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16. Jahrgang | Ausgabe 5632 | Nr. 20
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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen ? » Seite 6

1211 Kommentare | 455507 Aufrufe
Bauleiter | 14. März 2016 - 09:16

@Oberbauleiter:
Sehr richtig. Als Statiker sieht man (leider) dieses Gehalt nicht. Wer aber den Schritt in Richtung Bauleitung/Projektleitung geht, der kann auch als Bauingenieur ein gutes Geld verdienen. Ich selber bin nach dem Studium (Master) mit A7 eingestiegen. Von diesen Gehältern träumen natürlich die Statiker. Dafür sind diese zumeist nach 40 h daheim und jeden Tag bei der Familie. Ich selber schlafe je nach Projekt auch mal die ganze Woche auswärts. Es ist also immer an einem selbst, was man für sich und seine Familie will. Wer Karriere machen will und Geld verdienen will, der muss auch zu Einbußen im Privatleben bereit sein. Nur habe ich heutzutage immer mehr das Gefühl, dass die Leute alle 100.000 € bei 40h verdienen wollen, Überstunden natürlich ausbezahlt oder abfeiern + Firmenwagen und und und.

Tatsache ist aber, dass leider viele Bauingenieure unterbezahlt sind und in ihren Ingenieurbüros bei 50.000 € mit 20 Jahren + Berufserfahrung versauern. UND was ich so mitbekomme, viele Leute, zumeist ältere bzw. schon länger tätige, verschlafen den Wandel im Gehalt. Wo diese Leute heute noch mit 50.000 € rumeiern, und das mit 20 Jahren Erfahrung, bekommen mittlerweile Leute mit Master, selbst als Statiker, gerne schon mal 45.000 €. Dass das im Vergleich zu dem Gehalt der anderen Angestellten in keiner Relation steht, darüber brauchen wir nicht reden. Jedoch muss ich da sagen, dass es dann die anderen verschlafen haben, was Sie vielleicht fordern könnten.

Stefan | 11. März 2016 - 13:36

Ich arbeite momentan seit einem Jahr fast als Projektleiter. Kurze Infos: Es arbeiten hier eigentlich nur Meister oder evtl. Techniker als Projektleiter. Hier bin ich der einzige Bauingenieur. Ich habe einen 1-Jahresvertrag, der nun mit Ablauf des Vertrages in einem Festvertrag geändert werden soll. (was normalerweise erst nach dem 2. 1-Jahresvertrag geschieht. Wurde mir vorzeitig angeboten.)

Gehalt: Hier im Betrieb gibt es einen Tarifvertrag. Von Spalte zu Spalte gibt es etwa 70-120 Euro mehr. (Automatisch jedes Jahr eine Spalte mehr, bis zum Ende der Spalte) Jetzt bin ich in Zeile 4, Spalte 2. (inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld 3129 Euro/Monat) Angeboten wurde mir 4/4. (3380 Euro/Monat) Ich wollte aber gerne 5/1 (3461,70 Euro/Monat, nach 4/4 kommt 5/1). Gibt es zwar keinen großen Unterschied, aber: Wollen sie mir nicht geben, da sie meinen, dass das bei keinem so ist/war. (also damit meinen sie wohl, dass man am Anfang nicht so schnell in Zeile 5 kommt.

Kann ich hier mit dem Argument kommen, dass ich eine ganz andere Ausbildung (Bauingenieur) habe? Oder bin ich da selber schuld, da ich eben diese Tätigkeit ausübe und keine bei der nur Bauingenieure tätig sind?

Weitere Argumente wären:

  • mir wurde der Festvertrag von alleine angeboten
  • habe Mega-Projekte übertragen bekommen, die sie nicht jedem geben wollten (weiß ich)
  • alle sehr erfahrenen Mitarbeiter loben mich und meinen, dass ich wirklich gut bin und schnell in die Sache rein gekommen bin.


Weiteres überlege ich mir noch und bereite mich noch auf das Gespräch mit dem nächst-höheren Chef vor. Bisher war das Gespräch nur mit meinem direkten Vorgesetzen. Vielen Dank für eure Hilfe!

Max | 11. März 2016 - 10:22

Der Vergleich der einzelnen Einkommen ist nicht realistisch, da jedes Projekt anders dotiert ist, jede Baufirma, jedes Ingenieurbüro andere Verhältnisse hat, andere Bereiche abdeckt oder ein anderes Niveau besitzt. Und so sind auch die Einkommen der Firmen und deren Gehaltspolitik.

Ich habe in rund 30 Jahren mit Gehältern zwischen 26.400 Eur/a und 84.000 Eur/a gearbeitet, aktuell bin ich bei 58.500 Eur/a. Aber auf dem Arbeitsamt stehen viele Ingenieure an und drücken den Preis. Es gibt leider immer einen, der für weniger Geld arbeiten geht und das macht es dem Rest schwer, eine ordentliche Anstellung zu bekommen. Es nutzt nichts, ob du was kannst oder nicht, bei einer Einstellung wirst du vorrangig nach den Gehaltsansprüchen bewertet. Leider traurige Realität. Vor 100 Jahren war der Bauingenieur eine Respektsperson - heute ist der Ingenieurberuf mehr und mehr unattraktiv.

Wayne90 | 11. März 2016 - 07:50

Ich bin derzeit noch Student im 5. Bachelor-Semester, sicherlich folgt jedoch noch der Master im Anschluss. Um aber gut auf meine eigtl. bevorstehende Gehaltsverhandlung als B.Eng (oder später als M.Eng) vorbereitet zu sein, muss ich einfach mal fragen, was hier als realistisch empfunden wird.

Kenndaten:
26 Jahre, FH, B.Eng. / M.Eng., Sachsen-Anhalt (Magdeburg). Ich arbeite seit Beginn des Studiums (2013) als Werkstudent im Bereich Projekt- und Facilitymanagement eines Immobilienunternehmens (knapp 30 Mitarbeiter), in dem ich durch eine bereits zuvor erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Immobilienkaufmann (IHK) schon seit 2010 tätig bin. Mein Aufgabenbereich bezieht sich später quasi weiterhin auf die Instandhaltung/Sanierung des Bestandes, die Steuerung (teilweise LPH 1-9) von Modernisierungs- und Investitionsvorhaben (bis ca. 1 Mio.).

Vorweg: unternehmensweit kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ca. 40 Std./ Woche. Da ich bereits seit 2010 im Unternehmen bin, kenne ich sowohl das Personal und die Geschäftsleitung sehr gut als auch den Wohnungsbestand, alle Arbeitsprozesse, spezifische EDV, usw. Weiterhin bewerte ich eher positiv, dass ich im Zeitraum meiner Betriebszugehörigkeit bisher nur 2 Tage krank war. Ich weiß, dass das Unternehmen starkes Interesse hat, mich zu binden bzw. mich nach dem Studium zu verpflichten. Im Grunde ist die Stelle (ob nach Bachelor oder nach dem Master) schon eingeplant. Ich weiß jedoch auch, dass die Unternehmensleitung sehr bemüht ist, die Personalkosten so gering wie möglich zu halten.

Was wäre für mich eine solide Verhandlungsgrundlage? Leider habe ich branchen- und regionalbedingt keinerlei Orientierung. Ich möchte mich einfach nicht unter Wert verkaufen.

Oberbauleiter | 05. März 2016 - 14:59

Gehälter im grossen Baukonzern: Wir zahlen als Einstiegsgehalt mit Master-Abschluss im Normalfall A7. Ein erfahrener Bauleiter und Projektleiter mit 10 Jahren Berufserfahrung ist in A10 eingestuft. Als Oberbauleiter verdiene ich mit 15 Jahren Berufserfahrung 90.000 Euro zzgl. KfZ, mit etwas Luft nach oben. Der nächste Karriereschritt wäre eine Managerposition in der 1. Stufe (Niederlassungsleiter, Bereichsleiter) mit erheblichem Potential nach oben (ab 100.000 Euro zzgl. Tantiemen ). So schlecht geht es Bauingenieuren nicht.

Dipl. Ing. | 02. März 2016 - 08:59

Dipl.-Ing., Statikerbüro Raum Frankfurt, 12 Jahre Berufserfahrung. Jahresgehalt 56.000 EUR Verdienst, dazu evtl. Prämie, Überstunden werden abbezahlt. Finde die Entwicklung der Einstiegsgehälter interessant. Was ich sicher weiß, Anfänger mit Master bekommt im Statikerbüro ab 45.000 EUR. Da muss schon aufgepasst werden, dass man nicht überholt wird, bei vielen ist das schon der Fall - wie ich lese.

Markus | 26. Februar 2016 - 20:19

An alle (oder die eine Person, welche unter gleichen Namen immer das selbe postet) die immer gerne ihren Gehaltszettel posten möchten, aber ja "leider" keine Möglichkeit hier im Forum sehen. Einmal zu directupload.net und Link posten. Geht ganz einfach.

Lüfter | 26. Februar 2016 - 15:18

Meine Kenndaten: Dipl.-Ing. Uni, Berufseinstieg 2004, Tätigkeiten im Wasserbau, tlw. Bauleitung, in der Forschung, Gutachter, jetzt öffentlicher Dienst. Jahresgehalt derzeit 42.000 bis 44.000 EUR. In meinen ersten 8 Berufsjahren hatte ich ein Jahreseinkommen von ca. 35.000 EUR (Ostdeutschland), unabhängig von Firma und Verantwortung. Aus den vorherigen, sehr kontroversen Darstellungen kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen:

- Bauingenieure verdienen - verglichen mit allen anderen Ingenieursdisziplinen - mit am Wenigsten. Architekten noch weniger.
- Einkommen als Bauingenieur ist je nach Arbeitgebergröße, Region und Fachnische extrem unterschiedlich.
- Gerade in kleinen Ingenieurbüros muss der Berufseinsteiger von geringen Gehaltszuwächsen in den ersten Berufsjahren ausgehen.
- Überstunden sind in der Privatwirtschaft sehr oft "inklusive".
- Die Mär vom Fachkräftemangel wurde und wird im Studium gern erzählt. Allerdings scheint sich hier langsam die Lage zu wenden.
- Bauingenieur sein erfordert einen guten Teil Leidenschaft (die manchmal Leiden schafft), um dem Beruf motiviert nachzugehen. Wir haben den Vorteil, dass wir i.d.R. direkt anfassen können, an was wir mitwirken. Wir schaffen Infrastruktur, die Grundlage aller anderen Wirtschaftszweige!
- Es lohnt sich langfristig, als Bauingenieur konsequent eine breite Tätigkeitspalette anzustreben, d.h. verschiedene Aufgabengebiete in ggf. verschiedenen Firmen auszufüllen.
- Das Leben als Bauleiter ist mit einem gesunden Familienleben, vor allem bei kleinen Kindern, schwer vereinbar.

Generell halte ich die Arbeit von Bauingenieuren für chronisch unterbezahlt, verglichen mit dem geforderten Zeiteinsatz und der Verantwortung. Cheers!

Wirklich | 25. Februar 2016 - 07:23

Also manche hier reden einfach nur Käse. Ich bin seit knapp über 2 Jahren berufstätig im Grenzgebiet Bayern/Baden-Würtemberg und verdiene 54000 € Grundgehalt + 4000-6000€ variabler Anteil. Also die 60.000€ die manche hier ansprechen, sehe ich als durchaus möglich. Natürlich ist es nicht die Regel, aber Leute die hier immer so pauschal labern, dass das nicht möglich ist, die kotzen mich an. Ich verstehe nicht wieso das so ist, ist es der Neid? Müsste man sich selbst eingestehen, dass einem andere davonziehen? Seid mir nicht böse, aber diese Verdienste sind möglich derzeit!

Und jetzt 3..2..1..los. Wer will zuerst wieder ankommen mit der "Studier erst mal fertig"-Keule. Ich sehe hier nur viele Schwätzer, die sich ihren anscheinend schlechten Verdienst schlecht reden, aber ich sehe niemand, der mal die Eier in der Hand hat und seine E-Mail oder sonstiges nennt, damit man Beweise liefern kann. Dann wäre endlich mal Schluss mit dieser endlosen Diskussion. Also wer traut sich? Ich habe kein Problem meinen Gehaltszettel zu posten.

Sandro | 22. Februar 2016 - 22:14

@Markus:
Kein Chef würde so viel Verantwortung auf einen Berufsanfänger übertragen. Dies ist natürlich mehr als einleuchtend. Aber hier im Forum, lebt jeder in seiner eigenen Welt. Entweder weil man ein Tagträumer in der Uni ist oder weil man ein Lobbyist ist. Hilft allerdings denjenigen die nach realen Informationen hier suchen wenig...

SelbstistderMann | 22. Februar 2016 - 09:44

@Alter Hase:
Diese Gedanken kenne ich selber und weiß ich auch selber. Ich wollte mich hier auch nicht profilieren. Wer selbstständig ist, hat aber auch eine größere Verantwortung für sich und seine Mitarbeiter, als ein normaler Angestellter. Und dass ich auch mal am Wochenende arbeiten muss, liegt eben auch an der vielen Arbeit die wir derzeit haben und anders nicht bewältigen können. Und diese Arbeit mache ich ja auch für meine Mitarbeiter. Dass mein Stundenlohn dann natürlich nicht so hoch ist bei 50-60 h weiß ich selber auch, aber ganz ehrlich. Das ist mir egal! Ich persönlich arbeite gerne und kann auch leben, wenn ich abends erst um 18-19 Uhr heimkomme und nicht um 17 Uhr wie meine Angestellten. Jeder macht das wie er selber meint, da ist jeder Mensch verschieden.

Der eine will 40 h, der andere mehr Geld. Nur muss man sich davon verabschieden, dass man für 40 h ein "hohes" Einkommen bekommt. Gehälter für Angestellte Bauingenieure zwischen 40.000-80.000 € jährlich (je nach Erfahrung usw.) sind für jeden theoretisch möglich, mehr verdienen dann nicht mehr viele. Und ich persönlich arbeite lieber mal 10 h mehr die Woche, als dass ich 10 h mehr daheim auf der Couch liege. So kann ich mir, und meiner Familie auch mehr bieten (finanziell). Andere legen ihr Hauptaugenmerk da eher auf die Familie, beschweren sich aber dann, dass nicht genug Geld da ist. Wie so manche Vorredner schon richtig bemerkt haben, ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Wer mit seiner Arbeit und dem Ort verheiratet ist, wird nie sonderlich weit aufsteigen können im Verdienst als Angestellter. Die Selbstständigkeit ist immer auch ein Risiko, ich persönlich bereue diesen Schritt aber auf gar keinen Fall und kann das nur empfehlen, wenn man bereit ist, anderswo Abstriche zu machen.

Markus | 19. Februar 2016 - 20:56

@Sandro:
Also dass jemand direkt mit Personalverantwortung für vier Leute eingestellt wird, wage ich auch arg zu bezweifeln. Ich bin jetzt seit fast zwei Jahren im Beruf, lerne immer noch täglich Neues und würde mir auch jetzt noch keine Personalverantwortung über mehrere Leute zutrauen. Dafür braucht es meiner Meinung nach mal eine mindestens mehrjährige Erfahrung. Auch wenn dies hier bestimmt einige Höhenflieger anders sehen und meine Aussage bestimmt wieder kleinreden, à la "kein Wunder, dass es uns schlecht geht, wenn Leute wie du so tief stapeln". Aber man muss hier wirklich mal realistisch bleiben. Wer, egal in welcher Branche, bekommt denn bitte mit 0 Berufserfahrung direkt solch eine hohe Verantwortung? Das ist doch wirklich absurd und zum Scheitern verurteilt. Ich kenne niemanden der dies so jemals erlebt hätte.

Alter Hase | 19. Februar 2016 - 16:40

Ein paar Bemerkungen: Wer als Selbständiger in der Tragwerksplanung 50 bis 60 Stunden arbeitet, um dann (vermutlich GmbH-Geschäftsführer Gehalt) so um die 130.000 zu machen - der ist irgendwie im Frühkaptitalismus angekommen. Das schafft ein Malermeister bei einer vergleichsweise risikoarmen Tätigkeit auch. Das sollte man dann außerdem mal auf eine 40-Stunden-Woche runterrechnen. Das ist ja dann auch sehr plausibel :-), dass gleichzeitig Projektingenieure so um die 60 bis 80 Tausend für 40 Stunden machen. Aber das ist der grundsätzliche Rechenfehler. Der planende Bauingenieur fühlt sich einkommensstark, wenn er für eine 50 bis 60-Stunden-Woche in etwa gleichzieht mit anderen Branchen bei einer 40-Stunden-Woche.

Dann kommen auch die phantastischen Bewältigungsstrategien zu Tage: Wer seine Statik zur Konstruktion trägt, damit dort die Ausführungspläne gezeichnet werden, hat nicht gleich "Personalverantwortung". Aber mangels aufstiegsfähiger Hierarchieebenen wird dann versucht, so kleine Fürstentümer abzustecken. Die Konstrukteure lieben das, wenn ihnen so ein kleiner Möchtegernabteilungsleiter im Nacken sitzt. Dann dürfen natürlich die allübergreifenden Arbeitsmarktfloskeln nicht fehlen, flexibel sein, Eigeninitiative, örtlich ungebunden. Die Büronomaden sind auch die, die schnell gesucht werden, wenn es am Überkochen ist und die dann aber als erste wieder gehen, wenn es mau aussieht.

Außerdem lohnt es sich auch nicht, tausende Euro in Umzüge zu investieren, wenn der Gehaltszuwachs durch höhere Lebenshaltungskosten "im Westen" beispielsweise bei Mieten oder für Wohneigentum ziemlich 1:1 wieder aufgefressen wird. Wichtig zu begreifen: der gap zu den anderen Branchen bleibt einfach. Gut, natürlich, manchmal ergattert auch im Planungsbüro jemand ein paar Privilegien. Der Aufwand jahrelanger Vorleistung sollte aber mit dem höchst unsicheren Nutzen (vielleicht ein Dienstwagen) abgewogen werden.

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