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Dienstag, 27. Oktober 2020
Ausgabe 7008 | Nr. 301 | 20. Jahrgang
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Mein Berufseinstieg in der Bauleitung » Seite 3

56 Kommentare | 45465 Aufrufe Kommentar hinzufügen
Demografie | 26. Oktober 2011 - 17:11

Die akuellen Analysen bzgl. der Demografie sagen aus, dass Deuschland in 2060
ca. 20 % weniger Einwohner hat und es in dem Zusammenhang Landkreise / Städte gibt, die um bis zu 40 % schrumpfen. Wirklich eine tolle Empfehlung der Baulobby, jungen Leute, die noch ca. 40 Jahre arbeiten wollen, eine Karriere in der Bauindustrie zu empfehlen.
Also in einem Bereich tätig zu sein, für den das Wort Wachstum ein Fremdwort sein wird. (Peaks wie die momentane Situation in der Bauwirtschaft stellen unter dem Aspekt des Megatrends nur eine kurze und statistisch nicht relevante Episode dar)

| 25. Oktober 2011 - 18:59

Flip...man kann deine Rumheulerei echt nicht mehr hören! Tu uns doch bitte einen Gefallen und behalte deinen negativen Mist bei dir und lass deinen Frust bitte woanders ab!

Ich bin im öff. Dienst zur Zeit beschäftigt und verdiene 3000 Brutto pro Monat als Bachelor-Ingenieur. Meine Kollegen befinden sich alle gehaltstechnisch auch in etwa in diesem Rahmen. Ich finde das ist ein gutes Einstiegsgehalt dafür, dass man noch nichts kann! Und mit 40 Jahren sind auch die 4000 Euro im öff. Dienst drin und in der Wirtschaft deutlich mehr behaupte ich einfach mal. Man muss nur in die richtige Firma. Aber einige scheinen das nicht zu verstehen. In der Forschung einer Uni/FH werden Bachelor nunmal oft mies bezahlt. Ist für mich nix Neues. genauso im 3 Mann Büro, wenn die Aufträge fehlen. Man kann aber auch im 3 Mann Büro viel verdienen. Und ich denke, in den Statistiken verdienen die Bauingenieure weniger, da

a) viele FH-Ingenieure im öff. Dienst (z.B. Stadtverwaltung) arbeiten
b.) viele Ingenieure in kleinen Büros arbeiten, die nicht alle gut bezahlen
c.) auch einige Frauen Bauingenieure sind (Gehaltsunterschied zu Männern, was ich absolut nicht gerecht finde!)
d.) einige Bauingenieure (im Hochbau) mit Architekten zu kämpfen haben (und die gibts in Deutschland wie Sand am Meer)

Ich könnte noch mehr Gründe aufzählen. Eins ist aber sicher. Wenn man das alles berücksichtigt verdient man irgendwann auch seine 4000-5000 Euro. Vorausgesetzt man stellt sich gut an, kann gut verhandeln und redet nicht alles so mies! Auch mehr. So, das waren meine Worte dazu!

Bierm | 24. Oktober 2011 - 02:06

Betreff: Finger weg vom Bau!
Sorry, aber dann müsste Kindern LEGO verboten werden. Für Große (Optimist="Erwachsen mit Gehirn", Quelle: BrandEins) empfehle ich das: Peri - Wir helfen Bauen (YouTube). Und nun? "Wer hat mehr zu bieten?: Etwa P mit einem neuen A?"
@CaptKrunch
Wenn dein Chef so Risikomanagement freudig ist, dann kennt er auch den Preis dafür. Für Dich bedeutet das: "hilf dir selbst sonst hilft dir keiner" ---> Learning by Doing!
MfG MB

FlipB | 20. Oktober 2011 - 18:56

Offensichtlich ist Schandmaul ein Lobbyist, wie soll es auch anders sein bei dieser Werbung für so eine kaputte Branche.

1.: Sämtliche Statistiken zeigen, dass der Bauingenieur ein Opfer ist. Leider ist hier wieder jemand aufgetaucht, der statistische Aussagen schlicht nicht lesen kann. Wenn es nun heißt: Bauingenieure verdienen 1000 EUR brutto pro Monat weniger als andere Techniker, dann ist davon sowohl der Trainee als auch der "der es zu was gebracht hat" gleichermassen betroffen, da man immer Äpfeln mit Äpfeln zu vergleichen hat.

2.: Ja, dem Bauingenieur muss echt einer abgehen wenn er in seiner Abwechslung mal 16er Eisen statt 14er Eisen setzen darf. Dann lieber Maschinenbauer, der den Rückspiegel für die Model-Freundin designt hat. Prompt hat er eine lustige Anekdote und ist im Gegensatz zum Bauingenieur ein Frauenheld, Frauen lieben lustige Anekdoten.

3.: Ich schlage mal vor, Geschäftberichte der Baukonzerne zu lesen. Besonders die lächerlichen Gewinnmargen von max 2 % stechen hier gerne hervor. Was nutzen da dicke Umsätze, wenn die schwarze Null per Nachträge und Gerichtsverfahren erstritten wird? Auf so nen Charakter auch noch stolz sein?

Finger weg vom Bauwesen.

Lobby | 18. Oktober 2011 - 09:44

@Schandmaul
Glückwunsch.=> offensichtlich sponsored by the Bau-Lobby., mit dem Resultat von überdurchschnittlichen "Bezügen" und der Negation von immer wieder in diesem Forum und neutralen Instituten angezeigten belastbaren / harten Fakten bzgl. der negativen Perspektiven in der Bauindustrie.

Schandmaul | 17. Oktober 2011 - 09:19

Es ist schon eine skurille Diskussion die hier von scheinbar ausschließlich enttäuschten Bauingenieuren geführt wird. Ich habe es selten erlebt, dass ein so unglaublich interessanter Beruf in der Form heruntergemacht wird. Für mich sind die Argumente die hier aufgezählt werden, auch größtenteils falsch.

1. Gehalt:
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich durchaus überdurchschnittlich verdiene und manchen Chemiebranchen-Ingenieur gehaltstechnisch locker in die Tasche stecke. Dazu noch einen schicken Firmenwagen. Wer glaubt in anderen Branchen fließt Milch und Honig irrt sich sehr. Es mag sein, dass die Einstiegsgehälter in anderen Branchen höher ausfallen, aber eine überdurchschnittliche Gehaltsentwicklung ist bei guter Leistung in der Bauindustrie gegeben. Und wer das nicht abwarten kann, ist selber schuld.

2. Tätigkeit
In welchen Beruf kann man denn sein Schaffen so erleben wie in der Baubranche? Ich kenne keine. Man sollte seinen Beruf nicht nach den ausgenscheinlich besseren Einstiegsgehalt wählen, sondern das was einem Spaß macht und auch die nächsten Jahre Spaß machen wird. Geht in die Firmen und schaut es euch einfach mal an, bevor ihr euch von einem Beruf abwendet, der so abwechlungsgreich ist, wie kein anderer.

3. Umfeld
Man muss schon auf einem hohen Ross sitzen, um zu behaupten, dass man in der Baubranche nur von unterirdischem Niveau umgeben ist. Soviel arroganten Unfug, habe ich selten gehört. Und der armselige Bauingenieur, der tatsächlich so denkt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen und ich gehe jede Wette ein, dass man mit solchen Charakterzügen es in keiner Branche zu etwas bringen wird. Der Hochmut kommt eben vor dem Fall. Denkt ihr wirklich, dass die Firmen, die 2 bis 3-stellige Millionenumsätze (und die Großen noch mehr) im Jahr machen, nur von unterirdischen Niveau umgeben sind? Sorry, aber das ist echt Unsinn.

Sorry an diejenigen die offensichtlich in der Branche fehl am Platze sind. Und unmotiviert wird man nirgends etwas.

Gruß Schandmaul

FlipB | 12. Oktober 2011 - 19:20

Ich gratuliere allen Usern zum mutigen Schritt sich der Baubranche loszureißen. Eine weise Entscheidung. Um die Frage zu beantworten, was sinnvoll ist außer Bauwesen: Nachdem Bauingenieure die am schlechtesten bezahlten Techniker sind: Es lohnt sich ALLES technische, nur nicht Bauingenieurwesen.

Sofern man ohnehin technikaffin ist, gibt es doch unzählige Möglichkeiten dem Bauingenieurwesen auszuweichen. Wenn ihr also nicht im Swimmingpool des Fernmeldetechnikers planschen wollt und dann zurück fahren müsst zu Eurer 2-Zi Wohnung, dann meidet das Bauwesen. Wenn ihre eine Familie gründen wollt und eine hübsche Prinzessin an eurer Seite haben wollte, meidet das Bauwesen. Prinzessinnen küssen nunmal keine Frösche, und schon gar nicht durchgekochte Viecher.

Mickey | 12. Oktober 2011 - 17:32

Leute, ich finde diese Diskussion auch höchst interessant. Was würdet ihr als Masteraufbaustudium raten um in die Chemie-/Pharmabranche zu kommen? Ich denke was mit Abwässern etc ist aus dem Bachelor ja schonmal ganz gut. Aber auf welchen weiteren Masterstudiengang oder so in der Chemiebranche bewerben? Nur wo? Hoffe ihr könnt mir ein paar nützliche Tipps geben. Danke!

Schlaubi | 12. Oktober 2011 - 09:42

Gratuliere CraptKrunch! Du wirst sehen, das war eine der besten Entscheidungen deines Lebens! Sarkasmus bringt es auf den Punkt: "Es ist schon ein grosser Unterschied ob man mit promovierten Chemikern, Verfahrensingenieuren, hochqualifizierten Facharbeitern etc. zusammenarbeitet oder sich im unterirdischen Baustellenniveau bewegt."

Kann ich nur bestätigen! Und wer als Frosch im kochenden Wasser nicht schon verbrüht ist und alle seine Sinne beisammen hat, der sucht sich Alternativen!

Bauingstudent | 12. Oktober 2011 - 00:47

Für alle die den Umstieg geschafft haben (Chemie, Anlagenbau), welche Vertiefung würdet ihr empfehlen? Ist ein Umstieg eher mit Baumanagement oder mit der konstruktiven Schiene möglich? Ich wollte eigentlich demnächst mein Glück mit dem Masterabschluss in der Bauleitung versuchen, jedoch wäre ein möglicher Plan B nicht ganz so schlecht.

Mickey | 11. Oktober 2011 - 17:25

Ich kann auch nur zu dieser Entscheidung gratulieren! Ich mach vielleicht iwann auch einen Energiemaster und werd mich aus dem Baumaster ausschreiben.

Performance | 10. Oktober 2011 - 13:11

@Mickey:
Ich bin einen vergleichbaren Weg wie Sarkasmuns gegangen. Das wichtigste für mich ist, dass ich jetzt nicht schon mit dem Sonntag-Nachmittag beginnend mit Grauen an die typischen Situationen wie (Sub-) Personal kommt einfach nicht, Baustelle läuft ins Minus, da (wie eigentlich immer) unterkalkuliert, signifikante Ausführungsfehler, Baustelle "säuft" wegen schlechtem Wetter ab, Terminzusagen werden nicht eingehalten, Diebstahl von Baumaterialien etc. denken muss. Das ganze hat also auch etwas mit Lebensqualität zu tun und ich frage mich wirklich, weshalb sich viele diesen wirklich schlecht honorierten Stress antun, obwohl sie mehr als unzufrieden sind und das Potenzial für hervorragende Jobalternativen besitzen.

change | 10. Oktober 2011 - 12:26

@CaptKrunch:
Zu dieser Entscheidung kann ich nur gratulieren.Das Verhalten der frustierten Bauingenieure in der desaströsen Bauindustrie wird m.E. durch das wissenschaftlich bewiesene Frog Syndrom gut erläutert.
============
Boiled-Frog-Syndrom: Ein Frosch sitzt in einem Wassertopf, der sehr langsam erhitzt wird. Obwohl es ihm immer unangenehmer wird, bleibt der Frosch sitzen und harrt aus. Schließlich wird der Punkt erreicht, an dem es für einen Absprung zu spät ist. Bezogen auf die Arbeitswelt bedeutet das: Es kann sehr unbequem sein, sich aus einem Arbeitsverhältnis heraus zu einer Bewerbung für eine bessere, den längerfristigen Zielen entsprechende Position zu entschließen. In der aktuellen Position kann der Stelleninhaber viele gewohnte Tätigkeiten erledigen. Eine neue Position jedoch ist unbekannt, Kollegen, Klienten und Vorgesetzte sind fremd. Die meisten Arbeitnehmer ziehen es daher vor, trotz Unzufriedenheit bei ihrer alten Stelle zu bleiben.
========
Und genau darum geht es: Irgendwann ist es zu spät!

Sarkasmus | 10. Oktober 2011 - 08:47

@Mickey:
Hallo, ich bin dort im Bereich des Projektmanagments für die Organisation von Anlagenstopps (Maintenance) bzw. Investments beschäftigt. Es ist schon ein grosser Unterschied ob man mit promovierten Chemikern, Verfahrensingenieuren, hochqualifizierten Facharbeitern etc. zusammenarbeitet oder sich im unterirdischen Baustellenniveau bewegt.

CaptKrunch | 10. Oktober 2011 - 08:37

Danke für eure Antworten! Heute habe ich meine Kündigung eingereicht. Werde nun versuchen in Richtung Photovoltaik/Erneuerbare Energien irgendwas zu finden. Sollte das nicht klappen werde ich warscheinlich in Richtung Weiterbildung gehen oder mir in irgendeiner Nische was suchen. Ich melde mich wieder sobald ich mehr weiß. Gruß und Danke

Mickey | 06. Oktober 2011 - 17:17

@Sarkasmus:
Was machst du jetzt in der Chemieindustrie wenn man fragen darf?
Gruß Mickey

Jupp | 06. Oktober 2011 - 14:11

Hallo CaptKrunch,
Deine Mittelstandserfahrung habe ich leider auch machen müssen und anschliessend schnellstmöglich das Weite gesucht. Bin dann bei einem der größten Deutschen Bauunternehmen als Trainee für Bauleiter eingestiegen. Hatte zwar 1 Jahr ein relativ geringes Gehalt - war aber danach sehr gut vorbereitet.

Schlaubi | 06. Oktober 2011 - 10:27

Hallo CaptKrunch,
Oje, kann ich dazu nur sagen. In deiner Haut möchte ich jetzt nicht stecken. Aber das hilft Dir jetzt auch nicht weiter, ich weiß. Kann mich der Meinung von Sarkasmus und Realität nur anschließen. Was Du momentan in Deinem mittelständischen Baubetrieb erlebst ist leider kein Einzelfall sondern eher die Regel. Wenn Du merkst dass Du allen am A... vorbei gehst und das rauhe Bau(stellen)klima nix für Dich ist, such Dir was anderes. Und möglichst NICHT bei einer Baufirma. Meiner Meinung springen da nur "Vollpfosten" rum. Ich habe den Vergleich Baugewerbe und (Maschinenbau)Industrie und ich kann Dir sagen, da sind Welten dazwischen.

Versuche Dir irgendwie eine Nische zu suchen, vielleicht bieten Deine DPA, Praktika, Aufbaustudium, Spezialisierungen Anknüpfungspunkte oder bewirb Dich in den Bauabteilungen von Industriekonzernen. Xing ist da auch immer eine gute Informationsquelle welche Leute dort so beschäftigt sind. Geh auf Recruitingmessen (und damit meine ich nicht an die 3 Stände von Bauklitschen) - sprich die Leute an, evtl. Ingenieurdienstleister, Vertrieb, IT, Firmen die Berechnungsingenieure suchen, whatever. Zur Not gehst Du zu Autohäusern und heuerst dort als Verkäufer an, wenn Du gut bist verdienst Du das, wovon Bauingenieure träumen können und Spaß kann das auch machen (Ich mein das wirklich ernst!)

Alles ist meiner Meinung nach besser als auf Baustellen im Dreck rumzudackeln. Setze alle Hebel in Bewegung. Finde es heraus, womit Du dich wohl fühlst. Aber bitte versprich mir eins, quäl Dich nicht mit Idioten rum denen Du alles aus der Nase ziehen musst und mühsam nach 2 Jahren in deinem Bereich das weißt, was ein Elektroingenieur in seinem Umfeld schon nach 2 Monaten durch Fortbildungen, Mentoren mitbekommt. Gehe da hin wo man was lernen kann, das bringt Dir im übrigen auch noch mehr Befriedigung als ein super Gehalt. Sei schlau, Finger weg vom Bau!

Grüße Schlaubi

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