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Berufseinstieg/Konjunktur im Bauingenieurwesen » Seite 9

197 Kommentare | 75345 Aufrufe Kommentar hinzufügen
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Nils | 25. April 2007 - 15:53 2007-04-25

Hallo Marc,



ehrlich gesagt frage ich mich, woher Du Deine Arroganz beziehst?



Wer weit über hundert Bewerbungen geschrieben hat, wie einige hier, der darf doch ein wenig Enttäuschung und Verzweiflung zeigen, oder nicht?



Hier äußern sich nicht Leute die keine Ausbildung haben und zu faul sind zum "Spargelpflücken", sondern Ingenieure die wie Reinigungskräfte bezahlt werden, wenn überhaupt bezahlt.



Schreib doch zur Abwechslung mal etwas Fundiertes oder gehe auf die Anfragen, die an dich gestellt wurden, ein (siehe oben).



Da wäre für Dich die Möglichkeit gewesen, einmal etwas Konstruktives beizutragen.



Grüße N.

phoenix | 25. April 2007 - 18:07 2007-04-25

Mal was Gutes!



Vier meiner Studienkollegen sind vor 2 Monaten fertig geworden und haben alle schnell einen guten Job in der Baubranche bekommen.



Alle in ganz verschiedenen Bereichen und Firmen. Teilweise haben die nur 2 Bewerbungen geschrieben. Einer hat 10 Bewerbungen geschrieben und konnte sich dann unter 4 Zusagen eine Stelle aussuchen.



Alle haben 11 Semester benötigt und der beste Notendurchschnitt war 2,6. Also Kopf hoch, zur Zeit klappt es wohl.

Edgar | 26. April 2007 - 23:12 2007-04-26

Hallo zusammen



ich habe die Diskussion jetzt geraume Zeit mitverfolgt und möchte nun von meinen Erfahrungen berichten:



Ich habe an einer zukünftigen "Elite-Uni" studiert, Konstruktiver Ingenieurbau vertieft (Massivbau und Bauwerkserhaltung), das ganze in netto 10 Semestern + 1 Semester Bauleitungs-Praktikum, Abschlussnote 1,5



Insgesamt habe ich 4 Bewerbungen verschickt, wobei ich mich speziell für Technische Büros bei den großen Baufirmen beworben habe. Auf diese 4 Bewerbungen habe ich 3 Vorstellungsgespräche erhalten, hatte am Ende zwei Zusagen und eine quasi-Zusage - und konnte mir meinen Job aussuchen. Das bedeutet, dass es so schlecht auf dem Markt nicht aussehen kann! Also, nicht den Kopf in den Sand stecken - es geht eindeutig bergauf!



Grüße

Michael | 03. Mai 2007 - 15:08 2007-05-03

Hallo Forumsteilnehmer,



Es wäre schön, wenn Ihr den "Ball flach halten" würdet und keine persönlichen Angriffe aufeinander startet! Das man hier auch mit Herzblut schreibt und auch seine Meinung zum Besten gibt, ist natürlich in Ordnung und bringt natürlich auch ein bißchen Farbe in den Thread.



Das hier sehr viel Negatives über die Baubranche formuliert wird, hat seine Ursachen und als Bauingenieur sollte man da sich auch offen die Karten legen und natürlich auch Erfahrungen weitergeben.



Schön und hoffnungsvoll sind auch Erfolgsmeldungen über Arbeitsangebote und Möglichkeiten für Absolventen und Berufserfahrene.



Als ich 1980 das Studium an der TU BS begann, steckte die (west)deutsche Bauindustrie bis 1985 in einer fetten Strukturkrise, wo damals viele Leute entlassen und die Gehälter gedrückt wurden.

Von einer händeringenden Suche nach Bauingenieuren konnte man damals auch nicht sprechen. In meiner gesamten Berufszeit in der Bauindustrie als konstruktiver Ingenieur, war es immer ein Auf und Ab, ausgenommen die Zeit von 1990 bis 1996.



In einer Abschlußschrift einer Uni wurde von einem Geschäftsführer ebenfalls von dem

verzweifelten Ringen nach qualifizierten und erfahrenen Bauingeniuren berichtet, was natürlich völliger HUMBUG ist. Am Markt gibt es eine Vielzahl von qualifizierten und gut ausgebildeten Bauingenieuren (Absolventen und Berufserfahrene), deren Potential einfach brach und ungenutzt liegenbleibt.



Eine gewisse Anfangsinvestition und in kürzester Zeit hätte man wieder einen guten Mitarbeiter! Aber diese geistige Flexibilität ist in Deutschland sehr rar, wie in einem Beitrag schon erwähnt wurde.



Inwieweit der Beruf des Bauingenieurs gefragt ist, läßt sich eindeutig an dem Indikator Gehalt darstellen und hier zeigt sich der wahre Marktwert. Bauingenieure verdienen im Vergleich zu ihren Ingenieurkollegen anderer Fachrichtungen erheblich weniger, trotz hoher Anforderungen in Ausbildung und Praxis und die Wertschätzung dieses Berufes ist in Deutschland, gemessen an der Verantwortung, eher gering.



Diese Situation wird sich meines Erachtens nur unwesentlich verändern und diese Fakten sollte man zur Kenntnis nehmen. Wer halt Bauingenieur werden will, Spaß an Regelungswerken, DIN Normen mit hundertfachen Formelzeichen und 20-facher Indizierung hat, der soll es machen. Ich habe nach vergangener turbulenter Zeit die Branche gewechselt und bin nicht unzufrieden.



In der Zukunft wird es immer auch Chancen für Bauingenieure geben, aber die Bäume werden nicht so hoch wachsen, wie es von den einschlägigen Vertretern, die eine ganz andere Motivation haben, propagiert werden.



(Die Werkstoffe sind so zu lagern, dass der fachgerechte Einbau möglich ist), DIN 18 800, irgendein Element, (oder so ähnlich)



WERDE BAUINGENIEUR!???



Mit freundlichen Grüßen aus dem hohen Norden

Michael

Boris Engelhardt | 15. Mai 2007 - 10:34 2007-05-15

Kein Grund zur Depression!



Die Differenz zwischen den Daten des Statistischen Bundesamtes und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie lässt sich leicht erklären: Die Daten des Statistischen Bundesamtes enthalten z.B. Studierende im Fach Gewerbelehrer Bau sowie Zahlen angrenzender Studiengänge (Wirtschaftsingenieure Bau).



Die unabhängige Befragung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie basiert auf einer wesentlich detaillierteren Erfassung der Studierendenzahlen im Bauingenieurwesen, als die des Stat. Bundesamtes. Für die Arbeitgeber des Bauwesens ist es notwendig, einen genauen Überblick über die Studierendenzahlen im Fach Bauingenieurwesen zu erhalten, die später in Behörden, Büros und Bauunternehmen tatsächlich zum Einsatz kommen können. Daher die gesonderte Erfassung und Auswertung.



Zur Arbeitsmarktsituation bei Bauingenieuren: Die Daten sprechen für sich. 14.000 Bauingenieure waren zu Beginn 2006 bei der Bundesagentur für Arbeit als arbeitslos registriert. Aktuell sind es noch 6.100. Stellenausschreibungen an Bauingenieure erhalten aktuell kaum Rücklauf. Der Arbeitsmarkt bei Bauingenieuren dreht sich aktuell um. Die Absolventen aus den starken Studienanfängerjahren 1995 (über 12.000 Anfänger und daraus resultierend über 6.000 Absolventen p.a.)haben die Beschäftigungssituation für Bauingenieure in den vergangenen Jahren erheblich belastet. Dies gehört jedoch der Vergangenheit an.

Legt man die vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie genannte Einstellungsbedarfsziffer 4.500 p.a. unter die Kurve der Absolventenentwicklung, so stimmen Prognose und Einstellungsdearf überraschend genau überein.



Ich sehe nicht den geringsten Anlass, vor dem Bauingenieurberuf zu warnen. Im Gegenteil: Wer in jüngster Zeit begonnen hat, aus persönlicher Neigung Bauingenieurwesen zu studieren, wird nicht nur einen Arbeitsplatz nach Abschluss seines Studiums finden, auf ihn/sie wartet auch ein äußerst interessanter Beruf mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Voraussetzung dafür ist allerdings: Einsatz.

Bauigel | 15. Mai 2007 - 12:12 2007-05-15

Sehr geehrter Herr Engelhardt,



ich freue mich, endlich einmal Äußerungen eines Vertreters der Bauindustrie hier zu lesen. In ihrer Argumentation behaupten Sie, dass momentan nur 6.100 Bauingenieure arbeitslos sind. Dazu muss ich anmerken, dass dies nur die registrierten arbeitslosen Bauingenieure sind. Ich erkläre mir die rasante Verringerung der arbeitslosen Bauingenieure zudem nur dadurch, dass durch den Ingenieurmangel in angrenzenden Branchen (Maschinenbau u. ä.) ein Branchenwechsel einfacher geworden ist.



Da ich selber arbeitsloser Bauingenieur (3 J. Berufserfahrung, 29 Jahre, Diplom 1,7, Abitur 1,7) bin und ca. 150 Bewerbungen geschrieben habe, finde ich diese "Bauingenieurmangel"-These einfach nur lachhaft. In den aus den 150 Bewerbungen folgenden 5 Vorstellungsgesprächen wurde ständig gejammert seitens der AG und eigentlich nur gefordert.



Erwartet wurden u.a.:

- bundesweite oder europaweite Mobilität (am besten noch ohne Auslöse)

- Arbeitszeiten von 60+ sowie Wochenendarbeit

- bei Krankmeldung erfolgt sofortige Kündigung

- Urlaub teilweise noch unter dem gesetzlichen Urlaubsanspruch



Sie werden jetzt sicherlich sagen, dass in anderen Branchen auch viel verlangt wird. Aber da stimmt die Bezahlung! Als Verkaufsstellenleiter mit solchen Arbeitszeiten verdient man bei Discountern 48.000+ Euro im Jahr - als Trainee!



Bei meinen 5 Vorstellungsgesprächen war das höchste Gehältsangebot (Brutto, incl. Überstunden) 2.500 Euro, das niedrigste 1.500 Euro. Dafür hätte ich nicht studieren müssen!



Zuletzt würde ich doch gerne von Ihnen wissen, warum (wenn denn so ein großer Mangel besteht) es denn kaum Stellenangebote für Absolventen gibt? Eine Stunde googlen ergibt nämlich bei mir nur 3 Stellenanzeigen, für Maschinenbauingenieure brauche ich 10 Minuten um 50 Stellenangebote zu finden.



Wer schlecht bezahlt werden will, gerne unbezahlte Überstunden macht, gerne im Container an der Baustelle 500Km von daheim weg wohnt und froh ist, seine Frau nie sehen zu müssen, soll bitte Bauingenieurwesen studieren. Allen andern rate ich weiterhin von diesem Studiengang ab! Ich habe mich glücklicherweise umorientiert und habe nichts mehr mit dem Bauwesen zu tun. Im nächsten Monat werde ich meine neue Arbeit mit guter Bezahlung und 37 Stundenwoche beginnen.

Bernd Seidel | 13. Juni 2007 - 13:34 2007-06-13

Hallo,



da wir seit 1993 wöchentlich alle Stellenanzeigen für Bauingenieure und Architekten, die in Print- und Onlinemedien veröffentlicht werden, sammeln, können wir folgendes dazu sagen: Der Stellenmarkt im Bauwesen hat gegenüber 2006 um ca. 40% zugelegt. Zunehmend finden sich auch wieder Angebote, die sich an Berufsanfänger oder erfahrene bzw. ältere Bauingenieure wenden. Ebenfalls angestiegen sind die Anzeigen für Bautechniker, Kalkulatoren und im Bereich kaufm. Verwaltung/Abrechnung. Ca. zwei Drittel oder mehr aller Anzeigen werden noch in Tageszeitungen veröffentlicht. Wir finden z. Zt. etwa 70 Anzeigen für Bauingenieure pro Woche allein in Printmedien. Diese Anzeigen findet man allerdings oft weder im Web, noch sind diese bei der Agentur für Arbeit ausgeschrieben.



Gruß Bernd

Bauigel | 14. Juni 2007 - 10:47 2007-06-14

Diesmal will ich auch mal etwas positives berichten. Obwohl ich schon eine neue Stelle habe, habe ich in den letzten 2 Woche 4 Einladungen zum Vorstellungsgespräch bekommen, 2 davon sogar in meiner strukturschwachen Region (im Umkreis von ca. 50 km). Davon waren sogar zwei aus dem Bereich des Bauwesens, die zwei anderen im Bereich Anlagenbau bzw. Stahl-und Maschinenbau.



Zwei davon habe ich noch interessehalber (bevor ich den AV unterschrieben habe) besucht. Das Angebot aus dem Bauwesen (Ingenieurbüro) konnte ich zwar unter Junk (lächerliche Bezahlung bei langer Arbeitszeit) verbuchen, aber das Angebot aus dem Anlagenbau war durchaus interessant. Zwar wurde mir dort gesagt, dass ich in einigen Bereichen Defizite habe, aber mir hätten sie die Chance gegeben, mich einzuarbeiten.



Bezahlung wären übrigens 2.800 € nach der Probezeit bei 40 Std.-Woche, Überstunden gab es nicht (war nach 16 Uhr auch keiner mehr in der Firma).



Also versucht euch nicht zu sehr auf den Baubereich zu beschränken, wenn ihr Absolvent seid, ruhig bewerben, wenn dort allgemein Ingenieure gesucht werden. Habt ihr den Einstieg in eine andere Brache geschafft, ist es dann egal, ob ihr Bau- oder Maschinenbauingenieur seid. Die Bezahlung ist zwar auch nicht fürstlich, aber dafür ist meistens das Arbeitsklima und die Würdigung der Arbeit besser.



Außerdem ist es doch gut, wenn die Baubranche kaum noch Ingenieure findet die sich von ihr ausbeuten lassen. Sie können dann nicht mehr alle Aufträge annehmen und die Preise und Gehälter steigen.

Mathias | 15. Juni 2007 - 14:17 2007-06-15

Wer immer noch der Meinung ist, es geht im Bauwesen aufwaerts und Bauings haben zunehmend bessere Jobaussichten, der schaue sich mal Stellenanzeigen namhafter deutscher Ingenieurbueros an.



"Gesucht: Konstrukteur

Anforderung: Dipl.-Ing. (FH) oder Bauzeichner"



Also solange Firmen Diplomingenieure (FH) den Bauzeichnern gleichsetzen, kann von Mangel bei Bauings wohl keine Rede sein.



Grusz

Statiker | 06. Juli 2007 - 13:24 2007-07-06

Hallo Mathias,



es kommt immer auf das Aufgabenfeld an! D.h., es gibt bestimmt die ein oder anderen Projekte, welche einen gewissen Schwierigkeitsgrad in der Konstruktionsplanung haben.



In unserem Büro arbeiten auch einige Dipl.-Ing. (FH) als Konstrukteure. Ich finde, daß die Aufgabenfelder auch teilweise verschwimmen.



Gruß



Mathias | 09. Juli 2007 - 13:59 2007-07-09

Hallo Statiker,



bei besonders anspruchsvollen Bauvorhaben magst Du ja recht haben, dass man Bauings als bessere Zeichner (pardon, Konstrukteure) einsetzt. Aber beim Gros der Projekte bedarf es keinen ausgewachsenen Ingenieur, um technische Zeichnungen anzufertigen, denn unter normalen Bedingungen sollte der Dipl.-Ing. zu teuer fuer soetwas sein.



Diese Situation ist alleine der brummenden Baukonjunktur zu verdanken. Und wenn die Stellenanzeigen lauten "...technischer Zeichner oder Diplomingenieur gesucht als Konstrukteur...", dann sagt das einiges ueber das verzweifelte Haenderingen der Industrie aus.



Grusz

tom | 11. Juli 2007 - 12:48 2007-07-11

Hallo Ihr Unzufriedenen,



nach meinem Studium an der Uni KA (Wasserbau-Siedlungswasserwirtschaft), habe ich 1998 für ein Einstiegsgehalt von 4.500 DM monatlich, also ca. 60.000 DM Jahresgehalt, in einer Baufirma mit ca. 200 Arbeitnehmern den Einstieg ins Berufsleben gefunden.



Ursprünglich wollte ich auch lieber in den öffentlichen Dienst oder ein Ingenieurbüro, aber das Leben verlangt manchmal eben etwas Flexibilität. Heute arbeite ich in einem kleinen, gesunden Familienbetrieb mit 50 Arbeitnehmern, ca. 10 km von meinem Wohnort entfernt.



Fleiß, Geschick und Lebensintelligenz haben mir immerhin ein Gehalt der Tarifstufe A IX eingebracht (entspricht ca. 55.000 €/anno). Trotz Streß und Überstunden habe ich immer wieder Spaß an meinem Job und halte den Verdienst für nicht ganz schlecht.



Klar kann man in anderen Branchen mehr, aber auch weniger Geld verdienen. Meine ursprüngliche Entscheidung für das Bauingenieurstudium begründete sich aber auch am Interesse für die Branche und nicht an möglichen Jahresgehältern.

Wer durch Leistung überzeugt, wird auch entsprechend entlohnt.



tom

Mathias | 11. Juli 2007 - 21:16 2007-07-11

Hallo Tom,



Wer durch Leistung überzeugt, wird auch entsprechend entlohnt.

...und wer Arbeit will findet auch welche, oder wie darf man das verstehen?



Grusz

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