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Samstag, 21. September 2019
Ausgabe 6606 | Nr. 264 | 19. Jahrgang
Autor: Pressestelle
Herausgeber: Strabag AG email-weiterempfehlendruckansicht

Strabag mit positiver Halbjahresbilanz

# 28.08.2001

Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 14 %

Foto: Strabag AG Foto: Strabag AG

Die Strabag AG aus Köln hat die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres – trotz der unverändert schlechten Baukonjunktur in Deutschland – mit positiven Kennzahlen abgeschlossen. Dies teilt der Vorstand des Unternehmens in seinem heute veröffentlichten Zwischenbericht zum 30. Juni 2001 mit.

Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahreswert um 14 % auf 3,51 Mrd. DM (Vorjahr 3,07 Mrd. DM). Hier konnte der leichte Rückgang bei der Hereinnahme von Aufträgen im Inland durch einen starken Anstieg der Auftragseingänge im Ausland aufgefangen werden. Die Leistung lag mit 2,74 Mrd. DM um 9 % über dem Vorjahreswert (2,51 Mrd. DM). Aufgrund einiger Großprojekte im Segment Hoch- und Ingenieurbau betrug der Leistungsanstieg im Inland sogar 19 %. Der Auftragsbestand lag am 30. Juni bei 5,3 Mrd. DM, das sind 16 % mehr als im Jahr zuvor. Durch die Übernahme neuer Beteiligungsgesellschaften erhöhte sich die Anzahl der Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 13 %.

Für das Gesamtjahr 2001 erwartet das Unternehmen eine um rund 10 % auf etwa 6,7 Mrd. DM ansteigende Bauleistung. Trotz dieser positiven Jahresprognose passt Strabag die Kapazitäten im Inland, vor allem im Hochbau, weiterhin an das tendenziell sinkende deutsche Bauvolumen an. Diese Maßnahmen belasten das Ergebnis des laufenden Jahres zwar spürbar, dennoch wird mit einem zufrieden stellenden Betriebsergebnis und einem wiederum positiven Konzern-EGT gerechnet.

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