.000 Euro Gehalt pro Jahr, aber Privatleben null. Heute ist nicht mal mehr die Hälfte drin. Man sehe sich das Schicksal ehemaliger großer deutscher Baukonzerne an, da weiß man alles. Früher riefen die Headhunter im Büro an und wollten zu ähnlichen Konditionen abwerben. Sobald man heute eine Unterbrechung in seinem CV hat, fassen die einen nicht mal mehr mit der Kneifzange an.

okto | 15. April 2016 - 23:06

@Marx:
Was sagt schon der Begriff Durchschnittsgehalt. 50 % verdienen mehr. 50 % verdienen weniger. Und nochmal zurück auf deinen dir bekannten Schlosser mit 40000 Jahresgehalt. Man kann jetzt zwar argumentieren, der Ingenieur steht rangmäßig höher. Sollte deshalb auch deutlich mehr verdienen, Er verdient auch mehr. Allerdings nicht so die Welt, wie man sich das mal ausgemalt hat. Und nochmal zurück. Die Menge an Studienabsolventen ist einfach viel größer als früher. Was bedeutet, immer weniger Menschen ergreifen einen Handwerksberuf. Sprich wenn man sich hart tut einen handwerklich begabten Schlosser aufzutreiben, kann man ja nicht einfach einen höher ausgebildeten Ingenieur hinstellen, der dann den Job macht.

Womöglich hat dieser 2 linke Hände. Macht also keinen Sinn. Dem mit der Ausbildung nützt das bei seinem Gehalt. Es gibt eine Nachfrage, aber wenig Angebot. Bei einigen Studienfächern ist es halt so, sehr großes Angebot an Absolventen, wenig Nachfrage. Wobei im Bauingenieurwesen es nicht unbedingt an der Nachfrage liegt. Es werden viele gebraucht. Da gibt es noch durchaus schlimmere Fächer als das unsere. Was im Bauingenieurwesen auch noch eine Bremse ist, ist folgende Tatsache. Ich spreche jetzt nur vom Planungsbereich. Es gibt sehr viele selbstständige kleine Büros. Um das diese sich über Wasser halten können, gibt es dort immer welche, die mit lächerlichen Stundensätzen anbieten. Ich selbst kenne kleine 1- Mann Büros die kommen auf einen Stundensatz von 35 Euro in Bayern!

Die kriegen halt sonst keine Aufträge, wenn Sie teurer sind. HOAI interessiert keinen privaten Hausbauer. Und dieser Wettbewerb wirtschaftet das Planungsgewerbe ziemlich runter. Wir selbst schauen, dass wir einen Stundensatz von 80 Euro für den Ingenieur kriegen. Ist aber schwierig. Und einige Aufträge gehen so auch flöten. Schau das nächste Mal, wenn Du in einer KFZ Werkstätte bist auf deine Rechnung für den Stundensatz eines KFZ- Mechanikers (neudeutsch
KFZ- Mechatroniker), die sind auch in etwa in der Größenordnung. Interessanterweise zahlt das der Kunde auch. Vielleicht mit etwas murren. Aber er erhält ja dafür auch wieder eine für Ihn sichtbare Leistung in Form eines PKWs, der anständig fährt.

Das schaut bei Planungen (besonders im privaten Bereich) ganz anders aus. Ich habe hier schon öfters den Satz gehört: Jetzt wollen die vom Amt noch eine Statik. Die Leistung dahinter wird nicht gesehen. Einige denken, hier werden nur Kosten unnötig in die Höhe getrieben. Die Tragfähigkeit wird quasi so einfach vorausgesetzt. Ich achte deshalb darauf überwiegend mit öffentlichen Auftraggebern zu arbeiten. Da kann man noch nach HOAI arbeiten und dann geht es schon besser.

Ich weiß nicht wo deine Interessen liegen. Du schreibst, du hängst nicht so am Bau. Also von dem her denke ich bist du auch nicht der Bauleitertyp. Maschinenbau ist auch nicht so die Welt anders. Ich selbst hatte mal ein Vorstellungsgespräch als Berechnungsingenieur im Fahrzeugbau. Hab die Stelle aus privaten Gründen nicht angenommen. Das ich Bauingenieur bin war hier kein Nachteil. Im Gegenteil, mir wurde gesagt, Sie haben die Erfahrung das Bauingenieure in der FEM oft fitter sind als Maschinenbauer.

Zuletzt noch kurz zu deinem Vorschlag mit den Überwachungskameras und den Drohnen. Schöne Vorstellung. Realität komplett anders. Bei meinem ersten Arbeitgeber war es so, dass ich viele Projekte im europäischen Ausland hatte. Diese Bauwerke habe ich noch nie live gesehen. Ich habe für diese die Statik gemacht. Bauleitung wurde hier an andere Büros vergeben. Macht ja auch keinen Sinn mich wegen einer Bewehrungsabnahme nach Spanien zu schicken. Also sprich dort gab es Bauleiter von den Firmen und noch Bauleiter oder eher externe Bauüberwacher von anderen Büros. Das waren allerdings große Projekte.

Bei kleinen Hochbauten und dergleichen ist der Bauleiter natürlich nicht permanent vor Ort. Allerdings haben die Bauleiter dann oft mehrere Baustellen und tingeln von einer zur anderen, bis Sie mal wieder 1 Monat Ihren Schein abgeben müssen, weil Sie zu viele Punkte in Flensburg haben (kein Witz kenn ein paar von der Sorte Bauleiter). Die müssen halt da sein wo das Bauwerk ist und nicht umgekehrt. Das wird auch so bleiben. Stell ich mir aber lustig vor mit einer Drohne eine Bewehrungsabnahme zu machen!

Glückspilz | 15. April 2016 - 22:37

Ich kann den Unzufriedenen empfehlen, auch mal über den Tellerrand zu schauen. Ich habe knapp 5 Jahre Berufserfahrung in einem renommierten Ingenieurbüro gesammelt und durch den Wechsel in die Energiebranche nun 67.000 € Verdienst im Jahr mit diversen weiteren kleinen Annehmlichkeiten (iPhone, Laptop, Altersvorsorge, Arbeitszeitkonto, etc.) bei einer 37 h Woche (Tarifvertrag). Vorher habe ich etwa 47.000 € verdient. Beides in Berlin. Es gibt zum Teil auch bei Banken und Versicherungen sehr gut bezahlte Stellen für Bauingenieure abseits des klassischen Berufsbildes.

Marx | 15. April 2016 - 11:12

Das Durchschnitts-Einstiegsgehalt liegt doch schon bei 39.000 € von Akademikern, soll man jetzt mit weniger einsteigen als die anderen und sich noch paar Jahre hocharbeiten? Man macht schon Abitur + Studium (sagen wir man braucht mal mind. 1 Jahr länger) dann sind das schon 8 - 9 jahre in denen man nix verdient hat während die anderen eine Ausbildung gemacht haben und seit fast einem Jahrzehnt berufstätig sind.

Ich hänge nicht besonders am Bau, würde auch Maschinenbau studieren, aber dann würde ja mein Studium noch länger dauern, und da sagen manche dass das noch schwieriger ist, ob das wahr ist kann ich nicht beurteilen. Ich versteh aber auch nicht warum ein Bauleiter in der heutigen Welt ein Nomadenleben führen muss. Wir haben so viel Technik und Kommunikationmittel, Computer, Drohnen, Kameras, da muss der Leiter doch theoretisch nicht ständig vor Ort sein.

Realist | 14. April 2016 - 15:30

Interessiert habe ich die letzten Beiträge in diesem Forum gelesen. Nach einer vom VDI veröffentlichten Gehaltsstudie verdienen Bauingenieure im Vergleich zu anderen Ingenieursparten schlecht. Was immer schon so war und immer so sein wird. Zu stark ist der Preiskampf innerhalb der Branche und die hohen Konjunkturschwankungen. Dessen sollte man sich schon vor Beginn des Studiums bewusst sein. Trotzdem sollte auch ein Bauingenieur angemessen entlohnt werden. Wer auf geregelte Arbeitszeit wert legt und jeden Tag seine Familie sehen will, sollte in einem Ingenieurbüro oder im Öffentlichen Dienst tätig werden. Ich denke da sollten mit 5 Jahren Berufserfahrung auch 60.000 Euro brutto drin sein. Wer Geld machen will und kein Familienleben braucht, muss eben Bauleiter und dann Oberbauleiter werden.

Bau-Sepp | 13. April 2016 - 07:52

@Marx:
Lass dich nicht täuschen. Es gibt hier zu viel Gerede um das Gehalt, es künstlich niedrig zu halten. Wenn du in eine Baufirma gehst, in die Bauleitung, wirst du nie unter 40.000 € als Ingenieur starten. Es ist leider regional schon gravierend unterschiedlich, aber ich spreche jetzt mal für Bayern. Und ich kenne keinen meiner Kommilitonen, die nach dem Studium unter 42000 € (Bachelor) bzw. 45000 € (Master) Verdienst eingestiegen sind. Und bedenke, das ist nur der Anfang. Ich persönlich bin mittlerweile nach über 3 Jahre im Beruf als Bauleiter bei über 60000 € Gehalt jährlich bei gemittelt 40 h. Klar, im Sommer sind es mehr wie 40 h, dafür darf ich die Stunden im Winter wieder ausgleichen. Also ich kann mich nicht beklagen. Und vergiss nicht andere Vorzüge wie z.B. das Firmenauto. Also lass dich nicht täuschen, wer fleißig ist, und sich gut verkaufen kann, der kommt auch als Bauingenieur zu seinem Geld!

Okto | 12. April 2016 - 23:18

@Marx:
Ich mutmaße mal: Deine Eltern sind schätzungsweise keine Akademiker. Sie haben dir wahrscheinlich auch immer gesagt, sei fleißig in der Schule, dann kannst du was Ordentliches studieren, und dann verdienst du gut und hast einmal ein stressfreieres Leben. Von der Sorte gab es viele Eltern. Bei meinen war das nämlich auch so. Man kann es Ihnen auch nicht übel nehmen, allerdings hätte man einfach die Weitsicht benötigt, das Sie das nicht beurteilen können.

Diejenigen von meinen Schulfreunden, deren Eltern bereits eine akademische Bildung hatten, (so zumindest meine Erfahrung) haben Ihren Kindern dann schon ordentlichere Studienfächer schmackhaft gemacht, also das wurden dann Zahnärzte, promovierte Chemiker, zur Not Lehrer...

Jedenfalls war man ein fleißiger Schüler, hat was handfestes Ingenieurwissenschaftliches studiert, und stellt fest, das sein bester Freund mit Hauptschulabschluss (arbeitet ebenfalls als Schlossergeselle) eine stressfreie 35 Stundenwoche hat und dieser ebenfalls um die 40.000 Euro verdient.

Jetzt kann man sich zurecht Fragen ob sich das relativ anspruchsvolle Studium gelohnt hat. Man verdient zwar etwas mehr. Aber bei weitem nicht das doppelte (vielleicht so gute 25%). Von einer 35 Stunden Woche kann man träumen. Falls man als Bauleiter unterwegs ist, lebt man ein Nomadendasein, falls man in nem Planungsbüro ist, kann man von nem Tarifvertrag träumen usw.

Ich selbst arbeite in einem Planungsbüro, deshalb erwähne ich diesen Punkt mit dem Tarifvertrag. Ein paar ältere Kollegen so um die 60 verdienen das Gleiche wie ich mit Anfang 30! Das liegt einfach daran, dass die hier irgendwann mal den Anschluss bzw. den Blick auf die Gehaltsentwicklungen verloren haben. Das ist traurig aber wahr! Mit einem anständigen Tarifvertrag passiert dir das nicht so leicht.

Ansonsten wie gesagt, Lehrberuf im Handwerk ist mittlerweile keine allzu schlechte Option, denke ich. Es gibt mittlerweile vielmehr Studierende als zur Zeit unserer Eltern. Das spiegelt sich natürlich in den Gehältern der Studierten. Das darf man nicht vergessen. Früher war man beispielsweise als Tragwerksplaner noch eher angesehen. Heute is man halt eher der Hans-Wurst der es dem Architekten, den HSL und Elektro-Planern, und der Baufirma rechtmachen soll. Soviel noch zur Wertschätzung der planerischen Leistung.

Und deine Idee mit dem Zollamt ist auch nicht so schlecht. Habe noch einen Freund, dieser ist verbeamtet im Staatsdienst (ohne Studium). Ist gruppiert in Besoldungsgruppe A9. Und jetzt schau einfach mal in den Tabellen vom Bund, wieviel einem Beamten mit 2 Kindern da Netto übrig bleibt:
http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte...

Ich bin verheiratet, habe Steuerklasse 3 und mir bleiben Netto auch nur 2800 Euro im Monat. Das haut als Beamter mit Stufe 9 (ohne Studium) auch noch hin. Weiterhin darf er jedes Monat 4 Stunden Dienstsport machen, die er an seine Arbeitszeit anrechnen kann und solche Dinge wie Elternzeit wurde auch ohne Murren genehmigt. Im Baugewerbe wünsche ich dir viel Glück bei der Suche nach solchen Bonies!

Marx | 12. April 2016 - 17:58

Ich finde die ganzen Debatten über die Gehälter völlig demotivierend! Ich bin mittem im Studium und werde es auch auf jedene Fall abschließen. Aber was bringt mir ein Job bei dem ich weniger verdienen sollte als so mancher mit ihrer Ausbildung und dabei noch nicht mal bei meiner Familie zuhause bleiben kann und dabei noch so ein schwieriges Studienfach bewältigen muss?! Da kann ich mich auch jetzt einfach direkt beim Zollamt oder so bewerben, da direkt anfangen und nachher stressfrei das Geld verdienen, indem ich die meiste Zeit rumstehe.... alle heulen rum. Zeigt doch mal eure Gehaltszettel... Ich kenne einen Schlosser der ist immer zuhause und arbeitet in einem Baubetrieb, er ist etwas über 30, verdient knapp über 40.000. Wie könnten die Ingenieure - die in dem selben Betrieb arbeiten - weniger oder gleich viel verdienen wie Er?

Magnus | 24. März 2016 - 18:08

@Ole:
Mega = eine Million von was auch immer, ansonsten würde ich sagen, dass was man dafür hält, für den einen ist es Stuttgart 21, für den anderen vielleicht einfach ein Projekt was im Verlgleich zu den anderen Projekten besonders groß ist.

Ole | 23. März 2016 - 09:24

@Stefan:
Was sind denn in Deutschland "Mega Projekte"? Ich dachte immer das geht erst so ab 1 Milliarde los. Mir fallen da nur der BER, Elbphil und Stu 21 ein.

@Oberbauleiter:
Stimme Dir da zu. Oberbauleiter, Projektmanager auf Grossprojekten, Niederlassungsleiter usw. verdienen bei meinem Arbeitgeber aussergewoehnlich gut.

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