Bücher & Fachliteratur
Sonntag, 26. Mai 2019
Ausgabe 6488 | Nr. 146 | 18. Jahrgang
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Gebrauchstauglichkeit von Wohnungsdecken aus Holz. Abschlußbericht.



Fraunhofer IRB Verlag
Taschenbuch
Oktober 1999 erschienen
ISBN-13 9783816754879
ISBN-10 3816754872
104 Seiten

Preis 0,00 EUR
de-DE Bei Vergrößerung der freitragenden Spannweite erhöht sich die sicht- und hörbare Schwingungsanfälligkeit von Deckenkonstruktionen. Nach Eurocode 5 »Bemessung und Konstruktion von Holzbauwerken« ist bei Wohnungsdecken künftig deren Schwinganfälligkeit zu berechnen. Deshalb wurden die von Menschen verursachten Schwingungen verschiedenartiger Holzbalken- und Brettstapeldecken mit unterschiedlichen Estrichen, Belägen und Verkleidungen untersucht. Außerdem waren Holz-Beton-Verbundkonstruktionen, Decken aus Merk-Dickholz sowie aus Furnierschichtholz in die Versuche, Messungen und Nachrechnungen einbezogen. Die beobachteten Werte zur Schwinganfälligkeit korrelierten mit den berechneten. Weiterhin zeigten die Experimente, dass Deckenvibrationen subjektiv unterschiedlich bewertet werden. Die Untersuchungen erbrachten Formeln zur einfachen Berechnung der Decken-Schwinganfälligkeit. Für Holzbalken- und Brettstapeldecken, die als stark anisotrope Trägerroste aufzufassen sind, wurde zur Ermittlung der Durchbiegung unter einer Einzellast eine gut verwendbare Näherungslösung erarbeitet. Der Bericht enthält ein Beispiel zur Berechnung von Deckenschwingungen und gibt Konstruktionshinweise, wie sich die Schwinganfälligkeit verringern lässt. Baustoffe, Baukonstruktion, Hochbau, Baukonstruktion, Bautechnik, Architektur, Bauingenieurwesen, Bauwesen, Holz, Baustoffe, Hoch- & Tiefbau, Bauwesen, Vermessung & Fotogrammetrie, Bauwesen, Architektur, Kunstwissenschaft, Öffentlicher Raum, Architektur, Bautechnik & Architektur, Ingenieurwissenschaft & Technik, Verschiedenes, Ingenieurwissenschaft & Technik, Bauingenieure book Fraunhofer IRB Verlag https://www.amazon.de/Gebrauchstauglichkeit-von-Wohnungsdecken-Holz-Abschlu%C3%9Fbericht/dp/3816754872%3FSubscriptionId%3D0G0VCZ65PMQX2SAZRKR2%26tag%3Donlinemagaz0b-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3816754872

Beschreibung

Bei Vergrößerung der freitragenden Spannweite erhöht sich die sicht- und hörbare Schwingungsanfälligkeit von Deckenkonstruktionen. Nach Eurocode 5 »Bemessung und Konstruktion von Holzbauwerken« ist bei Wohnungsdecken künftig deren Schwinganfälligkeit zu berechnen. Deshalb wurden die von Menschen verursachten Schwingungen verschiedenartiger Holzbalken- und Brettstapeldecken mit unterschiedlichen Estrichen, Belägen und Verkleidungen untersucht. Außerdem waren Holz-Beton-Verbundkonstruktionen, Decken aus Merk-Dickholz sowie aus Furnierschichtholz in die Versuche, Messungen und Nachrechnungen einbezogen. Die beobachteten Werte zur Schwinganfälligkeit korrelierten mit den berechneten. Weiterhin zeigten die Experimente, dass Deckenvibrationen subjektiv unterschiedlich bewertet werden. Die Untersuchungen erbrachten Formeln zur einfachen Berechnung der Decken-Schwinganfälligkeit. Für Holzbalken- und Brettstapeldecken, die als stark anisotrope Trägerroste aufzufassen sind, wurde zur Ermittlung der Durchbiegung unter einer Einzellast eine gut verwendbare Näherungslösung erarbeitet. Der Bericht enthält ein Beispiel zur Berechnung von Deckenschwingungen und gibt Konstruktionshinweise, wie sich die Schwinganfälligkeit verringern lässt.

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