Fachbeiträge & Interviews
Sonntag, 16. Mai 2021
Ausgabe 7209 | Nr. 136 | 20. Jahrgang
D.I.E. Baustatik Software - Einfach | Anders | Besser
Autor: Christian Wieg
Herausgeber: bauingenieur24® Informationsdienst email-weiterempfehlendruckansicht

Praxiserfahrungen mit Vakuumdämmung bei einem Passivhaus

# 18.10.2007

Wenige Zentimeter Stärke reichen bei Vakuumdämmpaneelen (VDP) aus, um Passivhausstandard zu erreichen

Die Vakuumdämmpaneele kamen in dem Demonstrationshaus in Neumarkt in unterschiedlichsten Einbausituationen zum Einsatz, Abb.: Bine Informationsdienst Die Vakuumdämmpaneele kamen in dem Demonstrationshaus in Neumarkt in unterschiedlichsten Einbausituationen zum Einsatz, Abb.: Bine Informationsdienst

Eine recht hohe Ausführungsgenauigkeit erreicht man mit vorgefertigten Dämmpaneelen. Die neue Informationsbroschüre "Vakuumgedämmte Fertigteile in der Baupraxis" (09/2007) stellt ein Demonstrationsgebäude mit Passivhausstandard in Neumarkt/Oberpfalz vor. Für das Demonstrationsgebäude wurde ein ganzer Bausatz passivhaustauglicher VDP-Fertigteile aus Beton und Holz entwickelt, die alle Anschlussdetails gelöst haben. Anschließende Thermographieaufnahmen hätten dies belegt. Seit 2005 läuft ein wissenschaftliches Monitoring. Tauwasserprobleme seien keine aufgetreten.

Eine Dämmung mit VDP-Elementen ist in verschiedenen Einbausituationen möglich und durch die Integration in Fertigteile auch praktikabel. Durch möglichst große Bauteilflächen ließe sich der Aufwand auf der Baustelle und damit auch die Kosten reduzieren. Die Broschüre "Vakuumgedämmte Fertigteile in der Baupraxis" kann kostenfrei beim Bine Informationsdienst unter www.bine.info bestellt werden.

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