Forum & Erfahrungen
Dienstag, 21. August 2018
Ausgabe 6210 | Nr. 233 | 18. Jahrgang
Forum für Bauingenieure »
email-weiterempfehlendruckansicht
Seite  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »

Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen?

1352 Kommentare | 570260 Aufrufe Kommentar hinzufügen
| 20. Februar 2010 - 12:16

Mich interessiert, ob ein Gehalt von 2.700 EUR monatlich fair ist. Zu mir: Ich bin 29 und habe vor fünf Jahren erfolgreich mein Diplom (Note 2,0) an der FH Bremen im Bereich Siedlungswasserwirtschaft / Verkehrswegebau abgeschlossen. Nun arbeite ich seit 4 Jahren in einem kleinen Ingenieurbüro im Raum Osnabrück. Mein Aufgabenfeld umfasst die Planung, Ausschreibung, Bauleitung und Abrechnung von kleineren Bauprojekten (bis 1 Mio. EUR). Des Weiteren kümmere ich mich um den Kontakt zu unseren Auftraggebern (kleinere Gemeinden / Kommunen / Wasserverbände). Jetzt würde ich gern wissen, ob ein Monatsgehalt von 2.700 EUR brutto für diese Art der Tätigkeit fair bzw. ausreichend ist? Was verdient ihr in ähnlichen Bereichen / Positionen?

forum-thread-1372
Wolfgang | 17. August 2018 - 15:32 2018-08-17

Jetzt habe ich das erstmals hier gelesen, und musste schmunzeln. Wer macht was alle machen, der bekommt auch was alle bekommen.

Wie zum Teufel kann man denn als Bauleiter mit 35 bis 40 Stunden hinkommen? Ich habe ja schon 50 Stunden zu tun, um die uns fehlenden Poliere zu kompensieren. Dazu kommt noch die darüber angesiedelte Arbeit als Bauleiter. Somit habe ich eigentlich immer ca. 60 Stunden die Woche. Und jetzt kommts: Als freiberuflicher Bauleiter streiche ich ca. 150.000 bis 180.000 € / Jahr ein. Natürlich habe ich für alle Abgaben, Steuern und Versicherungen selbst zu sorgen. Es entspricht aber immer noch einem Angestellten-Gehalt von ca. 120.000 € Brutto im Jahr. Leute, ihr müsst engagiert arbeiten, dann wird das auch was. Für Freizeitmaximierer und Laumänner ist auf dem Bau kein Platz. Wenn die Leistung top ist, dann ist Geld kein Thema; das kommt von alleine.

Ich für meinen Teil werde nur noch gerufen, wenn es der "Kollege Angestellt" versemmelt und verbaselt hat. Wenn die Termine kaputt sind und die Qualität suboptimal ist. Ab einem bestimmten Level ist man Troubleshooter, und das lassen sich die Firmen einiges kosten. Es wird nicht mehr nach dem Honorar gefragt, es wird auf das Potential für Verlustminimierung geschaut. Wenn ich einem GU 1 Miollion sparen kann, dann ist mein Honorar 5x erwirtschaftet. Ich koste kein Geld, ich erspare Ausgaben. Und genau dafür nehme ich mein Honorar und verteidige es auch.

Wer macht, was alle machen...

Bauing | 15. August 2018 - 19:57 2018-08-15

@Bauwechsler:
In welcher Branche bist Du denn da jetzt? Was hast du dann studiert?

Bauwechsler | 15. August 2018 - 09:50 2018-08-15

Wenn ich sehe, wie hier die kleinen Gehälter gefeiert werden ("48.000 - 55.000 € p. a. mit 5 Jahren Berufserfahrung") bin ich gottfroh nach meinem Bachelor im Bauwesen die Reissleine gezogen und mich noch einmal umorientiert zu haben. Habe mit 5 Jahren Berufserfahrung nun rd. 85.000 € Jahresgehalt mit der Option auf weitere (deutliche) Gehaltszuwächse in naher Zukunft, damit bin ich in meiner Branche aber nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Projekting | 10. August 2018 - 07:24 2018-08-10

Im zweiten Jahr im Ingenieurbüro, direkt nach der Uni ohne Berufserfahrung. Master Abschluss an der Uni: 48.000 Euro Jahresgehalt bei 13 Gehältern. 40 h die Woche und 28 Urlaubstage. Überstunden können ausgezahlt oder abgefeiert werden.

Civil-Engineer | 09. August 2018 - 09:08 2018-08-09

Die Situation ist doch ganz einfach: Wer bereit ist, Einsatz zu zeigen, räumlich flexibel und reisebereit ist, kann auch viel verdienen. Wer eher auf "work-life-Balance" bedacht ist eben nicht (vor 20 Jahren bei meinem Berufseinstig gab es diesen Ausdruck noch nicht). Führungskräfte wie ich (ich leite ein Ingenieurteam mit 30 Mitarbeitern) haben deshalb mit dieser Art der Schonhaltung ihre Probleme. Zur Zeit stelle ich verstärkt räumlich flexibele Mitarbeiter aus dem (europäischen) Ausland ein, bezahle aber ortsüblich. Und das liegt im größeren Ingenieurbüro bei Mitarbeitern mit etwa fünf Jahren Berufserfahrung bei etwa 48.000 bis 55.000 Euro p.a. Dazu kommt (bei Reisebereitschaft) ggf. ein Dienstwagen oder eine Bahncard 100.

Bei überregionalen Einsätzen übernehmen wir die Kosten für eine Dienstwohnung in angemessenem Umfang. Der "Verdienst" (da steckt das Wort "dienen" drin) steigt mit zunehmender Erfahrung, Einsatzbereitschaft, etc. Oder es bewegt sich halt nicht analog zum Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin.

derBachelor | 09. August 2018 - 07:53 2018-08-09

M 29, Bachelor Bauingenieurwesen, 0,5 Jahre Fachbauleitung mit 2.500 € Brutto Gehalt, danach Branchenwechsel mit IG Metall-Tarif. Nach 3 Jahren mit ca. dem Doppelten als Bruttogehalt monatlich + Sonderzahlungen und 35 Std./Woche, Überstunden als Freizeit.

Bauingo | 07. August 2018 - 14:58 2018-08-07

29 m, Masterabschluss Bauingenieurwesen, seit 2 1/2 Jahren in der Bauleitung im Tiefbau, 4102 EUR Bruttogehalt monatlich, Dienstwagen, offiziell 40 Std./Woche, keine Überstundenvergütung.

BauleiterFHMaster | 24. Juli 2018 - 17:43 2018-07-24

Nachdem ich bisher stiller Mitleser war, darf auch ich meine gehaltliche Situation präsentieren: Bauleiter im Rheinland, Master mit Note 1,9 an der FH Ende 2013 abgeschlossen, Werkstudent ab Anfang 2012 bei meinem späteren Arbeitgeber, einem Projektentwickler mit bundesweiten Projekten. Als Bauleiter bin ich nach dem Abschluss mit 3500 € brutto / Monat (42.000 € Jahresgehalt) eingestiegen. Zeitliche Belastung immens, 60 h/Woche Regel, teils Samstagsarbeit zusätzlich, Einstellung auf 2 Jahre befristet. Nach dem ersten erfolgreich abgewickelten Projekt mit viel Stress, aber auch Hingabe und Engagement, Gespräch mit Geschäftsführern über weiteren Verbleib nur unter der Voraussetzung mehr Personal einzustellen und Gehalt anzupassen.

Mehr Personal wurde angestellt, dieses wurde mir fachlich sogar mit 2 Jahren Berufserfahrung unterstellt, Anpassung Gehalt auf 4500 € / Monat (54.000 € Jahresgehalt). Zeitlich immer noch stressig, aber realistisch um 50 h/Woche, für mich persönlich im Rahmen. Nach weiteren 2 Jahren Projekt erfolgreich beendet, Umstieg in Projektleitung kaufmännisch. Gehalt geblieben, aber deutlich weniger Stress. Über die gesamte Zeit keine Boni oder Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld, auch kein Dienstwagen. Dennoch bzw. vielleicht auch deswegen zog es mich zurück ins Kerngeschäft, die Bauleitung.

Daher Mitte 2017 umorientiert und nun bei einem großen Mittelständler angestellt als Bauleiter: Projekte stets per Auto am gleichen Tag erreichbar. Stundenbelastung regulär 42,5 h/Woche, Überstunden überschaubar, max. 5 h/Woche, wenn sie anfallen werden sie kulant innerhalb des Baustellenteams "abgefeiert" (nach Rücksprache Freitags mal frei, halber Tag für Behörden- oder Arztbesuche frei). Angestellt bin ich bei einem großen Mittelständler mit mehreren Niederlassungen, Projekte zwischen 8 und 35 Millionen werden derzeit realisiert. Zuständig bin ich für zwei Projekte, hier auch fachlich meinen Bauleiterkollegen vor Ort vorgesetzt, die Projekte werden von einem Oberbauleiter buchhalterisch gemanaged und die Vergaben werden vorbereitet vom Innendienst.

Das Geschäft vor Ort betreue ich mit Bauleiterkollegen und Polieren. Nun zum aktuellen Gehalt: Einstieg Mitte 2017 mit 4650 €/Monat tarifgebunden, Dienstwagen Mittelklasse users-choice VW-Konzern (bis ca. 42.000 € Brutto-Listenpreis, also etwa Passat wenig Ausstattung oder Octavia voll etc.), 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld gem. Tarif 720 €/Jahr, Sonderzahlung prozentual von Projektgewinnen. Nach Anpassung Gehalt mit der Tariferhöhung um 5,7 % im Mai 2018 komme ich nunmehr auf 4.917 € / MOnat + o.g. Zulagen und geldwerten Vorteil aus Dienstfahrzeug mit Privatnutzung und Zulagen aus Tarifabschluss, mithin auf ein Jahresbrutto von fix ca. 70.000 €. Zuzurechnen ist die variable Gewinnbeteiligung in Höhe von ca. 3500-7500 €/Jahr. Darüber hinaus ist eine weitere, außertarifliche Gehaltserhöhung wegen guter Leistungen nach Abschluss des ersten Projekts bereits zugesagt.

Ergo: Sucht neue Herausforderungen und wechselt den Job, es gab noch nie so gute Aussichten für uns Bauingenieure wie derzeit. Selbst im Vergleich mit Freunden, die Maschinenbau im gleichen Zeitraum studiert und abgeschlossen haben, wie ich, stehe ich nicht schlecht da. Grüße aus dem Rheinland.

Quereinsteigerin | 11. Juli 2018 - 14:57 2018-07-11

Ich bin Bauleiterin seit 2 Jahren in einem großen Gerüstbauunternehmen, habe eine Ausbildung als Industriekauffrau in einem Geothermie Unternehmen absolviert. Habe danach gleich den Wirtschaftsfachwirt absolviert. Im Herbst beginne ich den Bautechniker in Teilzeit. Ich habe mich bislang bei 3400 Euro (39 Stunden Woche) bewegt (jede Überstunde bezahlt), wobei der Geschäftswagen (Mercedes C-Klasse) dabei ist ohne 1 % Regel, Weihnachts- und Urlaubsgeld. In den nächsten Tagen habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einem sehr großen Bauunternehmen im Oberallgäu als Bauleiter im Kanalbau. Hier strebe ich 4500 Brutto + Geschäftswagen + Urlaubgeld + Weihnachtsgeld an. Meine Meinung ist, die Baubranche ist heute so schnelllebig, man muss auf Zack sein, wissen was man will und was nicht. So ist es auch bei der Gehaltsverhandlung, man sollte sich nicht zu schade sein auch mal "Nein" zu sagen. Die Arbeitnehmer im Bausektor haben gerade gute Zeiten und sollten sich auch so verkaufen.

Absolvent Y | 03. Juli 2018 - 23:05 2018-07-03

Ich kann mich den seit kurzem hier aufgerufenen Gehältern anschließen: 50.000 EUR zum Einstieg, zzgl. Sonderzahlung und Firmenwagen. Freie Wirtschaft in weltweit agierendem Unternehmen, nicht die klassische Bauwirtschaft, sondern in Richtung Immobilienmanagement.

Bauing | 17. Juni 2018 - 17:56 2018-06-17

@Projektleiter:
Ja nicht schlecht! In welcher sparte des bauwesens bist du unterwegs, wenn man fragen darf? Wasser, konstruktiver ingenieurbau...? Ich arbeite seit 3 Jahren in einem Ingenieurbüro für konstruktiven ingenieurbau und die sind sehr knauserig mit dem Gehalt. Boni, Weihnachtsgeld und urlaubsgeld sucht man auch vergebens.

Projektleiter | 12. Juni 2018 - 16:22 2018-06-12

Position: Projektleiter/Entwickler; Studium: Bauingenieurwesen (Fachhochschule); 9 Berufsjahre; 40 h Woche + 2-5 Überstunden/Woche; 14 Gehälter; Jahresgehalt 75.000 € zzgl. Projektprämie pro Projekt 3-5 Monatsgehälter (Projektlaufzeit 3-5 Jahre / ich betreue 3-5 Projekte); Dienstwagen Klasse Audi A4

Immobilienmensch | 20. April 2018 - 22:52 2018-04-20

Jahrelang habe ich nun in diesem Thread mitgelesen. Habe neben den Pessimisten, die mich an meiner Studiengangwahl haben zweifeln lassen, auch den doch eher positiven Trend in der letzten Zeit verfolgt. Nun kann ich auch selbst etwas zu diesem Thema beitragen.

Zunächst einmal höre ich bei uns im Unternehmen sehr oft die klagenden Worte aus den (anderen) Abteilungen, keine qualifizierten Leute zu finden. Der Markt sei einfach leergefegt. Selbiges wurde mir auch bereits von Personalberatern mitgeteilt. Ferner spricht die Tatsache, dass selbst ich als Frischling auf Xing bereits mehrfach von eben solchen Personalern angeschrieben wurde, teilweise bereits mit konkreten Jobs und Vorstellungen, für den hohen Bedarf. Man kann das nun alles werten, abstreiten oder was auch immer, so wie es in der Vergangenheit in diesem Forum bereits zur Genüge zu lesen war. Dies ist jedoch meine Erfahrung und da der Informationsgewinn hier trotz der bereits erwähnten negativen Beiträge eine positive Sache für mich war, nun zu meinem eigenen Werdegang. Vielleicht helfe ich damit ja auch jemandem.

Ich habe im Bachelor klassisch Bauingenieurwesen studiert, mit all den dazu gehörigen technischen Grundlagen. Der Master hingegen war ganz klar auf die wirtschaftlichen Bereiche fokussiert. Rückblickend kann ich für mich sagen, dass das eine sehr gute Wahl war, sofern man sich nicht als reinen Techniker sieht. Neben dem Studium habe ich immer gearbeitet, auch mehrere Jahre als Werkstudent sowie Hilfskraft am Lehrstuhl. Eine Ausbildung habe ich vorher nicht absolviert.

Eingestiegen bin ich nun in einem internationalen Immobilienkonzern als Trainee. Mein Grundgehalt beträgt 4400 € je Monat, zuzüglich Bonuszahlung sowie Firmenwagen. 40 h Woche mit eher wenig bis gar keinen Überstunden. Von den Konditionen her aus meiner Sicht also sehr gut. Fairerweise muss man sagen, dass ich sicherlich nicht den klassischen Beruf des Bauingenieurs ausübe (Bauleiter oder Tragwerksplaner). Dies zeigt aber auch, dass es durchaus andere Möglichkeiten gib als eben diese Berufsbilder auszuüben, was ich auch bei meinen Kommilitonen beobachten kann.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, blickt nach links und rechts, probiert während des Studiums Sachen aus und versteift euch bei der Berufswahl nicht nur auf die grossen Baufirmen oder lokalen Planungsbüros. Wobei Erstere ja auch durchaus gute Gehälter zählen - nicht jedoch unbedingt guten Lohn als Werkstudent, wie ich aus erster Hand berichten kann. Wie schon oft hier erwähnt wurde, liegen die besser bezahlten Jobs auch bzw. gerade dort, wo die meisten nicht suchen oder auch nicht hinwollen: In Nischen und/oder Unternehmen anderer Branchen.

Auch wenn es gemütlich ist, bei Müller und Mayer um die Ecke im Statikbüro anzuheuern. Na ja ihr wisst worauf ich hinaus will. Selbstverständlich landen die meisten Absolventen des Bauingenieurwesens am Ende in den klassischen Bereichen. Denkt nur daran, dass es immer Alternativen gibt, wenn es euch dort nicht passt. Prioritäten muss jeder selber setzen. Bis dahin!

Seite  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »
bauingenieur24 Informationsdienst bauingenieur24 Informationsdienst Jobs Stellenangebote Stellen Stellenanzeigen für Jobsuche Bauingenieure Dr.-Heinrich-Mohn-Straße 19 Gelnhausen 63571 DE https://www.bauingenieur24.de/forum/mein-gehalt-als-bauingenieur-angemessen.htm 2018-08-17 Berufswelt-Karriere de-DE
Kommentar hinzufügen
Alias oder Vorname
Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
Kurz-Link  Kurz-Link zu diesem Forumthema:
https://www.bauingenieur24.de/url/900/1372
1 - 13 von 1352 Kommentaren im Forenthema Nr. 1372
 
Jobangebot als Kalkulator/in für Schalungsangebote von NOE-Schaltechnik Georg Meyer-Keller GmbH + Co. KG Stellenangebot - NOE-Schaltechnik Georg Meyer-Keller GmbH + Co. KG sucht für Süßen, Kreis Göppingen, Baden-Württemberg mit der Job Nr. 20794 im Stellenmarkt für Bauingenieure
Jobangebot als Bauingenieur (m/w) als Projektleiter
in der Tragwerksplanung von ibdrm GmbH Stellenangebot - ibdrm GmbH sucht für München, Bayern mit der Job Nr. 20549 im Stellenmarkt für Bauingenieure
Jobangebot als CAD-Konstrukteur (m/w) Stahlbau von Technisches Büro B. Freyer GmbH Stellenangebot - Technisches Büro B. Freyer GmbH sucht für Radebeul, Kreis Meißen, Sachsen mit der Job Nr. 20783 im Stellenmarkt für Bauingenieure
Jobangebot als Bauleiter (m/w) für Tief- und Straßenbau von A. Waggershauser Strassenbau GmbH + Co. KG Stellenangebot - A. Waggershauser Strassenbau GmbH + Co. KG sucht für Kirchheim unter Teck (bei Stuttgart), Baden-Württemberg mit der Job Nr. 20630 im Stellenmarkt für Bauingenieure
Jobangebot als Geschäftsführer (m/w) von Murrtal Werte GmbH Stellenangebot - Murrtal Werte GmbH sucht für Backnang, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg mit der Job Nr. 20621 im Stellenmarkt für Bauingenieure
Jobangebot als 2 Consultants (m/w) Projektmanagement Bauwesen von ZWICKER Bauconsult GmbH Stellenangebot - ZWICKER Bauconsult GmbH sucht für Karlsruhe, Baden-Württemberg mit der Job Nr. 20749 im Stellenmarkt für Bauingenieure