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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen? » Seite 9

1268 Kommentare | 471248 Aufrufe
marx | 24. Mai 2016 - 22:45

@okto:
Also das man im Bauingenieurwesen tiefere Kenntnisse in Mechanik erwirbt, hab ich bis jetzt noch nicht gehört. Ich hab nur öfters gehört dass Maschinenbau schwieriger sei. Ich tue mich nur im Bauingenieurwesen schon recht schwer, aber ich mach es trotzdem gerne. Ich weiß dass Fächer wie Statik und Elastostatik gleich sind. Ich saß auch mal letztens bei denen in einer Vorlesung drin. Der Rest soll aber schon anders sein. Ich bekomme auch nur 3 Kurse von 24 oder so anerkannt wenn man wechselt. Du sagtest dass man im echten Leben flexibler sein müsste. Das heißt also dass du schon sagen würdest dass es fachlich im Berufsalltag schwerer ist? Und das stimmt, die Tarifgehälter sehen im Bauwesen doch wirklich nicht so schlecht aus.

AII2 | 13. Mai 2016 - 21:46

B. (FH) Eng., (Note 2.3, B.-Arb. 1.7) , 3 Jahre Erfahrung, Planungsbüro in Süddeutschland, Brückenbau. Mein Profil: Statik, LV, Entwurf- und Ausführungsplanung. Schwerpunkt: Stahl- und Spannbeton

50% - 3. Honorarzone III
50% - 4. Honorarzone IV:
0% - 5. Honorarzone V: (fehlen auch Kenntnisse)

95% - Statik
5% - sonstiges

99% - Brücken
1% - Sonstiges

Gehalt: brutto 3100 Euro, netto 2000- Euro / Wohnmiete, GEZ, Strom, sonstige "Existenzleistungen", es bleiben nur 900 Euro / Monat. Ist es ok?

WAvE | 06. Mai 2016 - 21:45

Ich glaube auch, dass man hier zwischen Konzern, Planungsbüro und auch Örtlichkeit unterscheiden sollte. Ein Freund von mir ist nach seinem Bachelor Abschluss in ein Ingenieurbüro und verdient nur den Bruchteil von mir.

Zu mir:
Abschluss: B.Eng
Berufserfahrung: bald 4 Jahre
Ort: Süddeutschland
Gehalt: 57.000€/a Verdienst inkl. variabler Zulagen

Junior | 04. Mai 2016 - 10:33

Mich würde mal interessieren, wie es mit Tarifgehältern aussieht. Welche Unternehmen müssen sich danach richten? Die Bezahlung laut Tariftabellen sehen ja nicht so schlecht aus.

okto | 30. April 2016 - 08:33

@Marx:
...als Bauingenieur sollte man sich aber schon dessen bewusst sein, das die von Ihm geplanten Bauwerke halt da stehen wo sie gerade stehen und nicht zu einem hinkommen.

Vorige Woche hatte ich einen Abnahmetermin mit einem Holzbauer. Die Firma ist in Friesland. Wir im tiefsten Bayern. Die haben auch keine Drohne geschickt und ein Netmeeting eingerichtet, sondern den Herrn schön brav in sein Golf Kombi gesetzt und herfahren lassen.

Der Bauingenieur bietet als Berechnungsingenieur eben folgenden Vorteil für den Arbeitgeber. In der Regel gibt er sich mit weniger zufrieden, und er verfügt vom Studium her schon über erweiterte FEM Kenntnisse im Gegensatz zu den Absolventen des Maschinenbaus. Außerdem wird im Bauingenieurstudium in der Regel tiefgreifender auf Mechanik eingegangen als im Maschinenbau. Im Maschinenbau kommen halt noch viele andere Sachen hinzu, z.B. Fluiddynamik oder so. Das kennt der Bauingenieur halt nicht. Allerdings bist du irgendwo im Fahrzeugbau, sollte das alles händelbar sein.

Schau dir die Stellenanzeigen an, da steht oft "ingenieurwissenschaftliche Ausbildung" dabei. Wenn du gerade das Grundstudium beendet hast, dauert es also noch ein paar Jahre bis du anfängst. Vor knapp 10 Jahren hat man in Planungsbüros auch mit etwas Glück knapp 40.000 Euro als Absolvent bekommen. Jetzt rechne aber mal bis zu deinem Start ins Berufsleben die jährlichen Inflationsraten auf dieses Gehalt. Dann weißt Du was Du eigentlich verlangen solltest. Aber gerade in den Planungsbüros bleibt die Zeit stehen, die zahlen jahrelang die gleichen Einstiegsgehälter. Kenne junge Absolventen, die kriegen das gleiche wie ich damals, als ich angefangen habe. Immer noch! Was aber auch schon wieder ein paar Jahre her ist.

Noch ein weiterer Punkt in den Planungsbüros. Die Entwicklungsstufen sind trotz fachlichem Aufstieg nicht besonders steil. War trotz AG-Wechsel immer ähnlich. Ein Freund von mir arbeitet in der Planungsabteilung bei einem großen Baukonzern. Unsere Gehaltsdifferenz liegt mittlerweile bei gut 12.000 Euro Verdienst, die er Brutto im Jahr mehr verdient. Wohlgemerkt bei ähnlicher Tätigkeit und ähnlicher Führungsposition. Dies ist mir zumindest aufgefallen, dass dieser Abstand die letzten Jahre immer größer geworden ist.

Der eigentliche Sinn dieses Forenthemas ist ja der eigentliche Vergleich der Bauingenieurgehälter. Also ein direkter Vergleich in der eigenen Berufsgruppe. Ich jedoch bin der Ansicht man sollte über den Tellerrand schauen, und seine Leistungen mit anderen Berufsgruppen vergleichen. Dabei stellt man leider fest, das sich für die Masse der Bauingenieure deren Gehalt bei einem eher durchschnittlichen Jahresgehalt eingependelt hat. Und im Vergleich zu den Ingenieurwissenschaften halt eher Schlusslicht.

Traurig aber wahr. Und Vergleich zwischen Studium und Berufsleben ist wie Äpfel und Birnen. Meine Erfahrung im Studium gibts zu jeder Aufgabe genau ein Ergebnis. Im Berufsleben muss man flexibel sein und umschwenken können.

marx | 29. April 2016 - 19:01

@Hornisse:
Ich hab ja deine Einträge öfters verfolgt. Du bist ja nicht gerade jemand der die Baubranche in höchsten Tönen lobt. Als was arbeitest du denn und wie sieht dein Verdienst aus, bei wie vielen Arbeitsstunden? Es müssen ja keine 50Tausend Gehalt sein, aber 38-40 würde ich mir schon wünschen. Oder ich mach einfach 2 Bachelor, einen im Maschinenbau und einen im Bauwesen.

Hornisse | 27. April 2016 - 13:22

Wo ist denn meine geliebte Biene mit dem € 50.000 Startgehalt geblieben? Hat jemand diesbezügliche Erfolgsmeldungen gehört? Die Deutsche Bahn ist übrigens gerade dabei die Ingenieurleistungen nach Indien zu verlagern. Es werden dort "Projektleiter im konstruktiven Ingenieurbau zur Ausbildung indischer Fachkräfte (w/m)" gesucht. Die traurigen Gehälter der Ingenieure im konstruktiven Ingenieurbau sind dem 1 % immer noch zu hoch. Es muss gespart werden, die Sozialbetreuungsindustrie und die Millionen Neubürger müssen schliesslich gefüttert werden. Die Ausführungen eines Thomas Barnett dazu sind übrigens sehr aufschlussreich.

Marx | 20. April 2016 - 20:16

@okto:
Das mit dem Berechnungsingenieur fand ich interessant. In der Tat habe ich Stellenausschreibungen gefunden die Bauingenieure ansprechen. Aber würden die wirklich einen Bauingenieur nehmen, wenn die Maschinenbauer zur Auswahl haben? Der Bauingenieur hat doch gar nicht so viel Ahnung vom Fahrzeugbau, Stahlverarbeitung , Karrosserie etc. Ich glaub nicht, dass die einen direkt nach dem Studium nehmen.

Ich habe im Bauingenieurstudium gerade mal das Grundstudium hinter mir, habe dafür aber ein bisschen länger gebraucht als man sollte, weil ich noch einiges an Mathematik zu lernen hatte und es wegen den Terminen nicht so gepasst hat. Dann könnte ich ja auch noch zu Maschinenbau wechseln, anstatt zu hoffen, dass ich vielleicht irgendwann in einer anderen Branche unterkomme. Ich muss auch nicht direkt mit über 40.000 EUR Verdienst einsteigen, aber nach 1-3 Jahren Berufserfahrung will ich schon ganz gerne über 40.000 EUR verdienen. Mir geht es bei dem Geld gar nicht um mich, mehr um Familie.

Zu den Drohnen: Genau dieses Pendeln... das muss ja nicht sein in der heutigen Zeit, zumindest nicht so oft. Ich finde man muss da mit der Zeit gehen. Ich weiß nicht ob Maschinenbau wirklich so viel schwieriger ist, bei uns haben auch viele aufgehört weil sie meinten es sei zu schwierig, dabei empfinde ich es zwar als schwierig aber nicht als unschaffbar, wie das andere sagten. Ich hatte noch nie etwas, was ich noch nie verstanden hab im Studium. Ich bin halt eher so jemand der einfach lange lernt, um auf Nummer sicher zu gehen, und vielleicht sind die, die sich beklagen wie schwierig es ist, einfach eben nicht bereit so viel zu lernen. War für euch eigentlich das Studium fachlich anstrengender oder die Arbeit als Bauingenieur? Grüße Marx

Furbelly | 16. April 2016 - 18:19

Der Bau wird immer verrufener. Hauptsache billig. Nachfrage und Angebot. Ich kenne viele Bauingenieure, die in Hartz IV abgerutscht sind oder was ganz Artfremdes machen. Geht man heute mit sehr guten Zeugnissen in ein Bewerbungsgespräch (von etwa 10 Bewerbungen), kommt man sich vor wie bei einem Banküberfall. Selbst 4 Wochen Urlaub nach Bundesurlaubsgesetz sind bei vielen Bauunternehmern nicht mehr drin. Mein bestes Gehalt als Projektmanager bei einem internationalen Bauunternehmen inkl. Dienstwagen waren etwa 100.000 Euro Gehalt pro Jahr, aber Privatleben null. Heute ist nicht mal mehr die Hälfte drin. Man sehe sich das Schicksal ehemaliger großer deutscher Baukonzerne an, da weiß man alles. Früher riefen die Headhunter im Büro an und wollten zu ähnlichen Konditionen abwerben. Sobald man heute eine Unterbrechung in seinem CV hat, fassen die einen nicht mal mehr mit der Kneifzange an.

okto | 15. April 2016 - 23:06

@Marx:
Was sagt schon der Begriff Durchschnittsgehalt. 50 % verdienen mehr. 50 % verdienen weniger. Und nochmal zurück auf deinen dir bekannten Schlosser mit 40000 Jahresgehalt. Man kann jetzt zwar argumentieren, der Ingenieur steht rangmäßig höher. Sollte deshalb auch deutlich mehr verdienen, Er verdient auch mehr. Allerdings nicht so die Welt, wie man sich das mal ausgemalt hat. Und nochmal zurück. Die Menge an Studienabsolventen ist einfach viel größer als früher. Was bedeutet, immer weniger Menschen ergreifen einen Handwerksberuf. Sprich wenn man sich hart tut einen handwerklich begabten Schlosser aufzutreiben, kann man ja nicht einfach einen höher ausgebildeten Ingenieur hinstellen, der dann den Job macht.

Womöglich hat dieser 2 linke Hände. Macht also keinen Sinn. Dem mit der Ausbildung nützt das bei seinem Gehalt. Es gibt eine Nachfrage, aber wenig Angebot. Bei einigen Studienfächern ist es halt so, sehr großes Angebot an Absolventen, wenig Nachfrage. Wobei im Bauingenieurwesen es nicht unbedingt an der Nachfrage liegt. Es werden viele gebraucht. Da gibt es noch durchaus schlimmere Fächer als das unsere. Was im Bauingenieurwesen auch noch eine Bremse ist, ist folgende Tatsache. Ich spreche jetzt nur vom Planungsbereich. Es gibt sehr viele selbstständige kleine Büros. Um das diese sich über Wasser halten können, gibt es dort immer welche, die mit lächerlichen Stundensätzen anbieten. Ich selbst kenne kleine 1- Mann Büros die kommen auf einen Stundensatz von 35 Euro in Bayern!

Die kriegen halt sonst keine Aufträge, wenn Sie teurer sind. HOAI interessiert keinen privaten Hausbauer. Und dieser Wettbewerb wirtschaftet das Planungsgewerbe ziemlich runter. Wir selbst schauen, dass wir einen Stundensatz von 80 Euro für den Ingenieur kriegen. Ist aber schwierig. Und einige Aufträge gehen so auch flöten. Schau das nächste Mal, wenn Du in einer KFZ Werkstätte bist auf deine Rechnung für den Stundensatz eines KFZ- Mechanikers (neudeutsch
KFZ- Mechatroniker), die sind auch in etwa in der Größenordnung. Interessanterweise zahlt das der Kunde auch. Vielleicht mit etwas murren. Aber er erhält ja dafür auch wieder eine für Ihn sichtbare Leistung in Form eines PKWs, der anständig fährt.

Das schaut bei Planungen (besonders im privaten Bereich) ganz anders aus. Ich habe hier schon öfters den Satz gehört: Jetzt wollen die vom Amt noch eine Statik. Die Leistung dahinter wird nicht gesehen. Einige denken, hier werden nur Kosten unnötig in die Höhe getrieben. Die Tragfähigkeit wird quasi so einfach vorausgesetzt. Ich achte deshalb darauf überwiegend mit öffentlichen Auftraggebern zu arbeiten. Da kann man noch nach HOAI arbeiten und dann geht es schon besser.

Ich weiß nicht wo deine Interessen liegen. Du schreibst, du hängst nicht so am Bau. Also von dem her denke ich bist du auch nicht der Bauleitertyp. Maschinenbau ist auch nicht so die Welt anders. Ich selbst hatte mal ein Vorstellungsgespräch als Berechnungsingenieur im Fahrzeugbau. Hab die Stelle aus privaten Gründen nicht angenommen. Das ich Bauingenieur bin war hier kein Nachteil. Im Gegenteil, mir wurde gesagt, Sie haben die Erfahrung das Bauingenieure in der FEM oft fitter sind als Maschinenbauer.

Zuletzt noch kurz zu deinem Vorschlag mit den Überwachungskameras und den Drohnen. Schöne Vorstellung. Realität komplett anders. Bei meinem ersten Arbeitgeber war es so, dass ich viele Projekte im europäischen Ausland hatte. Diese Bauwerke habe ich noch nie live gesehen. Ich habe für diese die Statik gemacht. Bauleitung wurde hier an andere Büros vergeben. Macht ja auch keinen Sinn mich wegen einer Bewehrungsabnahme nach Spanien zu schicken. Also sprich dort gab es Bauleiter von den Firmen und noch Bauleiter oder eher externe Bauüberwacher von anderen Büros. Das waren allerdings große Projekte.

Bei kleinen Hochbauten und dergleichen ist der Bauleiter natürlich nicht permanent vor Ort. Allerdings haben die Bauleiter dann oft mehrere Baustellen und tingeln von einer zur anderen, bis Sie mal wieder 1 Monat Ihren Schein abgeben müssen, weil Sie zu viele Punkte in Flensburg haben (kein Witz kenn ein paar von der Sorte Bauleiter). Die müssen halt da sein wo das Bauwerk ist und nicht umgekehrt. Das wird auch so bleiben. Stell ich mir aber lustig vor mit einer Drohne eine Bewehrungsabnahme zu machen!

Glückspilz | 15. April 2016 - 22:37

Ich kann den Unzufriedenen empfehlen, auch mal über den Tellerrand zu schauen. Ich habe knapp 5 Jahre Berufserfahrung in einem renommierten Ingenieurbüro gesammelt und durch den Wechsel in die Energiebranche nun 67.000 € Verdienst im Jahr mit diversen weiteren kleinen Annehmlichkeiten (iPhone, Laptop, Altersvorsorge, Arbeitszeitkonto, etc.) bei einer 37 h Woche (Tarifvertrag). Vorher habe ich etwa 47.000 € verdient. Beides in Berlin. Es gibt zum Teil auch bei Banken und Versicherungen sehr gut bezahlte Stellen für Bauingenieure abseits des klassischen Berufsbildes.

Marx | 15. April 2016 - 11:12

Das Durchschnitts-Einstiegsgehalt liegt doch schon bei 39.000 € von Akademikern, soll man jetzt mit weniger einsteigen als die anderen und sich noch paar Jahre hocharbeiten? Man macht schon Abitur + Studium (sagen wir man braucht mal mind. 1 Jahr länger) dann sind das schon 8 - 9 jahre in denen man nix verdient hat während die anderen eine Ausbildung gemacht haben und seit fast einem Jahrzehnt berufstätig sind.

Ich hänge nicht besonders am Bau, würde auch Maschinenbau studieren, aber dann würde ja mein Studium noch länger dauern, und da sagen manche dass das noch schwieriger ist, ob das wahr ist kann ich nicht beurteilen. Ich versteh aber auch nicht warum ein Bauleiter in der heutigen Welt ein Nomadenleben führen muss. Wir haben so viel Technik und Kommunikationmittel, Computer, Drohnen, Kameras, da muss der Leiter doch theoretisch nicht ständig vor Ort sein.

Realist | 14. April 2016 - 15:30

Interessiert habe ich die letzten Beiträge in diesem Forum gelesen. Nach einer vom VDI veröffentlichten Gehaltsstudie verdienen Bauingenieure im Vergleich zu anderen Ingenieursparten schlecht. Was immer schon so war und immer so sein wird. Zu stark ist der Preiskampf innerhalb der Branche und die hohen Konjunkturschwankungen. Dessen sollte man sich schon vor Beginn des Studiums bewusst sein. Trotzdem sollte auch ein Bauingenieur angemessen entlohnt werden. Wer auf geregelte Arbeitszeit wert legt und jeden Tag seine Familie sehen will, sollte in einem Ingenieurbüro oder im Öffentlichen Dienst tätig werden. Ich denke da sollten mit 5 Jahren Berufserfahrung auch 60.000 Euro brutto drin sein. Wer Geld machen will und kein Familienleben braucht, muss eben Bauleiter und dann Oberbauleiter werden.

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