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16. Jahrgang | Ausgabe 5632 | Nr. 20
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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen ? » Seite 9

1211 Kommentare | 455561 Aufrufe
Statiker, M.Eng. | 04. Februar 2016 - 12:41

@Horschti:
Vielen Dank, endlich mal einer der die Wahrheit akzeptieren kann. Ich kann mich nur wiederholen, ich habe den Verdienst. Ob jetzt hier alle ungläubig sind oder nicht. Es ist Fakt. Es gibt eben (leider) diese doch extremen regionalen Unterschiede, welche sich aber auch mit erhöhten Lebenshaltungskosten wieder relativieren. Ich spreche nach wie vor, wie schon von Anfang an, für Bayern (speziell Großraum München). Und hier sind die Gehälter derzeit so hoch, Punkt. Und das sage ich nicht weil ich das derzeit verdiene, sondern weil ich woanders einen ähnlichen Verdienst hätte (in Bayern).

Ich habe nach dem Studium mehrere Angebote vorliegen gehabt, die bei 48.000 € bis 53.000 € Einstiegsgehalt lagen. Und nach knapp 1,5 Jahren eine Erhöhung um brutto 500 € = 6000 € jährlich, so dass man auf knapp 60.000 € kommt, ist jetzt nicht unüblich (finde ich, und mein Chef zum Glück auch nicht). Ich weiß nicht, wie man euch das glaubhaft darstellen soll oder kann. Will ich auch gar nicht, ich weiß nur was ein paar meiner Kommilitonen verdienen, und da ist definitiv nach 2 Jahren keiner mehr unter 50.000 € (wenn er es überhaupt jemals war).

Und jetzt mal ganz ehrlich, ihr hängt euch an dem Begriff Statiker auf. Wenn ich Bauleiter wäre, dann wäre das ganz was anderes, oder wie? Ich weiß dass die Branche (leider) dazu neigt, Statiker weniger zu bezahlen. Das finde ich persönlich aber absolut nicht fair, da wir im Endeffekt die sind, die den Kopf hinhalten müssen, wenn etwas schiefgeht. Die Arbeit die wir leisten, ist immer noch die "richtige" Ingenieurarbeit. Ohne dass ich jetzt Bauleiter o.ä. runtermachen will. Wirklich nicht! Ich weiß, dass Bauleiter einen elendig harten Job haben. Also in diesem Sinne, liebe Kollegen...

Horschti | 03. Februar 2016 - 14:34

@Runner:
Sofern deine Frage ernst gemeint ist: 2700 € ist viel zu wenig. Du lässt dich schön über den Tisch ziehen, da haben ja die Gewerblichen auf der Baustelle mehr als du. Du hast einen Stundenlohn von 14,77 €. Lidl zahlt ungelernten Kassenkräften schon 11,50 €. Schreib Bewerbungen und verlange ein ordentliches Gehalt und sag deinem Chef er soll kalkulieren lernen, oder seine Gewinnerwartung senken. Am besten Motivierst du noch 3-4 andere Kollegen dir zu folgen, dann fliegt die Lohndrückerbude auseinander.

@Statiker, M.Eng. und @Kevlar:
Hier mal ein Artikel. Wenn man die Zahlen liest, sieht man warum der Unterschied zwischen Berlin und München so groß ist (Bitte nur die Fakten/Zahlen lesen, der Rest ist auf dem Niveau "Neues Deutschland").

http://www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere...

Ich halte beide Aussagen für realistisch. In München wird deutlich mehr verdient, als in Berlin.
P.S.: Besonders schön finde ich diesen Auszug aus dem Artikel: "Die Insolvenzrate ist nach wie vor sehr hoch." Dies habe aber keine konjunkturellen Ursachen, sondern sei Folge der Rahmenbedingungen in der Branche: "Die Renditen reichen nach wie vor nicht für eine fundierte Risikovorsorge aus."

Hornisse | 03. Februar 2016 - 11:47

@Sandro:
Doch, doch. Man findet solche Leute, die mit weniger als 18 Monaten Berufserfahrung € 60,000 oder mehr verdienen haufenweise. Jedenfalls hier im Forum. Man schaue nur mal auf "Master of Engineering". Auch er ist, genau wie "Statiker, M.Eng", in Bayern in einem mittelständischen Unternehmen angestellt. Beide Protagonisten sind 26-27 Jahre alt, beide haben ca. 16 Monate Berufserfahrung, beide verdienen ca. 60.000 und beide haben ihre "Erfahrungen" fast zeitgleich mit der werten Leserschaft geteilt. Wahrscheinlich Zwillinge. Und dann sind da noch die ganz schlauen. So wie "Baulöwe". Im Öffentlichen Dienst ohne Personalverantwortung € 70.000. Das Forum hier ist eine wahre Fundgrube für Hobbypsychologen.

Statiker, M.Eng. | 03. Februar 2016 - 11:30

@Runner:
Ich würde zum Jobwechsel raten. Hören Sie sich mal ein wenig um. Mit Master ist alles unter 3.500 € eine absolut Frechheit! Und für alle Ungläubigen. Ich habe einen Bekannten der auch in NRW arbeitet, Master an der RWTH Aachen, arbeitet als Projektingenieur bei der DB. Einstiegsgehalt über 50.000 €. Aber vermutlich glaubt das ja eh wieder niemand.

@Sandro:
Der Nächste, der frustriert von seinem Gehalt ist?! Wie ich schon gesagt habe, mir ist egal ob jemand das glaubt oder nicht. Ich habe das Gehalt, und mehr interessiert mich nicht. Ich kann jedoch nicht ganz nachvollziehen, weshalb ich hier lügen sollte. Welchen Nutzen hätte ich daraus? Niemand kennt mich, ich muss niemand etwas beweisen. Ich will lediglich darauf hinweisen, dass es in der heutigen Zeit auch anders geht. Aber da das sowieso keiner wahrhaben will, lebt euer klägliches Leben wie ihr meint, lasst euch unterbezahlen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich!

Aber mal ganz ehrlich, die Tarifgruppe A6 ist mittlerweile Standard mit MASTER bei Konzernen/Mittelständlern. Und wir reden hier von knapp 53.000 € EINSTIEGSGEHALT + Firmenwagen. Das wurde mir 3 mal angeboten nach dem Studium. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wieso es verwunderlich ist, dass man nach 1,5 Jahren 60.000 € verdient. Ist natürlich nicht die Regel, aber durchaus plausibel. Deshalb wundert es mich schon sehr, wie verbohrt einem manche den Verdienst nicht abkaufen wollen/können. Weil man merkt, dass man selbst zu wenig verdient und sich das nicht eingestehen will?

Ich habe das damals als Werkstudent mitbekommen: Ein Kollege war seit 5 Jahren als Bauleiter tätig. Also durchaus mit beiden Beinen im Beruf, Erfahrungen gesammelt. Nur vor 5-6 Jahren war der Berufseinstieg und die Gehälter noch ein anderer. Dann kam ein Masterabsolvent, bekam A6 mit über 50.000 € Einstiegsgehalt. Das hat der Kollege mitbekommen und sich gewundert und beklagt, dass er weniger bekommt, wie ein BERUFSEINSTEIGER. Zu der Zeit habe ich auch parallel mit dem Chef verhandelt wegen Einstieg, da ich noch unschlüssig war ob ich den Master mache. Mir wurde damals 46000 Verdienst als Einstiegsgehalt + Firmenwagen angeboten. Nur so nebenbei ...

Ist das ungerecht? NATÜRLICH!!! Da bin ich der Letzte, der sowas für gut heißen kann, wenn Leute mehr verdienen, obwohl sie keine Ahnung haben. Aber gerade in den letzten Jahren haben sich die Zeiten geändert, was die Gehälter angeht. Und wer das verschläft, der braucht sich nicht wundern, wenn er von anderen überholt wird. So blöd es klingt, aber ihr solltet aufwachen und euch informieren was heutzutage möglich ist.

Nochmal für alle: Ich rede hier für das Bundesland Bayern und von einem großen Konzern. Wie es wo anders ist, keine Ahnung! Also lebt weiterhin blauäugig euer Leben, lasst euch unterbezahlen oder versucht euer Glück.

Sandro | 03. Februar 2016 - 10:06

@Statiker, M.Eng.:
Man kann gut verstehen, dass ihr Chef Sie nicht verlieren möchte. Schließlich findet man bei dem Fachkräftemangel so einen wertvollen Ingenieur (ganze 15 Monate Erfahrung!) mit so einem lächerlichen Gehalt (60k) nicht so schnell wieder! Bitte gehen Sie weiter studieren und posten erst wieder hier, wenn Sie in der realen Berufswelt angekommen sind.

baulöwe | 02. Februar 2016 - 20:15

Landkreis Niedersachsen, E11 TVÖD, Verdienst 70.000 €/Jahr, inkl. Jahressonderzahlung / Prämie und Zulage Rufbereitschaft, 20 Jahre Berufserfahrung, nur Projekte bis 2 Mio € HOAI LP 1-9, ohne Personalverantwortung. Dipl.-Ing. (FH)

Runner | 02. Februar 2016 - 18:55

Ich möchte gerne wissen ob mein Gehalt angemessen ist!? Zu mir:
Alter 25-27
Ausbildung als Tischler
Abschluss: M.Sc. (2,0) als Konstruktiver Ingenieur (Regelstudienzeit)
2,5 Jahre Berufserfahrung als Bachelor neben dem Masterstudium
Wohnort: NRW
Firma: < 10 Mitarbeiter
Tragwerksplanung (Massivbau/Stahlbau)
42,5 Stunden je Woche, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, Überstunden abfeiern...
Gehalt: 2700 € Brutto pro Monat

Meine Vorstellungen bewegen sich bei 3100-3300 €/Monat. Ist diese Vorstellung unrealistisch?

Statiker, M.Eng. | 02. Februar 2016 - 13:21

@Kevlar:
Habe ich nicht, jedoch finde ich es erfrischend zu sehen, dass auch andere solche Verdienste erreichen. Und nochmal zur Verdeutlichung, ich habe kein Problem damit Ihnen den Verdienst zu beweisen. Die Frage bleibt wie? Dass ein Verdienst von 60.000 € nicht selbstverständlich sein kann in dem Alter, ist mir durchaus bewusst. Jedoch habe ich ihn. Da können Sie nun von Lobby reden wie Sie wollen, das ändert nichts an der Tatsache. Und überhaupt, was für eine Lobbyarbeit wäre das? Juhu, Bauingenieure verdienen sehr gut? Schlussendlich muss es Neid sein, wenn Sie von sich oder ihrer Region ausgehen und den Verdienst nicht glauben, was sonst? Regionale Unterschiede gibt es natürlich auch.

Und glauben Sie mir, ich bin der Letzte, der hier Lobbyarbeit betreiben will, weil ich es selbst unverschämt finde, wie manche Bauingenieure bzw. der Bauingenieur generell niedergemacht und künstlich vom Gehalt unten gehalten werden soll, bei der Verantwortung! Mit 15 Jahren Erfahrung 60.000 €, das wäre mir zu wenig und empfinde ich als Witz gegenüber jedem Bauingenieur. Leider scheint es so der Alltag zu sein. Ich wollte nur eben darauf aufmerksam machen, dass es auch anders geht! Und schlussendlich läuft es halt in unserem Unternehmen, also habe ich dem Chef gesagt dass ich auch was vom Kuchen abhaben will. Und deshalb hat er mein Einstiegsgehalt nach 15 Monaten (in denen er ja gesehen hat was ich leiste und auch kann) um 10.000 € aufgestockt, bevor er mich verliert. Ist doch auch ein ganz logischer Gedankengang. Der Verlust eines Mitarbeiters kostet viel mehr. Und in dieser Hinsicht habe ich ihm das auch ein klein wenig deutlich gemacht.

Und von provinziell zu sprechen bei der Landeshauptstadt von Bayern, na ich weis nicht so recht. Solche Anfeindungen bringen hier auch nicht weiter. Ich wollte lediglich meine Erfahrung aufzeigen. Aber anscheinend lässt der Irrglaube oder Neid mancher Leute die Wahrheit nicht zu. Mir ist es auch egal ob Sie mir glauben oder nicht, solange das Geld bei mir monatlich ankommt, ist mir der Rest egal. Ich will nur dazu ermutigen, dass man als Bauingenieur auch mal was fordert und nicht immer kleinbei gibt. Es gibt genug freie Positionen, die alle darauf warten besetzt zu werden.

Kevlar | 31. Januar 2016 - 13:17

@Statiker, M.Eng.
Haben Sie unter mehreren Usernamen ein und die gleiche Jubelmeldung gepostet? Als einfacher Statiker mit unter 2 Jahren Berufserfahrung verdient man nicht einmal mit Buschzulage für das unattraktive provinzielle Bayern € 60.000. Hier in Berlin ist das ein Gehalt für erfahrene (15 Jahre und länger im Geschäft) Projektleiter mit Budgetverantwortung. Ihre Zahlen würden Gehälter für solche Berufserfahrung in der bayerischen Provinz von € 100.000 im Bereich Statik bedeuten. Völlige Fantasiezahlen werden von Ihnen hier gepostet.

Mit der platten Neidkeule brauchen Sie mir übrigens auch nicht kommen. Das sind typische Argumentationsmuster von Lobbyisten. Wenn Sie und andere hier Ihre Fantasiegehälter posten wollen, dann machen Sie das. Ich habe hier gesagt, was zu sagen ist. Für mich ist die "Diskussion" hier sinnlos geworden. Jeder Hauptschüler kann sich hier einloggen und seinen Fantasien freien Lauf lassen. Beweise für die geposteten Zahlen? Fehlanzeige.

Statiker, M.Eng. | 29. Januar 2016 - 09:40

@Kevlar:
Ich weiß nicht was Sie verdienen, wo Sie arbeiten, wie lange Sie arbeiten. Aber ich lese hier ganz viel Neid bzw. ein Verdrängen der Realität. Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen, aber ein Einstiegsgehalt heutzutage mit Master unter 50.000 € ist eher die Seltenheit (zumindest in Bayern). Ich selbst arbeite in der Statik (Stahlbauunternehmen) und verdiene 58.000 € (mit 1,5 Jahren Berufserfahrung, 26 Jahre alt). Und glauben Sie mir, ich würde sofort einen Gehaltsnachweis als Bild beifügen, wenn Sie dann der Realität ins Auge sehen würden! Probieren Sie es doch einfach mal mit einem Jobwechsel, verkaufen Sie sich nicht unter Wert!

Master of Engineering | 29. Januar 2016 - 09:26

Es wundert mich doch manchmal, wie einige Leute einem den Verdienst nicht abnehmen. Wenn es ginge, dann würde ich meine Gehaltsabrechnung anfügen. Und damit würde ich nicht angeben wollen (so toll ist es auch nicht), ich will vielmehr motivieren und zu mehr Selbstbewusstsein raten! Ich denke, für manche ist es hart zu lesen, dass Sie mit teilweise 5 Jahren weniger verdienen, als Berufseinsteiger. Deshalb wird das gerne als Lüge abgetan. Aber ganz ehrlich, dann habt ihr irgendwas verkehrt gemacht!

Folgendes zu mir: Studium, Wohnort und Arbeitsort in Bayern! Abschluss: Master of Engineering (Technische Hochschule) Während dem Studium: div. Praktika, halbes Jahr im Ausland (Praxissemester), 1 Jahre Werkstudent während dem Masterstudium, Studium in Regelstudienzeit abgeschlossen mit Master (Schnitt 2,0)

Natürlich hat sich auch bei mir die Frage gestellt, wo gehe ich hin und was mache ich. So habe ich mich bei über 10 Firmen beworben (Konzern, Mittelstand, Ingenieurbüros). Die Tendenz war klar zu sehen, Ingenieurbüros können zumeist nicht so viel zahlen. Ist ja irgendwo auch verständlich. Die Angebote variierten zwischen 45.000-53.000 € Verdienst (teilw. mit Firmenwagen) als Einstiegsgehalt!

Schlussendlich habe ich mich für eine mittelständische Firma entschieden, bei der ich im 1. Jahr 48.000 € verdient habe bei einer 40 h-Woche. Überstunden gab es keine. Tätigkeitesfeld ist Statik, technische Klärung, Projektabwicklung (nicht Bauleitung). Alles größtenteils vom Büro aus.

Ich habe mich damals einfach gegen einen Konzern und die Bauleitung entschieden, weil man hier oftmals gerne "ausgenutzt" wird. Klar, das Einstiegsgehalt von 53000 € + Firmenwagen ist sehr attraktiv, jedoch arbeitet man hierfür oftmals locker 50 h aufwärts. Und ich lasse mich nicht gerne ausnutzen! Aber das muss jeder selbst entscheiden. Schlussendlich muss ich für mich sagen, zum GLÜCK!

Nach knapp 13 Monaten in meiner derzeitigen Position habe ich ein Gehaltserhöhung auf 4.700 € monatlich bekommen. So komme ich jetzt (mit 27 Jahren, 16 Monate im Berufsleben) auf knapp 60.000 € Jahresgehalt (inkl. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld). Ich kann mich nicht beklagen und denke, das ist für mein Alter ein ziemlich tolles Gehalt bei der Arbeitszeit! Aber ich kenne auch genug, die ähnlich verdienen.

Also bleibt mir nur zu sagen: Strengt euch an, verkauft euch nicht unter Wert! Die Zeiten der Niedriglöhne sind vorbei am Bau, ein Einstieg mit Master unter 45.000 € ist unrealistisch, wer das macht ist selber Schuld! Ich rede natürlich von Bayern, wie es überregional in anderen Bundesländern ist, kann ich nicht beurteilen!

Es herrscht Fachkräftemangel, lasst euch nicht verarschen! Wenn ihr zu wenig verdient, geht woanders hin. Es wird momentan überall händeringend gesucht, und klar jammert euch jeder vor, dass sie nicht so viel zahlen können. Bullshit! Ihr verschenkt das Geld ja auch nicht, wenn es nicht sein muss. Aber bleibt hartnäckig, pokert ein bisschen, schaut euch am Arbeitsmarkt um. Es ist vieles möglich! Und wenn ich da lese, dass Leute mit 5-10 Jahren unter 50.000 € verdienen, dann ist das echt traurig! Da seid ihr selbst Schuld!

DavidM | 29. Januar 2016 - 07:47

Ich bin 27 Jahre alt und vor etwas mehr als drei Jahren mit meinem Bachelor in den öffentlichen Dienst eingestiegen. Mittlerweile verdiene ich knapp 46.000 € p.a., verteilt auf 12,6 Gehälter. Das alles bei geregelten 40 h/Woche (Gleitzeit zwischen 06 und 20 Uhr ohne Kernzeit). Fange nun im Fernstudium noch einen Master an, um mir Aufstiegsmöglichkeiten offen zu halten. Insgesamt bin ich mit den Randbedingungen sehr zufrieden. Klar, die Arbeit ist oftmals mehr verwalten als fachlich tätig zu werden, aber das sollte einem im ö.D. nicht wundern.

Tobias | 26. Januar 2016 - 08:11

Bauleiter im SF Bau und keine Überstunden? Ich kenne es eher so, dass Überstunden pauschal abgegolten werden (z.B. 300€/Monat extra), was dann auch dem Gehalt entsprechen würde.

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