Fachbeiträge & Interviews
Donnerstag, 03. Dezember 2020
Ausgabe 7045 | Nr. 338 | 20. Jahrgang
Autor: Pressestelle
Herausgeber: Holzabsatzfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft email-weiterempfehlendruckansicht

Wertermittlung von Holzhäusern - Qualitätskriterien für den Holzhausbau

# 13.09.2004

Die Broschüre stellt Informationen für die Wertermittlung von Holzhäusern durch Banken, Versicherungen und freischaffende Sachverständige zur Verfügung

Die bisherige Beleihungs- und Bewertungspraxis der meisten Banken und Sachwertermittler berücksichtigt die Entwicklung des Holzbaus kaum. In der Wertermittlung wurde er auf der Grundlage von Festlegungen aus den fünfziger bis siebziger Jahren gesondert bewertet. Viele der Annahmen und Vorbehalte beruhen noch auf den Behelfsbauten nach 1945 und den einfacheren Holzbauweisen der sechziger und siebziger Jahre, obwohl auch diese Gebäude den damaligen Anforderungen genügten.

Die vorliegende Schrift "Wertermittlung von Holzhäusern" vergleicht und dokumentiert auf Grundlage umfangreicher Forschungen die Entwicklung der Holztafel-/Holzrahmenbauweise seit etwa 1965, vergleicht diese mit anderen Bauweisen und stellt daraus resultierende sinnvolle Ansätze für die Praxis der Beleihungswert- und Verkehrswertermittlung durch Banken, Versicherungen und freischaffende Sachverständige vor. Sie soll darüber hinaus dazu anregen, die bauphysikalischen Eigenschaften, die qualitätsgesicherte Erstellung und die eindeutige und umfassende Deklaration der eingesetzten Baustoffe in die Bewertung einzubeziehen.

Die Broschüre "Wertermittlung von Holzhäusern" kann bezogen werden bei:

Holzabsatzfonds, Absatzförderungsfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft
Godesberger Allee 142 - 148
53175 Bonn

Tel. 0228/30838-0
[email protected]

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