Fachbeiträge & Interviews
Sonntag, 11. April 2021
Ausgabe 7174 | Nr. 101 | 20. Jahrgang
Autor: thg
Herausgeber: dpa email-weiterempfehlendruckansicht

Probelauf am Unterbecken des Pumpspeicherwerkes Goldisthal

# 09.03.2002

Der Test dauerte zwei Tage und gehört zu einer Serie von Probeläufen

Isometrische Darstellung der Maschinenkaverne mit den anschließenden Stollen - Grafik Walter Bau AG Isometrische Darstellung der Maschinenkaverne mit den anschließenden Stollen - Grafik Walter Bau AG

Goldisthal - Das Pumpspeicherkraftwerk in Goldisthal (Kreis Sonneberg) hat am Mittwoch eine weitere Funktionsprobe bestanden. Erstmals sei Wasser aus den beiden Unterbecken durch Schieber in die Schwarza geleitet worden, sagte ein Sprecher der Bauleitung. Der Test dauerte zwei Tage. Er gehört zu einer Serie von Probeläufen bis zur Inbetriebnahme des Werkes durch die Vereinigte Energiewerke AG im Jahr 2003.

Das rund 613 Millionen Euro teure Kraftwerk gehört nach Angaben des thüringischen Wirtschaftsministeriums zu den größten Stromerzeugern seiner Art in Europa. Vorgesehen ist eine Leistung von 1060 Megawatt. Zugleich handele es sich um die bedeutendste Energie- Investition im Freistaat.

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