Forum & Erfahrungen
Freitag, 05. Juni 2020
Ausgabe 6864 | Nr. 157 | 19. Jahrgang
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Bauingenieure: Arbeiten für einen Hungerlohn??

51 Kommentare | 25789 Aufrufe Kommentar hinzufügen
Gast | Thema eröffnet vor 15 Jahren

Liebe Leser



Möchte Euch bitten, mir Eure Erfahrungen bzgl. Lohndumping zu schildern, sofern Ihr diese gemacht habt.



Kurz: Ich selbst bin seit 01/2004 fertig mit meinem Studium und seit über einem Jahr in der Bewerbungsphase.Muss mir neben zahllosen Absagen(ist dabei nicht das schlimmste), oft Gehaltsangebote für momentan 1700-1800€/Monat incl. Überstunden anhören.( Man beachte: Eine Friseuse verdient bis zu 2000€!)



Scheint der Markt für Ingenieure dermaßen kaputt zu sein. Ehem. Studienkollegen melden die gleichen katastrophalen Zustände.

Mein bester Freund, auch Bauing. arbeitet z.zT als Bauleiter von Mo-So! 85h Woche, für all inclusive 1800Eur.

Bitte um Rückmeldung über ähnliche Erfahrungen.

Überlege nun nach 12 Monaten Frust und unzähligen Praktika mich von meinem Beruf für immer zu verabschieden.



Schönen Gruß aus Bayern



Der Billigabsolvent

MICHAEL K. | 22. Oktober 2004 - 12:40

BRUTTO ODER NETTO

Absolvent 2 | 22. Oktober 2004 - 21:09

Ist wirklich traurig was da laüft.Bin seit zwei Jahren fertig und finde nichts.Habe glücklicherweise schon immer als Eisenflechter gearbeitet,mache das jetzt Hauptberuflich.Ist nicht mein Traum,bekomme aber deine Bruttoangebote Netto.

Hat auch was.

Was hast Du vertieft ?

Billigabsolvent | 25. Oktober 2004 - 15:13

1. An Michael K.

Zu Deiner Frage ob Brutto od. Netto gemeint.

Natürlich sind das alles Bruttolöhne und dabei handelt es sich im Moment noch um die obere Bandbreite.

Die vielen dreisten Angebote doch möglichst als Volontär ganz ohne Bezahlung zu arbeiten, habe ich hier noch gar nicht geschildert.



Es gibt im Moment einfach keine Moral in der Bauwirtschaft.



Zu Absolvent2:

Meine Vertiefungsrichtung ist neben Wirtschaft, Projektentwicklung und Immobilienmanagement auch Facility Management.

Es sind allerdings so gut wie alle Bereiche von der Misere betroffen. Ohne Berufserfahrung hat man keine Chance.

Erfahrungen durch Praktika( habe selbst ca. 3 Jahre Voll-sowie Teilzeit neben dem Studium in verschiedenen Büros gearbeitet) zählen NICHT als Berufserfahrung!



Es hilft meiner Meinung nach nicht den Kopf in den Sand zu stecken, aber falls man nicht gerade eine Tarifgebundene Stelle bei einem vernünftigen Unternehmen oder öffentlichem Dienst mit viel viel Glück bekommen sollte(.z.zT so gut wie unmöglich ohne 10.Jahre Berufserfahrung, ledig, langfristig international einsetzbar), ist es meiner Meinung nach ratsam, sich anderen Branchen zu widmen und langfristig umzuschulen.



Es hat einfach keinen Zweck in einer langfristig chronisch kranken und unterbezahlten Branche tätig zu sein. Studiere nun seit Sommer Postgradual Wirtschaft und habe mich bereits in einen anderen Bereich orientiert.

Arbeite z.zT. in der Marktforschung für mehr Geld als mein Kollege in der Bauleitung.



Traurige Aussichten, aber ich kann nur jedem abraten, sich Hoffnungen auf bessere Zeiten zu machen. Es dürfte zwar wohl kaum mehr schlechter werden, aber die Löhne werden auch kaum steigen.



Noch eins: Habe mal im Rahmen einer eigenen Datenerhebung eine Quotenübersicht erstellt zu den Bewerberzahlen bei ausgeschriebenen Stellen. Dabei sind Daten von ca. 25 Komillitonen.



Bereich Bauingenieurwesen



1. z.zT ca 400-800 Bewerber auf eine Stelle

bei Schnittpunkten mit Bauing./Architektur sinds 800-1500!!!!



2. neben Dauerabsagen für Absolventen und Abwertenden Kommentaren, teilweise Angebote zwischen 1500-1900€ Brutto all inclusive!

3. Im Moment zunehmend dreiste Angebote bei vollwertigen Stellen als Praktikant für zw. 100-500€ bzw. als Volontär völlig unentgeltlich zu arbeiten.

4. Weitere Angebote auf freiberuflicher Bassis unregelmäßig für 5-7€/ h, sehr! selten 10-12€/ h und unregelmäßig zu arbeiten.(Alles Brutto!)



So stellt sich aus meiner Sicht die aktuelle Lage dar.

Habe diesbezüglich schon einen Brief an Herrn Clement geschrieben, bisher leider ohne Antwort.



Wäre an anderen Erfahrungen und Meinungen sehr interessiert.



Also schreibt drauf los.

Kai | 07. März 2005 - 11:55

Hallo ,



ich bin auch seit Juni 2004 "fertig studiert" und stellte auch fest, dass sich die "Ackerei" überhaupt nicht gelohnt hat.

Nach meiner Meinung sollten sich die Politiker mal fragen, ob es sich ein Land wie Deutschland überhaupt leisten kann, teure und gut ausgebildete Leute so verkümmern zu lassen! Aber jammern hilft da wenig!

Ich rate allen Bauabsolventen dringend dazu, sich nicht von der Bauwirtschaft ausbeuten zu lassen, beispielsweise eine 85 Stundenwoche für brutto Euro 1800.

Leute, die das mit sich machen lassen haben eine gewisse Mitschuld an unserer derzeitigen Situation zu tragen. Hinzu möchte ich auch noch erwähnen, dass alles Quatsch ist mit den Aussagen seitens der Arbeitgeber, man wäre ja als Absolvent noch kein "produktiver" Ingenieur, ...alles Quatsch!!!

Wir haben eine bessere Ausbildung genossen als unsere Vorgänger, auch eine härtere!

Beispiel: Vergl. Wendehorst (Bautabellen für Ingenieure) aktuell, mit Wendehorst 1980:

Der 80er ist ein Heftchen im Vergleich zum "2oooer". Die Leute hatten damals einfach nur das Glück, ihren Berufseinstieg in einer gesunden Bauwirtschaft machen zu können.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, liebe Mitabsolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Ihr dürft Euch nicht "prostituieren".

Schaut stolz über solche Angebote hinweg und haltet stets die Augen weiter offen. Auch in dieser Branche gibt es noch einen Funken Moral, da bin ich mir ganz sicher.



Gruß Kai

Tomcat | 08. März 2005 - 15:51

....da geb ich dir auf der ganzen Linie recht, Kai, bin grad auch auf Jobsuche und fertig mit meinem Studium (und mit den Nerven...). Andere in meinem Alter waren 2,3 Jahre auf irgendner Businesschool und verdienen sich jetz dumm und dabbig. Ich denke dafür, was wir im Studium machen müssen sind die Chancen und Aussichten echt bescheiden.



Die Hoffnung stirbt zuletzt,



Tomcat

anja | 22. März 2005 - 23:26

Habe mein Studium zur Bauingenieurin 2000 beendet.

Habe das große Glück gehabt immer in meinem Beruf zu arbeiten mit kurzen Pausen.



Meinen ersten Job war ich nach 1,5 Jahren los, leider hat diese Firma Insolvenz angemeldet.(HAT SPASS GEMACHT)



Habe danach eine IT- Fortbildung gemacht und mich danach mit 400 EURO Jobs als Bauzeichnerin durchgekämpft.



Ab 2003 habe ich in einem Architekturbüro gearbeitet. 1900 Euro Brutto, Stunden ohne Ende und ein total schlechtes Arbeitsklima.



Hinzukommt es wurde einem jeden Tag unterschwellig vermittelt, wenn Du nicht, dann der nächste.

Habe in dieser Zeit alles vernachlässigt Hobby, Freunde, Partner etc....



Ich frage mich was da noch alles auf uns zukommt?

Habe jetzt Anfang des Jahres gekündigt, da ich nervlich total am Ende bin.



BURN OUT und das mit 30.



Geht es noch jemanden so? BITTE MAILEN

Überlege die Baubranche den Rücken zu kehren!!!!

Kennt jemand eine gute Alternative? Dann bitte mailen.



Schönen Gruss Anja

Heiko | 23. März 2005 - 14:35

Man man, bin noch am studieren ( Bauingenieur 7 Semester ) da muss man ja überlegen wofür das ganze ???!

Meike | 23. März 2005 - 22:18

Hallo,



leider habe ich ebenfalls solche Erfahrungen machen müssen.

Ich bin gerade fertig geworden und habe im konstruktiven Bereich vertieft und habe mich schon in unzähligen Statikbüros beworben.

Angebote von 15 Euro pro Stunde als Freiberufler oder 1700 Euro Brutto habe ich ebenfalls erhalten. Mir wurde auch gesagt, dass manche sogar kostenlos für die arbeiten und ich solle doch froh sein, wenn ich zumindest ein wenig Geld im Monat verdiene.



Das kann es doch nicht sein?

Ich habe jetzt fast 13 Semester für mein Studium gebraucht und jetzt soll ich schlechter bezahlt werden als ein Bauzeichner oder eine Verkäuferin beim Aldi??



Da kann man doch nur verzweifeln und wirklich die Branche wechseln.



Ich hoffe das irgendwann man die Sch... Situation ändert, denn diese Ausbeutung kann doch nicht sein.



Lieben Gruß an alle Suchende,

Meike

Gruß | 29. März 2005 - 15:08

Hier mal eine Äußerung aus der Praxis:

Ich denke, es liegt an etwas überzogenen Vorstellungen:



Ich selber habe vor 11 Jahren (damals ging's der Branche noch solala) mit einem Gehalt von damals ca. 3.200 DM (= ca. 1.600 Euro) angefangen bei einer Wochenarbeitszeit von 60 bis 70 h.

Ein Einsteigergehalt von über 2000 Euro ist in der Branche derzeit nicht ganz realistisch oder einfach ein Glücksfall.Und wenn jemandem der Frisörberuf besser liegt, dann soll der diesen auch ausüben.



Zum Thema Erfahrung: Jemand mit "Berufserfahrung" kennt bestimmt nicht den Wendehorst auswendig. Berufserfahrung hat wirklich wenig mit fachlich detaillierten Wissen zu tun sondern mehr mit Arbeitstechnik, Routine, Kontakten etc.

bilo | 30. März 2005 - 16:14

Hallo Leute,

leider kann ich mich mit den letzten Beitrag zu diesem Thema abgesendet mit dem Nick " Gruß" nicht ganz anfreunden.

Ich empfinde diesen Bericht als eine absolute Abwertung der akademischen Ausbildung zum Dipl.-Ing. sowie zum Beruf als Bauingenieur. Warum beantragen wir Bauingeniere nicht Sozialhilfe und planen für Bauunternehemen ehrenamtlich, fördern den osteuropäischen Arbeitsmarkt und tragen gutbürgerlich dazu bei, dass die Unternehmen Ihre Gewinne erhöhen?

Gehälter für Akademiker aus anderen Branchen scheinen für Sie (Gruß) genau so fremd zu sein, wie die kontinuierlich steigenden Lebensunterhaltungskosten.

Dieser Bericht scheint in der Tat aus der Praxis zu sein. Jedoch aus der Praxis der Lohndrücker:-)

Gruß | 30. März 2005 - 17:06

Vielleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt:



1. Ich gehöre mit Sicherheit nicht zu "Lohndumpern". Gehälter für Akademiker (auch ich gehöre dazu) sind mir sehr vertraut, genauso wie die Lebenshaltungskosten. Eine Meinung durch so'n polemischen Mist abqualifizieren zu wollen, nur weil Ihnen die Ansicht nicht gefällt....Naja.



2. Auch ich finde, die sehr gute Ausbildung der Bauingenieure ist derzeit unterbewertet und gehört besser bezahlt. Leider werden die Gehälter - übrigens wie in den meisten Branchen -nunmal durch Angebot und Nachfrage geregelt.



3. Leider gibt es eine Vielzahl von unseriösn Arbeitgebern, die die derzeitige Marktlage schamlos auszunutzen versuchen. Von sowas muß man sich distanzieren (Zu einem Arbeitsvertrag gehören immer zwei Parteien).



4. Mein Statement von gestern zielte mehr auf folgendes ab:

In unserer Branche muß man - auch als Akademiker - zunächst mal ziemlich viel und hart arbeiten bevor man in höhere Gehaltsregionen kommt(Das muß man übrigens auch wenn man höhere Gehaltsregionen erreicht hat). Als Akademiker hat man nicht automatisch ein Anrecht auf ein hohes Gehalt und einen 40 h/Woche-Job. Dies scheint mir aber ein unter den Forumsbeteiligten verbreiteter Irrglaube zu sein, nach dem Motto: Ich hab' studiert, bin Akademiker, damit ist meine Zukunft gesichert und kann ich meine Hände in den Schoß legen. Dies wolte ich etwas gerade rücken.



5. Tatsache ist: Der Baubranche geht's beschissen, da hilft kein Gejammer



Berufsanfänger++ | 30. März 2005 - 21:53

Hallo Leute,



ich lese hier schon seit einiger Zeit im Forum mit und muß mal meine bisher gesammelten Erfahrungen als Bauingenieur kundtun. Vor wenigen Jahren habe ich mein Studium als Bauingenieur beendet.



1. Was ich mich öfter frage; wann begreift eigentlich der Letzte, dass man mit Konstruktivem Ingenieurbau als Absolvent keinen Blumentopf mehr gewinnen kann? Vielleicht liegt das auch an den falschen Hoffnungen, die im Elfenbeinturm ?UNI? genährt werden; wir sind alle die großen Bauingenieure, die später alle nur große Ingenieurbauwerke rechnen und auf die man wartet, wenn sie mit dem Diplom in der Hand aus der Hochschule hinaus treten. Diese Zeiten sind längst vorbei!!

2. Wenn man, wie die Forumsteilnehmerrin MEIKE einen Job für 15 ?/h oder 1700 ? als Absolvent (ohne Aussicht auf etwas Besseres) angeboten bekommt sollte man zugreifen, woher soll denn sonst die Berufserfahrung kommen? 10 Jahre warten ohne Job bis einem ein Job für 5000 ? im Monat angeboten wird? Das passiert mit Sicherheit nicht!! Mein erster Job lag bei der Vergütung auch in diesem Bereich, habe dadurch Berufserfahrung gesammelt und dann kam ein besseres Angebot und ich habe zugegriffen.

3. ?.und zum Meinung einiger Schreibender ?Sich auf keinen Fall für zu wenig verkaufen? Es gibt da draußen mind. noch hundert andere, die den Job genauso gut, wenn nicht noch besser machen können, man sollte sich also überlegen was wichtiger ist; 200 ? Brutto weniger haben, Berufserfahrung sammeln oder eben joblos sein und auch nichts in Aussicht haben.

Mir ist aufgefallen, bei meinen Stellenausschreibungen explizit für Studenten, bewerben sich nicht mal eine handvoll Studenten, sondern eine Menge schon fertige Bauingenieure, die nach Abschluß ihres Studiums , liegt teilweise schon zwei Jahre zurück, nicht einen einzigen richtigen Job als Bauingenieur hatten. Ich stelle keinen fertigen Bauingenieur für einen Studententarif ein, wenn ich einen Student suche. Ich frage mich da, haben diese Leute als Student keinen Fuß in die Tür bekommen? Irgendetwas läuft doch da falsch.

Wenn man Mitte der 90-iger oder später begonnen hat das Fach zu studieren, hat man die Krise von Anfang an miterlebt, da wählt man nicht dieses Fach, weil man viel Geld verdienen möchte, sondern Interesse und eine gewisse Begabung dafür hat, die einen auch Durststrecken überstehen läßt. Wenn es so schwierig ist, als Bauingenieur-Absolvent einen Job zu bekommen, dann muß man sich neben dem Studium eine Job in einem Ing.-büro oder Baufirma suchen und kann nicht in der Imbiss-Bude Currywurst und Fritten verkaufen, was absolut nichts mit dem Fach zu tun hat.



4. Was ich genauso wenig verstehe, Baufirmen und Ingenieurbüro treten sich bei Öffentlichen Auftragnehmern förmlich auf die Füße um Aufträge zu bekommen, als privater Investor läuft man den Leuten hinter her, wenn man Aufträge vergeben will. Das System ist meiner Meinung nach völlig krank, jeder versucht mit sowenig wie möglich Aufwand die Taschen sich richtig vollzumachen. Möglicherweise ist die Denke verbreitet, bei den Öffentlichen ist noch was zu holen.



Mit besten Grüßen



Auswanderer | 31. März 2005 - 11:38

Hallo, da hilft nur raus aus Deutschland, hier ist nichts mehr zu machen und die Moral ist auch am Ende. Hat jemand Erfahrung, wie man mit noch wenig Berufserfahrung ins Ausland kommt?? Habe in meiner derzeitigen Firma als Praktikant (!!)begonnen und dann noch eine kurze Verlängerung für etwas mehr Geld bekommen. Was danach kommt weiß der Himmel.

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