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17. Jahrgang | Ausgabe 5875 | Nr. 263
Forum für Bauingenieure » Berufswelt-Karriere
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Einstiegsgehalt als Bauingenieur

31 Kommentare | 21917 Aufrufe
| 18. September 2005 - 22:07

Ich bin mit meinem Studium fertig und habe demnächst ein Vorstellungsgespräch in einem Unternehmen. Welche Gehaltsvorstellungen sind denn angemessen? Danke Thomas

Andy | 03. September 2017 - 11:19

In den Tarifgehaltsgruppen gibt es Angaben über die Tätigkeiten, die man in der jeweiligen Stufe ausführen können sollte. Mein Arbeitgeber legt hierauf mehr Wert als auf den tatsächlichen Abschluss. Für Einsteiger ist das natürlich fies (Master FH gemäß Tarif A6 erhält nur A3, max. A4). Ist das generell so mit den Tätigkeiten oder ist der Abschluss wichtiger?

Dimi | 19. Juli 2017 - 11:09

Ich bin ein 26 jahre alt Hochbauingenieur/Statiker (M.Eng. Master-Abschluss) aus Griechenland mit 2 jahre Erfahrung (Praktikum) und ich werde im September nach Berlin fliegen um einen Job zu finden. Meine Frage ist über das Interview. Was soll ich sagen fur einstiegsgehalt? Was passiert mit der probezeit, werde ich weniger als der einstiegsgehalt verdienen? Entschuldige Sie mich für mein schlechtes Deutsch.

Elmar | 03. Februar 2017 - 19:54

Einstiegsgehalt als Statiker in Österreich: 32.500 EUR brutto. Ich bin mit 0 Berufserfahrung aus dem Ausland gekommen, aber ich denke es ist trotzdem zu wenig für einen Master-Absolventen!? (kleines Ingenieurbüro im Westen mit 8 Mitarbeiter)

absolvent09 | 15. September 2016 - 15:10

@Farang:
Danke für die Information, aber das mit dem Kaffeekochen und Grünschriften kopieren hättest du dir sparen können. Wer heutzutage seine Werkstudenten damit beschäftigt, der begeht doch als Arbeitgeber den größeren Fehler, wenn er die Zeit nicht zum Einlernen und Binden an die Firma nutzt. Ich hab jedenfalls in den vergangenen zwei Jahren außer meinem eigenen Kaffee keinen anderen gekocht.

Farang | 07. September 2016 - 05:43

@absolvent09:
Du kannst da relativ wenig "veranschlagen". Dein zukuenftiger Arbeitgeber wird dir schon sagen was bei denen das Einstiegsgehalt ist. Natuerlich kannst du dein Wunschgehalt sagen und dann die Reaktion abwarten. Grundsaetzlich orientiere dich nach dem Tarif - wobei die Tragwerksplanung meistens schlechter bezahlt ist. Ich habe Kollegen gehabt die nach dem Bachelor 2500 EUR Gehalt angeboten bekommen haben beim Statiker. (Norddeutschland, 40 Stundenwoche, 30 Tage Urlaub). Auch deine 2 Jahre "Erfahrung" beim Kaffeekochen und Gruenschriften kopieren werden dir keinen siginifikanten Gehaltssprung ermoeglichen, genauso wenig wie dein 1. Abschluss. Denke wenn du an die 3000 EUR Verdienst kommst bist du gut dabei (ohne Wagen, kein Bonus usw.)

absolvent09 | 23. August 2016 - 14:43

In Kürze schließe ich mein Studium mit dem M.Sc. (TU) ab. Ich peile eine Anstellung im Bereich der Tragwerksplaung im Raum Süddeutschland an. Mein Studium habe ich in Regelstudienzeit mit Abschluss 1 absolviert und nebenbei rund 2 Jahre Erfahrung als Werkstudent in der Tragwerksplanung gesammelt. Was kann ich denn so grob veranschlagen?

Bauing | 27. Oktober 2015 - 08:29

@Baubär:
Hier kommt natürlich mal wieder die Gehaltsregion zum tragen, wo in Deutschland diese Stelle angeboten wird, aber insgesamt sehe ich dieses Angebot als Frechheit. Demnächst muss man für den Berufseinstieg noch selber aufkommen?! Ich habe den Eindruck, dass viele aus der Branche vergessen haben, dass man auch aktiv den Nachwuchs fördern muss.

Dass ein Einsteiger eine Investition ist scheinen viele nicht mehr zu begreifen. Dabei ist dies der Zeitpunkt bei dem man sich die loyalsten Mitarbeiter auf die Seite holen kann und diese nach den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen formen könnte. Aber soweit wird in der Branche anscheinend kaum noch gedacht.

Sandro | 26. Oktober 2015 - 20:32

@Baubär:
Nach 1,5 Jahre 3200 €/Monat für einen Statiker mit Bachelor ist mehr als fair finde ich. Viele Ingenieurbüros zahlen Master/Diplomer nicht so viel, jedenfalls in Ostdeutschland nicht.

Oeddel | 26. Oktober 2015 - 15:12

@Baubär:
Bei Annahme von ein paar Überstunden ist das Mindestlohn-Niveau. Warum ziehen die Herrschaften nicht in Erwägung ihre schwarz arbeitende Putzhilfe als Nachwuchstragwerksplaner/-in einzuarbeiten?

Steelplate | 26. Oktober 2015 - 12:03

@Baubär:
Nur so als Vergleich: 18-monatiges Trainee-Programm bei uns. Bachelor-Absolvent 3200 €/Monat Brutto, davon 6-Monate Abteilungsdurchlauf (alle 3-4 Wochen in einer anderen Abteilung) Produktivität = NULL. Danach 12-Monate Fachabteilung, Produktivtät = 25%.

Baubär | 26. Oktober 2015 - 11:41

Wie findet ihr diese Situation? Bauingenieur (Absolvent), Bachelor, fängt in einem kleinen Ingenieurbüro an zu arbeiten und bekommt 6 Monate lang 1800 Brutto und dann 9 Monate lang 2300 Brutto und danach 3200 Brutto. Ist das üblich als Statiker ?

Natürlich verstehe ich das ein Berufseinsteiger die ersten 2-4 Monate dem Betrieb keinen Gewinn bringt, aber so lange für so wenig zu arbeiten!?

Kriss | 13. Oktober 2015 - 09:34

Die Großen 5 der Bauindustrie zahlen Einstiegsgehälter laut Bautarif. Bei kleinen Ingenieurbüros darf man sich nicht wundern das dort das Gehalt kleiner ausfällt. Natürlich kommt es auch ganz drauf an in welchen Bereich man anfängt. Ein konstruktiver Ingenieur bekommt zum Einstieg meist weniger als jemand der direkt als Bauleiter anfängt.

Christian | 17. September 2015 - 14:06

Ich denke das hängt stark von der Größe des Unternehmens und der Region ab. Aber es gibt genug Seiten mit Gehaltsvergleichen. Aber ich glaube 39.000 € für einen Hochschulabsolventen ist nicht zu viel, ansonsten verdient ja jeder Handwerker mehr.

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