Fachbeiträge & Interviews
Freitag, 15. November 2019
Ausgabe 6661 | Nr. 319 | 19. Jahrgang
Autor: Fabian Hesse
Herausgeber: bauingenieur24 Informationsdienst email-weiterempfehlendruckansicht

Immobilienpreise: Prognose zeigt Wachstum und Verfall bis 2030

# 16.05.2019

Immer mehr Menschen zieht es zum Arbeiten und Leben in die Städte. Eine Prognose des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) zur Kaufpreisentwicklung von Wohneigentum gibt an, dass bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in und um die Metropolen sowie in Süddeutschland zu erwarten sind.

Die Immobilien-Kaufpreisprognose bis 2030 berücksichtigt Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung, Wohnausgaben und Wohnungsangebot aller 401 kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland. Grafik: obs/Postbank Die Immobilien-Kaufpreisprognose bis 2030 berücksichtigt Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung, Wohnausgaben und Wohnungsangebot aller 401 kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland. Grafik: obs/Postbank

In Deutschlands teuerster Stadt München steigen die Kaufpreise für Wohneigentum bis 2030 real um jährlich 1,81 Prozent. 2018 mussten Immobilienkäufer hier durchschnittlich 7.509 Euro pro Quadratmeter investieren (Berlin: 4.166 Euro). Auch jenseits der großen urbanen Zentren steigen die Preise. Zahlreiche große und mittlere Städte, wie Leipzig, Aachen oder Heilbronn, sind längst Schauplätze des Immobilienbooms geworden sind.

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