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Bauingenieure: Arbeiten im Ausland » Seite 2

18 Kommentare | 12298 Aufrufe Kommentar hinzufügen
Ulrich Fricke | 03. Juni 2007 - 05:07

Hallo Johannes,



wenn Du glaubst, Richtung VAE ist für Dich das Richtige, dann frag vielleicht mal an bei der Firma Max Bögl in Neumarkt / Oberpfalz. Die haben in Abu Dhabi einiges am Laufen, u.a. einen Stadionbau. Fragen kostet nix.

andi | 05. Juni 2007 - 19:19

Hallo Leute,



ich könnte mich auch damit anfreunden, im Ausland zu arbeiten, habe auch schon Kontakte geknüpft und auch schon eine positive Rückmeldung, aber das Land würde mir auf den ersten Blick nicht zusagen (England).



Weiterhin habe ich Kontakte in die USA, die auch sehr gut aussehen. Meine Frage wäre mal, wie das Einkommen in jenen English sprachigen Länder aussieht, vielleicht hat ja jemand mal ein paar Anhaltspunkte für England, USA, Skandinavien, Irland, AUS, SA?

Tiefbau | 04. Juli 2007 - 17:27

Hallo,



die Frage von Andi hätte ich auch gern mal beantwortet. Deshalb hier nochmal meine Erinnerung an Andi´s Frage.



Was zusätzlich von Interesse ist: Wie gut die Sprachkenntnisse sein sollten, wie man diese in Deutschland aufbessern sollte. Zu beachten ist vielleicht der Unterschied zwischen Schulenglisch, Aufbauenglisch und techn. Englisch. Bitte schreibt mal eure Erfahrungen.



Gruß Tiefbau

CT | 05. Juli 2007 - 20:37

Tiefbau,



wenn du nicht schon jetzt regelmäßig englisch sprichst und das Schulenglisch schon etwas staubig ist, würdest du in Drittländern sicherlich zunächst besser klar kommen, als im englischsprachigen Ausland.



Wenn du z.B. im Land X mit Franzosen, Italienern und Holländern sprichst, bist du eher auf Augenhöhe, als wenn du es in England nur mit Engländern zu tun hast.



Zudem kommt es darauf an, was du machen willst. Als Statiker/Planer im "Hinterzimmer" mit relativ geringer Sprachintensität ist es wohl einfacher, als wenn du als Projektmanager ständig verhandeln, telefonieren und vertragliche Briefe schreiben musst.



Ich bin vor fünf Jahren mit durchschnittlichem Schulenglisch und einem lächerlichen Fachenglisch-Kurs ins Ausland gegangen und musste die ersten Monate ziemlich strampeln. Seitdem spreche ich praktisch täglich beruflich und privat englisch und würde behaupten, dass ich bei 90% Muttersprachler bin. Schriftlich vielleicht bei 80% eines engl. Contract Managers und bei 120% eines engl. Poliers bin.



Vorbereitungskurse machen m.M.n. keinen Sinn, wenn man schon über ein eingermassen gutes Grundgerüst verfügt - da lernt man mit Sicherheit all das, was man im wirklichen leben selten braucht. Nur Übung macht den Meister, bzw. learning by doing!

funson | 06. Juli 2007 - 22:51

Info zu USA,



ich war 5 Jahre lang in Denver und SF als Bridge Engineer taetig und habe nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich bin damals direkt nach dem Studium rueber, da ich mir hier in Deutschland keine Chancen auf eine gute Anstellung machte.



Anfaenglich dauert es ueberall etwas, bis man sich eingelebt hat und sich zu Recht findet. Die Ami’s waren da sehr nett und entgegenkommend. Ich hatte eine wirklich schoene Zeit, habe gut verdient und viel gesehen und gelernt.



Aus verschieden Gruenden bin ich dann letztes Jahr wieder zurueckgekehrt und lerne nun Vor- und Nachteile beider Welten kennen. Das Miteinander und Teamwork hat mir in den USA besser gefallen.



Auch hatte ich mehr in der Tasche. Aber ich hatte nur 15 Tage Urlaub, was noch viel fuer USA ist – normal sind 10 Tage. Auch das ganze Visaverfahren kann anstrengend sein. Derzeit herrscht ein grosser Mangel an Ingenieuren in den USA und ich denke es ist leicht dort Karriere zu machen.

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