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Einstiegsgehalt als Bauingenieur

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Thema eröffnet von Thomas | letzter Kommentar vom 03. September 2017 - 11:19

Ich bin mit meinem Studium fertig und habe demnächst ein Vorstellungsgespräch in einem Unternehmen. Welche Gehaltsvorstellungen sind denn angemessen? Danke Thomas

Andy | 03. September 2017 - 11:19

In den Tarifgehaltsgruppen gibt es Angaben über die Tätigkeiten, die man in der jeweiligen Stufe ausführen können sollte. Mein Arbeitgeber legt hierauf mehr Wert als auf den tatsächlichen Abschluss. Für Einsteiger ist das natürlich fies (Master FH gemäß Tarif A6 erhält nur A3, max. A4). Ist das generell so mit den Tätigkeiten oder ist der Abschluss wichtiger?

Dimi | 19. Juli 2017 - 11:09

Ich bin ein 26 jahre alt Hochbauingenieur/Statiker (M.Eng. Master-Abschluss) aus Griechenland mit 2 jahre Erfahrung (Praktikum) und ich werde im September nach Berlin fliegen um einen Job zu finden. Meine Frage ist über das Interview. Was soll ich sagen fur einstiegsgehalt? Was passiert mit der probezeit, werde ich weniger als der einstiegsgehalt verdienen? Entschuldige Sie mich für mein schlechtes Deutsch.

Elmar | 03. Februar 2017 - 19:54

Einstiegsgehalt als Statiker in Österreich: 32.500 EUR brutto. Ich bin mit 0 Berufserfahrung aus dem Ausland gekommen, aber ich denke es ist trotzdem zu wenig für einen Master-Absolventen!? (kleines Ingenieurbüro im Westen mit 8 Mitarbeiter)

absolvent09 | 15. September 2016 - 15:10

@Farang:
Danke für die Information, aber das mit dem Kaffeekochen und Grünschriften kopieren hättest du dir sparen können. Wer heutzutage seine Werkstudenten damit beschäftigt, der begeht doch als Arbeitgeber den größeren Fehler, wenn er die Zeit nicht zum Einlernen und Binden an die Firma nutzt. Ich hab jedenfalls in den vergangenen zwei Jahren außer meinem eigenen Kaffee keinen anderen gekocht.

Farang | 07. September 2016 - 05:43

@absolvent09:
Du kannst da relativ wenig "veranschlagen". Dein zukuenftiger Arbeitgeber wird dir schon sagen was bei denen das Einstiegsgehalt ist. Natuerlich kannst du dein Wunschgehalt sagen und dann die Reaktion abwarten. Grundsaetzlich orientiere dich nach dem Tarif - wobei die Tragwerksplanung meistens schlechter bezahlt ist. Ich habe Kollegen gehabt die nach dem Bachelor 2500 EUR Gehalt angeboten bekommen haben beim Statiker. (Norddeutschland, 40 Stundenwoche, 30 Tage Urlaub). Auch deine 2 Jahre "Erfahrung" beim Kaffeekochen und Gruenschriften kopieren werden dir keinen siginifikanten Gehaltssprung ermoeglichen, genauso wenig wie dein 1. Abschluss. Denke wenn du an die 3000 EUR Verdienst kommst bist du gut dabei (ohne Wagen, kein Bonus usw.)

absolvent09 | 23. August 2016 - 14:43

In Kürze schließe ich mein Studium mit dem M.Sc. (TU) ab. Ich peile eine Anstellung im Bereich der Tragwerksplaung im Raum Süddeutschland an. Mein Studium habe ich in Regelstudienzeit mit Abschluss 1 absolviert und nebenbei rund 2 Jahre Erfahrung als Werkstudent in der Tragwerksplanung gesammelt. Was kann ich denn so grob veranschlagen?

Bauing | 27. Oktober 2015 - 08:29

@Baubär:
Hier kommt natürlich mal wieder die Gehaltsregion zum tragen, wo in Deutschland diese Stelle angeboten wird, aber insgesamt sehe ich dieses Angebot als Frechheit. Demnächst muss man für den Berufseinstieg noch selber aufkommen?! Ich habe den Eindruck, dass viele aus der Branche vergessen haben, dass man auch aktiv den Nachwuchs fördern muss.

Dass ein Einsteiger eine Investition ist scheinen viele nicht mehr zu begreifen. Dabei ist dies der Zeitpunkt bei dem man sich die loyalsten Mitarbeiter auf die Seite holen kann und diese nach den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen formen könnte. Aber soweit wird in der Branche anscheinend kaum noch gedacht.

Sandro | 26. Oktober 2015 - 20:32

@Baubär:
Nach 1,5 Jahre 3200 €/Monat für einen Statiker mit Bachelor ist mehr als fair finde ich. Viele Ingenieurbüros zahlen Master/Diplomer nicht so viel, jedenfalls in Ostdeutschland nicht.

Oeddel | 26. Oktober 2015 - 15:12

@Baubär:
Bei Annahme von ein paar Überstunden ist das Mindestlohn-Niveau. Warum ziehen die Herrschaften nicht in Erwägung ihre schwarz arbeitende Putzhilfe als Nachwuchstragwerksplaner/-in einzuarbeiten?

Steelplate | 26. Oktober 2015 - 12:03

@Baubär:
Nur so als Vergleich: 18-monatiges Trainee-Programm bei uns. Bachelor-Absolvent 3200 €/Monat Brutto, davon 6-Monate Abteilungsdurchlauf (alle 3-4 Wochen in einer anderen Abteilung) Produktivität = NULL. Danach 12-Monate Fachabteilung, Produktivtät = 25%.

Baubär | 26. Oktober 2015 - 11:41

Wie findet ihr diese Situation? Bauingenieur (Absolvent), Bachelor, fängt in einem kleinen Ingenieurbüro an zu arbeiten und bekommt 6 Monate lang 1800 Brutto und dann 9 Monate lang 2300 Brutto und danach 3200 Brutto. Ist das üblich als Statiker ?

Natürlich verstehe ich das ein Berufseinsteiger die ersten 2-4 Monate dem Betrieb keinen Gewinn bringt, aber so lange für so wenig zu arbeiten!?

Kriss | 13. Oktober 2015 - 09:34

Die Großen 5 der Bauindustrie zahlen Einstiegsgehälter laut Bautarif. Bei kleinen Ingenieurbüros darf man sich nicht wundern das dort das Gehalt kleiner ausfällt. Natürlich kommt es auch ganz drauf an in welchen Bereich man anfängt. Ein konstruktiver Ingenieur bekommt zum Einstieg meist weniger als jemand der direkt als Bauleiter anfängt.

Christian | 17. September 2015 - 14:06

Ich denke das hängt stark von der Größe des Unternehmens und der Region ab. Aber es gibt genug Seiten mit Gehaltsvergleichen. Aber ich glaube 39.000 € für einen Hochschulabsolventen ist nicht zu viel, ansonsten verdient ja jeder Handwerker mehr.

Margus | 09. September 2015 - 18:18

@Miriam:
Ich würde dir empfehlen dich an den aktuellen Tarifen des Baugewerbes zu orientieren und würde ohne Berufserfahrung A6 fordern, was 3.870 € Brutto / Monat entspricht.

http://www.johannes-hermanns.de/cgi-bin...

Miriam | 09. September 2015 - 11:24

Hallo ihr Erfahrenen! Könnt ihr mir einen Anhaltswert geben, welches Gehalt man als Bauingenieurin mit Masterabschluss an einer TU "fordern" darf? Ich freue mich über eure ehrlichen Antworten!

BOB | 07. August 2015 - 15:38

Ich bin als Absolvent gerade in der Bewerbungsphase und schreibe bei als Gehaltsvorstellung 39000 € p.a. in die Bewerbungen.
Dipl.-Ing. (Uni)
Gewünschtes Einsatzgebiet: Bauleitung/Bauüberwachung
Süddeutscher Raum (Wohnortwechsel möglich)
Sehr empfänglich für Auslandseinsatz (3 Sprachen fließend)
6 Jahre Baustellenerfahrung vor dem Studium
Alter 42
Abschlussnote (2,3)
Bisher 28 Bewerbungen, davon 10 Absagen.

Von einem sogenannten "Fachkräftemangel" merke ich bisher rein gar nichts. Das Hauptmanko liegt in der zu geringen Berufserfahrung, zumidest wird mir immer nur das vermittelt, wenn ich telefonisch nachfrage ("nur" drei Praktika während des Studierens und auch noch in drei völlig verschiedenen Richtungen - dabei war ich der Meinung, das wäre eher ein Pluspunkt, aber es scheint wohl nicht so zu sein).

Dies spiegelt auch die Tatsache wider, dass in Stellenausschreibungen zu mind. 90% zwei und mehr Jahre Berufserfahrung gefordert werden.

Darüber, dass ich nach einer Ausbildung in der Metallbranche nicht dabei geblieben bin und Maschinenbau studiert habe, will ich mal gar nicht erst nachdenken.

baustein | 04. August 2015 - 16:31

@Schwalbe:
Wenn du sowieso in die bauleitung willst, dann fang direkt nach dem bachelor in der baufirma an. für die bauleitung im mittelstand reicht der bachelor völlig aus und ein wissenschaftlich orientiertes masterstudium mit viel theorie bringt dich da nicht unbedingt weiter. in der bauleitung ist v.a. der mentor wichtig. wenn du einen oberbauleiter hast, der dir viel praxiswissen mitgeben kann, dann ist das für deine weitere karriere nützlicher als ein weiteres Studium. wenn du zu einem konzern oder in den öffentlichen dienst willst, dann kann sich ein master rentieren.

Schwalbe | 22. Juli 2015 - 11:02

Ich bin jetzt mit dem Bachelor (FH) fertig und habe nebenbei 2 Jahre in einem Statikbüro gearbeitet und die letzten 1,5 Jahre in einer Baufirma als Unterstützung Bauleitung/Kalkulation. Beide Jobs habe ich 80 h/Monat durchgeführt. Meine Noten sind natürlich dadurch, dass ich viel gearbeitet habe - aber trotzdem in Regelstudienzeit fertig geworden bin - im durchschnittlichen Bereich. Mein Chef will mich als Bauleiter, da mich ein Bauleiter, der bald in Rente geht, einarbeiten könnte. Ich jedoch würde eigentlich gerne noch den Master machen. Für ein gutes Gehalt würde ich es mir überlegen. Was meint ihr? Was kann ich verlangen? Oder meint ihr es wäre besser noch den Master zu machen? Ich würde auf Dauer gerne aufsteigen, daher die Option Master.

MaBau | 09. Juli 2015 - 17:14

Um hier nochmal ein paar Daten mit in die Runde zu werfen, hier meine Angaben:
Alter: 26 Jahre, mittlerweile fast 2 Jahre im Unternehmen, mittelständisch, als Bauleiter. Abschluss als Bachelor, danach Direkteinstieg.
Einstiegsgehalt: 42.500 € + Urlaubsgeld + Bonus
Firmenwagen mit 1%-Regelung auch privat nutzbar
Arbeitszeit liegt zwischen 40 und 50 Stunden in der Woche.

Nach 1 1/2 Jahren eine Gehaltserhöhung gefordert und bekommen. Momentan liegt das Jahresgehalt bei 49.000 € + Urlaubsgeld + Bonus.

Um das Wort Bonus mal mit Leben zu füllen: Ziele werden vor Beginn des Bauvorhabens definiert. Nach Abschluss der Bauphase wird die Erreichung der Ziele mit einem Faktor bewertet, der Faktor wird dann mit dem monatlichen Einkommen multipliziert und auf die Bauzeit umgerechnet. Damit sind bei zufriedenstellender Leistung etwa 1 - 1,5 Monatsgehälter pa erreichbar.

HomerJ | 09. Juni 2015 - 11:04

Hallo, um die Angaben ein wenig zu ergänzen: 29 Jahre, männlich, Bachelor mit 1-2 Jahr Berufserfahrung, Mittelgroße Hochbaufirma in Hessen, Bauleitungstätigkeit im SF-Bau, 43 h/Woche, Firmenwagen mit Privatnutzung, 30 Tage Urlaub, eingestiegen mit 42.000 €/Jahr (ohne Firmenwagen-Anteil). Ohne Runterhandeln des AGs, also wahrscheinlich auch noch etwas Luft nach oben!

GT0306 | 09. Juni 2015 - 10:43

@GT0506:
Bitte beachten, dass die meinsten Kommentare aus 2005 stammen! In 2005 war man als Absolvent meist froh, wenn Sie eine Stelle mit 2000 € Brutto ergattern konnten. 2015 sieht es etwas anders aus.

GT0506 | 05. Juni 2015 - 14:27

Das was hier geschrieben wird ist teilweise pure Panikmache! Es ist überhaupt kein Problem als Bauingenieur (Anfänger, Bachelor) ein vernünftiges Einstiegsgehalt zu bekommen, von den Entwicklungsmöglichkeiten her ebenso. Ich selbst habe Anfang 2015 mit A6 angefangen.

Heinz | 04. Juni 2015 - 17:16

Mein Einstellungsgehalt lag bei 2.700,- € als Trainee für die Bauleitung in Ostdeutschland.

GT0306 | 03. Juni 2015 - 14:43

Anhaltspunkt (alles Brutto) aus Süddeutschland: Großes Stahlbauunternehmen, keine Tarifbindung, Betriebsrat, 40 h/Woche, 30 Tage Urlaub, 12.50 Gehälter/Jahr

Trainee Bachelor: 3200 €/Monat // Trainee Master: 3500 €/Monat
Traineedauer: 18 Monate

Direkt Einstieg Bachelor: 3500 €/Monat // Direkt Einstieg Master: 3800 €/Monat

MM | 03. Juni 2015 - 12:41

Ich weiß, dass es hier schon Themen zum Gehalt gibt und das sich hier viele an der Diskussion beteiligen. Ich befinde mich nun kurz vorm Abschluss meines Masterstudiums und bin auch schon fleißig am bewerben und vorstellen. Wenn es ums Gehalt geht bin ich jedoch ziemlich unsicher. Fordere ich zu viel? Bietet die Firma zu wenig? All solche Fragen beschäftigen mich und ich dachte gerade Berufsanfänger und -einsteiger können sich vielleicht hier separat austauschen. Ich freue mich auf eure Beiträge!

MaBo | 03. Oktober 2005 - 11:17

Immer eine gute Antwort auf die Frage: 'Was wollen Sie verdienen' ist die Antwort: 'Nach Absolventen-Bautarif' und falls Nachfragen kommen, nennst Du die o.g. Beträge.



Dann wird das Vorstellungsgespräch aber ein schnelles Ende finden! 2.700 EUR zahlen große Konzerne, aber wo arbeitet denn die Masse der Ingenieure? In kleinen Büros die NICHT tarifgebunden sind. Nach meinem Wissen wird kein Unterschied in der Bezahlung zwischen Uni/FH gemacht, d.h. Uni-Absolventen müssen sich mit FH-Gehältern begnügen. Außerdem ist die Einstufung nicht bindend, selbst Tarifgebundene Unternehmen können/werden dich in A4 einstufen.

Tim | 30. September 2005 - 19:34

Hallo Thomas,



im deutschen Bauhauptgewerbe werden (immer noch !) die Gehälter von Angestellten gem. Tarifvertrag (TV) gezahlt. Alle Firmen, die Mitglied im Bauindustrieverband (http://www.bauindustrie.de) sind (im Westen viele, im Osten wenige) verpflichten sich, Gehälter gem.TV zu zahlen.



Zu meinem Einstieg (1997) waren die Einstiegsgehälter für Absolventen wie folgt im TV festgelegt:

FH-Absolvent = T4/1 = heute: A/VI = 2.993 EUR

Uni-Absolvent = T5/3 = heute: A/VII = 3.309 EUR



Ich bin mir ziemlich sicher, daß das noch immer so ist. Kannst Du auch bei der IG Bau erfragen:

www.igbau.de



Immer eine gute Antwort auf die Frage: 'Was wollen Sie verdienen' ist die Antwort: 'Nach Absolventen-Bautarif' und falls Nachfragen kommen, nennst Du die o.g. Beträge.



Weitere Auskünfte (auch) zur Bezahlung im Bau findest Du unter:

http://www.boeckler.de/

http://www.staufenbiel.de/

http://www.hobsons.de/



... die Gehaltstechnische Realität ist allerdings im Moment, wie im Forum ja ausgiebig diskutiert, eher traurig in Deutschland.



Bessere Länder für Bauings zur Zeit:

Australien, Skandinavien, Österreich, Schweiz, Emirate



Traumhafte Zustände für Bauings findest Du in den Arabischen Emiraten unter:

www.JobsInDubai.com



Viel Glück,



Tim

Marcus | 26. September 2005 - 11:29

Hallo,



seit April diesen Jahres arbeite ich als Bauingenieur in der Schweiz in einem grossen Ing.-Büro. Die Mieten sind nicht überall so hoch, wie in Zürich. In Bern sind sie deutlich geringer und für ca. 800 Euro lässt sich etwas ausserhalb sicher eine 2-3 Zimmer-Wohnung finden. Und man hat deutlich weniger Abzüge als in Deutschland.



Somit ist das effektive Gehalt schon etwas höher als z.Zt. in Deutschland. Dem gegenüber stehen jedoch höhere Kosten für Lebensmittel etc. Die Auftragslage ist bei uns sehr gut und es gibt nicht ausreichend junge Bauingenieure. An der ETH Zürich haben besipielsweise im letzten Jahr nur knapp 30 Bauingenieure abgeschlossen. Zuwenig für den Bedarf.



Es gibt Unternehmen, die hier den angespannten Arbeitsmarkt in Deutschland ausnützen und so die Gehälter der Ingenieure auch z.T. nach unten drücken. Bei den Gehaltvorstellungen ist es ratsam, das deutsche Gehalt nahezu zu verdoppeln und dann in Franken angeben (35.000 Euro/a = 70.000 Sfr/a). Somit hat man sicherlich die höheren Lebenshaltungskosten ausgeglichen.

Holger Müller | 20. September 2005 - 18:03

Guten Tag Herr Zimmermann,



Ihre Aussagen sind sehr pauschal. Den hohen Gehältern in der Schweiz stehen auch sehr hohe Lebenshaltungskosten gegebüber. Ein Bekannter von mir arbeitet in Zürich als Bauingenieur und zahlt dort etwa 1500 EUR Miete.



Gruß

Holger Müller

Sven Zimmermann | 20. September 2005 - 17:38

Das ist nicht euer Ernst!



Ich habe als gelernter Zimmerer bereits 2400 EUR Brutto verdient. 2200 EUR sind wirklich lachhaft.



In der Schweiz ist das Einstiegsgehalt mind. 3500 EUR Brutto.

Danneberg | 19. September 2005 - 14:51

Hallo!



Ich bin Student des 7. Semesters. Ich habe von einer Professorin erfahren, dass Bauunternehmen Berufseinsteiger mit 1900 Euro Brutto einstellen. Dieser Lohn ist natürlich nicht angemessen. Nach meiner Meinung sollte man wie bei einem Handwerker 2200 Euro Brutto zahlen. Leider werden diese Preise immer schnell in den Keller gedrückt. Ich komme aus dem Raum Hannover

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