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Sonntag, 23. September 2018
Ausgabe 6243 | Nr. 266 | 18. Jahrgang
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Als Bauingenieur promovieren

8 Kommentare | 14114 Aufrufe Kommentar hinzufügen
| 17. Juni 2012 - 22:31

Werte Kollegen und Kolleginnen,

nach 4 Jahren Berufserfahrung möchte ich endlich in die Forschung gehen und promovieren. Nicht um des Titels willen, sondern weil Forschen mir viel Spaß macht und dies mir die Gelegenheit geben könnte, mich in einem Thema, das mich interessiert, besser zu spezialisieren. Ich wollte nach dem Studium nicht sofort damit anfangen, sondern erstens Erfahrung gewinnen und lernen, was in der Wirtschaft tatsächlich wichtig ist.

Inzwischen hat man mich in der Baufirma, wo ich arbeite, zum Projektleiter gemacht, ohne mich vorher zu fragen, ob ich es will. Und mein Gehalt wurde auch erhöht. Mein Vorgesetzer kennt meinen Wunsch, promovieren zu wollen und versucht nun, dass ich das Unternehmen nicht verlasse. Aber mein Wunsch zu promovieren festigt sich immer mehr.

Viele halten es für verrückt, diesen Schritt zu tun: Auf seinen unbefristeten Arbeitsvertrag und seine Position zu verzichten, um an die Uni zu gehen und dort für weniger Gehalt zu arbeiten. Kann jemand von seiner Erfahrung berichten? Hat jemand so einen Schritt gemacht und ihn später bereut? Ich würde dann wieder in die Wirtschaft gehen. Oder kann jemand davon berichten, ob sich eine Promotion lohnt?

Viele Grüße!

forum-thread-1681
Nexus-7 | 21. Februar 2018 - 10:44 2018-02-21

Unternehmen mit Promotionsmöglichkeit gesucht

Ich bin demnächst mit meinem Master fertig und würde gern zusätzlich promovieren, da mir wissenschaftliches Recherchieren und Arbeiten viel Spaß macht. Da ich schon Anfang 30 bin, würde ich die Promotion gerne in/über ein Unternehmen machen, einerseits aufgrund der besseren Bezahlung, anderseits mangelnder Stellen an der Uni. Leider habe ich auf meiner Recherche nicht herausgefunden, welche Unternehmen (z.B. Strabag, Bilfinger, HeidelbergCement, etc.) eine Promotion unterstützen oder sogar ein eigenes Doktorandenprogramm haben.

Zudem weiß ich von einem Bekannten, der bei Airbus arbeitet, dass auch bei Airbus einige Bauingenieure angestellt sind und dort sogar - ich denke mal fachfremd - promoviert haben. Daher wollte ich mal hier in die Runde fragen, ob ihr Unternehmen kennt - fachspezifisch oder fachfremd - die Bauingenieuren die Möglichkeit zur Promotion anbieten? Danke schön!

Amigo | 25. Juni 2012 - 18:42 2012-06-25

Werte Kollegen,

vielen Dank für eure Beiträge! Marc, Kakadou, Bauing, Equilibrium, ihr habt mir sehr weitergeholfen. Momentan warte ich darauf, dass der Forschungsantrag eingereicht und die Mittel dazu freigegeben werden. Wenn das erreicht ist, dann bleibt nur zu klären, wie der Terminplan realistisch aussehen würde, denn diese Promotionsstelle hängt eigentlich von der Ausführung eines großen Projektes ab, an dessen Planung ich nun als Projektleiter beteiligt bin.

Die Ergebnisse der Forschung sollen der Fachwelt zur Verfügung stehen, aber sie helfen primär unserem Unternehmen, unsere Konstruktionen zu optimieren und sie wirtschaftlicher auszuführen. Jedoch wäre es meinem Vorgesetzten lieber, ich würde hier im Büro bleiben. Bis jetzt sieht also der Kompromiss so aus: Ich forsche, aber das Unternehmen hat einen grossen Nutzen davon. Und später bleibt mir die Tür offen, in das Unternehmen zurückzukehren. Karriere ist mir nicht wichtig. Wir arbeiten, um zu leben und nicht umgekehrt.

Wichtig sind mir allgemeines vertieftes Wissen und eine solide Spezialisierung. Und weil ich gerne analytisch arbeite, ist der Weg der Promotion auf jeden Fall passend. Leider merke ich, dass Dr.-Ing's. in der harten Wirtschaft der Baubranche oft auf viel Skepsis stoßen (zu theoretisch, zu langsam, zu unnötig tief, etc.) Ich finde es gut, dass man zuerst in die Praxis geht, bevor man promoviert. Eine promovierte Kollegin von mir, die nach dem Studium sofort promoviert hat, hat mir erzählt, sie würde es niemals wieder so machen. Und ich kann es gut verstehen, weil sie ein hohes Spezialwissen hat, jedoch ohne Praxisbezug.

Nochmals vielen Dank! Auf weitere "Tipps" und Erfahrungen würde ich mich natürlich sehr freuen.

kakadou | 20. Juni 2012 - 23:14 2012-06-20

Hallo Amigo,

mit Familie würde ich das nicht schaffen. Ich habe den Vorteil, dass das Thema sich inhaltlich deutlich mit meiner Arbeit überschneidet - Praxistests und Versuche sind Arbeitszeit, desgleichen die praxisrelevante Auswertung. Die wissenschaftliche Betrachtung, schriftliche Ausarbeitung und phd-Kurse ohne Nutzen für die Firma sind Privatvergnügen.

Eine Strategie besteht darin, mich bei der einen Arbeit von der anderen zu erholen. Ich kann eben z.B. dröge Absteckarbeiten als "Denkurlaub" betrachten, würde ich daheim Unkraut rupfen, wäre mit der Aussage "mein Hobby ist Gartenarbeit" jeder zufrieden. Umgekehrt wenn ich Knoten in den Kopf bekomme, dann wechsle ich zu einer eher organisatorischen Aufgabe oder repariere irgendetwas.

Was mir fehlt: ein Diskussionspartner auf Augenhöhe, meine Kollegen (nicht mit weniger Verstand, aber mit weniger Hang zur gründlichen Betrachtung) sind gelegentlich genervt wegen meinem unnötig unverständlichem Zeug. Manchmal ziehe ich mich dann eine Woche an die Uni zurück, was mir sehr gut tut - irgendwann fehlt mir aber das lebhafte, laute Umfeld und der Praxisbezug und ich komme gerne in die Firma zurück.

Die zeitliche Belastung ist tatsächlich verrückt hoch!

bauing | 20. Juni 2012 - 22:18 2012-06-20

Hallo Kollegen,

vier Jahre Berufserfahrung sind eine gute Zeit um wieder in den Wissenschaftsbetrieb einzusteigen. Man sollte allerdings nicht zu lange damit warten. Ich selbst habe nach einer mehr als 12-jährigen Tätigkeit in der Wirtschaft wieder den Weg zurück an die Universität gefunden, mit dem Ziel zu promovieren. Aus meiner Sicht erscheint es lohnenswert, weil bestimmte Positionen auf der Karriereleiter mit Dr.-Titel einfach leichter zu erreichen sind als ohne.

Nachdem ich nun fast ein volles Jahr wieder an der Uni bin, kann ich resümieren, dass noch ein weiter Weg vor mir liegen wird, den nur ich selbst gehen kann. An einem Institut oder Lehrstuhl lernt man das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und vor allem die Präsentation von Ergebnissen besser als in der Wirtschaft. In der Wirtschaft geht es nur um Ergebnisse. Der Weg dahin ist von untergeordneter Bedeutung. Insofern kann die berufliche Einbindung in ein Institut von großem Vorteil für die Arbeit an einer Dissertation sein, wenngleich die Arbeit daran hauptsächlich in der Freizeit geschieht. Eine Promotion neben einer beruflichen Tätigkeit in der Wirtschaft ist aus meiner Sicht schwieriger, da man dann zwischen zwei Welten steht. Der Spagat zwischen der schnelllebigen und ergebnisorientierten Welt der Wirtschaft auf der einen Seite und der zurückgezogenen Wissen schaffenden Arbeit an einer Dissertation kann eine weitere schwer zu bewältigende Hürde auf dem Weg zur Promotion darstellen. Dagegen hat man an einem Institut bessere Zugriffsmöglichkeiten auf Fachliteratur, EDV-Programme etc. und man ist quasi nebenbei immer auf dem neuesten Stand der Technik.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter verdient man natürlich weniger als in der Wirtschaft und man muss i. d. R. mit der Unsicherheit einer befristeten Stelle leben. Dennoch sollte man dies akzeptieren, wenn man es wirklich will. Man hat auch etwas mehr Ruhe zum Nachdenken und letztlich ist ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft auch befristet, nämlich durch die Kündigungsfrist des Arbeitgebers.

Dein Chef will natürlich nicht, dass Du gehst, weil er Dich damit als ausgebildete Arbeitskraft verlieren würde. Er hat schließlich vier Jahre in Dich investiert. Auch Deine berufliche Weiterqualifikation außerhalb des Unternehmens in dem Du beschäftigt bist, liegt Ihm nicht unbedingt am Herzen, denn am Ende stündest Du besser da als er. Bedenke: Du arbeitest für Ihn!

Letztlich muss man die Entscheidung für sich selbst treffen. Man kann auch ohne Dr.-Titel erfolgreich durch das Berufsleben gehen, aber es gibt einem einen besseren Status. Allerdings sollte die wissenschaftliche Arbeit fundiert sein, denn sonst hat der Titel keinen Wert. Da Promovenden einen vergleichsweise kleinen Teil der Hochschulabsolventen ausmachen, spricht es sich in der Branche sehr schnell herum, wer bei wem über was promoviert hat. Man kennt sich, und dann steht ein guter Diplomingenieur u. U. am Ende besser da, als ein schlechter Doktor. Wenn man ihn erreicht, dann ist der Dr.-Titel das Ergebnis einer weiterführenden Ausbildung im Zuge der Auseinandersetzung mit einem fachbezogenen Themengebiet, ein Zeugnis für einen sehr selbständig und gründlich arbeitenden Ingenieur, das i-Tüpfelchen der Ingenieurausbildung sozusagen.

Equilibrium | 20. Juni 2012 - 20:51 2012-06-20

Hallo Amigo,

ich habe vor einigen Jahren im Rahmen einer vollen Stelle an der Uni promoviert. Wenn ich mir anschaue, wie es meinen damaligen Kollegen und mir anschließend ergangen ist und wie sich die anderen Dr.-Ing.' s bei uns im Konzern entwickeln, dann würde ich es durchaus empfehlen. Ein Nachteil ist der Abstecher in die Forschung bestimmt nicht. Insbesondere, wenn man Lust am Forschen hat. Allerdings sollte man sich als Bauingenieur darauf einrichten, in der Regel als Einzelkämpfer zu forschen und entsprechende Selbstdisziplin und Eigenmotivation mitbringen. Die Forschungsprojekte/-themen sind oft nur auf jeweils einen Assistenten ausgelegt. Forschungsteams sind im Bauwesen wirklich selten. Und vielen Professoren ist die Promotion der eigenen Assistenten nicht so wichtig, so dass sie einen auch nicht wirklich pushen – die Professoren interessieren sich eher für den direkten Support durch die Assistenten (für die Lehre oder das eigene Ingenieurbüro). Je nach Fachgebiet und Thema, hängt man den eigenen Professor durch die Fokussierung auf ein Thema manchmal auch fachlich ab, so dass man sich dann auch sehr selbständig mit der Materie auseinander setzen muss.

Neben einem Vollzeitjob zu promovieren ist meiner Meinung nach ziemlich sinnlos und auch gesundheitlich bedenklich. Würde jemand die Energie, die er neben dem Job noch in die Promotion steckt, gleich in den eigentlichen Job stecken, läuft die Karriere mindestens genauso gut – es sei denn, dass einem die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages kostenlos zur Verfügung stehen ;-). Und Spaß bringt eine Promotion nur, wenn man auch die Zeit dafür hat.

Dass viele Dr.-Ing.' s Karriere machen und später häufig wichtige Führungspositionen besetzen, hängt meiner Meinung nach übrigens weder von der Wertschätzung des Titels ab noch von den erlangten Erkenntnissen während der Promotion. Der Grund für den häufigen Erfolg von promovierten Ingenieuren ist eigentlich ein ganz anderer: Da viele Professoren sehr hohe Ansprüche an die Bewerber stellen, sind die Doktoranden bereits eine Art „Eliteauswahl“ und würden sich auch als Dipl.-Ing. überdurchschnittlich entwickeln.

Fazit: Wenn Du promovieren willst, dann sieh es als eine Chance auf eine höchst interessante Auszeit aus dem jetzigen Job und mach es Vollzeit. Ich fand die Lebensqualität als Assistent sehr hoch und den Druck – verglichen mit der Tätigkeit in der freien Wirtschaft – vergleichsweise gering. Aber wenn Du den Titel nur als Karriereturbo und zusätzliche Nebentätigkeit siehst, dann lass es lieber bleiben.

Amigo | 19. Juni 2012 - 22:27 2012-06-19

Hallo Marc, Hallo Kakadou,
ich danke euch für eure Kommentare! Es ist sehr hilfreich für mich, von der Erfahrung anderer zu lesen! Ich würde euch gerne noch etwas fragen, besonders dich, Kakadou: 100% arbeiten und nebenher promovieren ist sicherlich sehr anspruchsvoll, vor allem aber, so denke ich, wenn man eine Familie hat.

Ich weiß nicht, ob du Kinder hast, dennoch frage ich mich, wie du es schaffst, Arbeit, Promotion und "Freizeit"/Familie in die Gleichgewichtsgleichungen reinzupacken! Darf ich dich fragen, wie ein normaler Tag bei Dir aussieht?

Viele Grüße aus Süddeutschland

Marc. | 19. Juni 2012 - 14:49 2012-06-19

Hallo Amigo,

mir ging es vor 10 Jahren genauso. Ich war in der freien Wirtschaft tätig, als mein ehemaliger Prof. mich wg. einem Forschungsprojekt ansprach. Nach kurzem zögern entschied ich mich den Schritt zu wagen. Und bis heute habe ich es nicht bereut. Nach der Promotion ging ich wieder in die freie Wirtschaft und hatte keine Probleme, im Gegenteil. Die Aufgaben wurden deutlich interessanter, die Position ebenfalls. Zudem hatte ich das Glück, in einem Randgebiet des Bauwesens meine Dissertation anfertigen zu können.

Ich denke nicht, dass eine Promotion ein Karrierepusher sein muss. Auch ohne Dr. geht es hoch mit entsprechendem Einsatz. Aber wenn man an der Forschung interessiert ist, die Neugierde hat und auch die Vorgehensweise sich aneignen möchte, dann ist es ein Schritt, den man nie bereuen muss und sehr viel Spaß machen kann.

Viel Erfolg.

kakadou | 18. Juni 2012 - 23:02 2012-06-18

Das ist nicht verrückt. Ich habe nach 14 Jahren Berufserfahrung mit meiner Promotion angefangen und es macht mir (nach inzwischen 1 Jahr) wirklich viel Spaß. Ich hatte Bauleitung komplett abgegeben, geblieben ist mir Kalkulation, Vermessung und ein weiteres, umfangreiches eigenes Projekt (meine Haupttätigkeit, geht in Richtung Maschinenbau). Nun habe ich doch wieder eine kleine überschaubare Baustelle und es nervt mich total. Wenn ich baue, will ich das mit Herz und Seele tun und dann ist mir der fehlende LKW wichtig. Wenn ich aber zwischen zwei hochinteressanten wissenschaftlichen Auswertungen - an denen ich alleine deshalb dranbleiben muss, weil ich es sonst selber nicht mehr verstehe - einen LKW organisieren muss, ist das einfach bescheuert.

Die andere Seite gibt es aber auch: Tage, da frage ich mich, warum um Himmelswillen dieses völlig abgedrehte Detail wirklich untersucht werden soll und dann freue ich mich auf eine handfeste Submission, am besten natürlich mit dem Resultat "Auftrag"; oder auf einen ganzen sonnigen Tag lang Stahlnadeln in den Boden klopfen. Wie Du rausliest, habe ich meinen Job für die Promotion nicht aufgegeben - und ich würde es auch nicht tun, weil ich für einen ausschliesslich wissenschaftlichen Arbeitsplatz viel zu pragmatisch und praxisorientiert geworden bin. Nicht wegen Festanstellung, Sicherheit etc., das wäre mir egal.

Frag Deinen Vorgesetzten doch einfach, ob Du die Arbeitszeit nicht reduzieren kannst, ggf. bei Verzicht auf die Projektleitung und den Gehaltszuschlag und Du hast ein gigantisches Problem weniger: Die Finanzierung einer Promotion! Arbeitest Du am Lehrstuhl, hast Du auch andere Arbeit, die Dir viel Zeit frisst - da ist nichts mit 100 % promovieren. Stipendien sind selten. Ich arbeite übrigens 100 % und promoviere "nebenher"- aber das ist echt hart und geht nur wegen deutlicher fachlicher Überschneidung.

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