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Hallo,
ich habe mal ein paar Fragen zu einem Deckentragwerk aus Stahlbeton. Wurden in Gruppen eingeteilt und ich bin in der Gruppe mit dem Deckentragwerk. Folgende Frage: Wie bestimme ich die Dicke der Decke? Und wann nehme ich einen Einfeld und wann einen Zweifeldträger? Wir haben auf der Decke bzw. auf dem Boden von der Decke eine Verkehrslast. Anfahrt be- und entladen LKW, PKW etc. Weitere Räume sind Lagerräume usw.
Wenn ich eine Rechnung nun konzipieren soll, gehe ich dann von der Gesamtlast des Hauses aus? Ich muss dazu sagen es ist die Decke über KG!
Vielen Dank!
Also ich habe die Berechnungen gefunden. Kurze Frage noch: Wenn ich unterschiedliche Deckenhöhen habe (gesamt 4 Deckenabschnitte), wie bekomme ich die Versatze weg? Und wenn ich saubere Verbindungen zwischen die Decken bekommen will, wie bekomme ich die hin?
Also als Bsp.: eine Decke 4 Meter lang liegt als Einfeldträger auf einer 24er Wand auf, kann ich auf 12,5 cm vermitteln und dann mit 12,5 cm mit der anderen Ecke weiter gehen? Auch dann wenn die Verkehrslast 5 KN/m² ist? Bitte um schnelle Antworten.
Hallo,
welches Semester bist Du? Normalerweise sind in den ersten Semestern nur qualitative Entwürfe nötig. Am besten mal ein paar Bauwerke besichtigen und gucken, wie andere solche Probleme gelöst haben. Ansonsten in der DIN 1045 gibt es eine Formel zur Berechnung der Mindestdicke in Abhänigkeit der Längenverhältnisse.
Grob geschätzt würd ich eine Zahl zw. 20 u. 25 cm nehmen. Ob Ein- o. Zweifeldträger entscheidet sich ob es im Keller tragende Wände gibt. Für Lastannahmen gibt es die DIN 1055 oder Schneider Bautabellen.
Hallo,
eine Decke wird (fast) immer in der gleichen Dicke hergestellt. Also nimmst du die dickeste. Der Einfluss unterschiedlicher Belastungen wird durch unterschiedliche Bewehrungsmengen (Stahl=teuer) "gesteuert".
Wenn du dann 4 Abschnitte hast, machst du daraus einen Durchlaufträger. Dabei ist im Feld die Behwerung unten anzuordenen und über den Zwischenwänden oben (immer da wo Zugspannungen sind).