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Mittwoch, 23. September 2020
Ausgabe 6974 | Nr. 267 | 20. Jahrgang

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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen? » Seite 115

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biene | 12. Juni 2012 - 23:06

@FlipB, Belo:
FlipB, Du erzählst hier immer den selben Stuss und in anderen Foren mit im Swimming Pool des Maschinenbauers planschen etc. Du bist schon eine arme Wurst. Ein guter selbstständiger Bauingenieur kann sehr gutes Geld verdienen, was ich als großen Vorteil betrachte. Aber das ist Geschmackssache. Und ich rate Dir "Belo", mach dich genau schlau, ob du dir vorstellen kannst in einem großen Maschinenbaukonzern zu arbeiten und ob dir das liegt und wie die Aussichten dort in Zukunft aussehen.

Maschinenbau ist wie BWL zu einem Boom-Fach geworden. Ich schätze in 5 Jahren ist der Markt übersättigt, aber dies ist nur meine Prognose. Mich interessiert Maschinenbau auch nicht die Bohne. Ich bin eher für Verfahrenstechnik / Siedlungswasserwirtschaft und Chemie. Aber alles Geschmackssache. Und auch als Bauingenieur kannst du dich auf sowas spezialisieren (dürfte zwar die Außnahme sein, aber das gibt es). Es kommt auf dich an und nicht nur auf dein Studienfach!

FlipB | 09. Juni 2012 - 23:36

@Belo: Es ist nicht nur "fast" unmöglich, es ist schlicht definitiv unmöglich. Ein Bauingenieur verdient etwa 1000 EUR brutto pro Monat (!) weniger als ein Techniker anderer Fachrichtungen, bei VERGLEICHBARER Karriereposition:
http://bit.ly/Kf8ayT
Solange es noch Sinn macht auf Maschinenbau umzusteigen, mache es. Für viele Bauingenieure ist es schon zu spät. Der Bauingenieur darf dann im Swimmingpool vorm Maschinenbauer planschen und dann wieder zurück in seine 2 Zi.-Wohnung fahren.

Steve | 06. Juni 2012 - 14:57

@Belo: Bei gleichem Stressfaktor oder gleicher Arbeitszeit ist es nicht fast unmöglich im Bauwesen auf das gleiche Geld zu kommen, sondern völlig ausgeschlossen. Selbst in Spitzenpositionen sieht es da im Maschinenbau besser aus, darunter sowieso. Man hat die Wahl, ehrliche gründliche Arbeit zu machen und arm zu bleiben oder die Leute zu beschei..en und Gewinn zu machen.

Belo | 05. Juni 2012 - 17:38

Ich studiere gerade Bauingenieurwesen und bin am überlegen, ob ich nicht zu Maschinenbau wechseln sollte, da wie ich es hier im Forum lesen konnte, einfach zu schlecht am Bauingenieur-Markt aussieht. Meine Interessen sind wohl für beide Fächer gleich stark, daher würde bei mir nur der Teil mit dem Geld und mit der Arbeitszeit greifen.

Kann denn nun ein Bauingenieur auf das selbe Gehalt kommen wie Maschinenbauer bei gleicher Arbeitszeit oder gleichem Stressfaktor oder ist das fast unmöglich?

Calli | 15. Mai 2012 - 13:35

Danke an 20er Eisen für Deinen Beitrag! Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können!

Gruß

Wernd | 10. Mai 2012 - 21:38

Hallo,
ich habe auch mal hier im Forum die Diskussion um die Gehälter gelesen und mir ist in einigen Kommentaren aufgefallen, dass die Abschlussnote nicht wirklich das Wichtigste sein soll. Ich studiere im 6. Semester Bauingenieurwesen und würde nun doch gerne wissen, worauf es hauptsächlich ankommt, um eine gute Stelle zu bekommen. Ich meine Praktika oder selbstsicheres Auftreten werden wohl kaum wichtiger sein als die Noten!? Oder liege ich da falsch?
Vielen Dank

bau-insch | 25. Februar 2012 - 07:17

Hallo "Belo",

gut, dass Du nicht vor hast, die Flinte nach bereits mutmaßlich 4 erfolgreich absolvierten Semestern ins Korn zu werfen. Kann Dir momentan leider nicht allzuviele Tipps geben. Aber vielleicht hilft Dir ja dieser hier weiter:

Nächstes Jahr sollen angeblich die Sätze der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) ganz massiv um bis zu 50 % angehoben werden. Zumindest ist das die Forderung der Ingenieurkammer ggü. der Bundesregierung und ich meine mich daran zu erinnern, dass ich diesbzgl. weiter unten (mein erster Beitrag war am 12. Jan. 2012) schon mal etwas geschrieben habe, oder?

Allerdings wirst Du sicher nicht überlesen haben, dass ich "angeblich" geschrieben habe, oder? Nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenn man jedoch bedenkt, dass sich bei der HOAI von 1996 bis 2009 überhaupt nichts bewegt hat und es seit 2009 theoretisch (!) gerade mal 10 % mehr gibt, dann wirst Du meine Skepsis sicher nachvollziehen können.

Belo | 19. Februar 2012 - 18:30

Was würdet ihr denn jetzt einem angehenden Bauingenieur (FH) mitten im Studium raten den späteren Verdienst positiv zu beeinflussen? Damit meine ich eine spezielle Richtung einschlagen (welche Richtung?) oder ein Praktikum in einer großen Firma (von welchen Firmen gab es Positives zu berichten? Welche zahlen später gut?) Ich möchte den Studiengang absolvieren und nicht wechseln!

bau-insch | 11. Februar 2012 - 06:18

Obwohl ich es derzeit nicht vor habe bzw. es nicht für notwendig erachte, auch künftig meinen Senf hier abzugeben (da ich m. E. alles aus meiner Sicht zu Sagende bereits vollumfänglich mitgeteilt habe), möchte ich doch noch einen Link weitergeben, auf welchen ich gerade eben eher zufällig gestoßen bin:

http://www.lohnspiegel.de

Auf dieser Seite könnt ihr unter "Was verdienen Ingenieurinnen und Ingenieure?" folgendes nachlesen: "Ohne Sonderzahlungen 4.380 Euro brutto im Monat verdienen Ingenieur/innen im Durchschnitt. Dies geht hervor aus der Online-Umfrage von lohnspiegel.de, an der sich rund 11.000 Ingenieure und Ingenieurinnen beteiligt haben. Die Daten beziehen sich auf acht verschiedene Ingenieursberufe. Zudem gibt es hier eine Sonderauswertung nach Bundesländern (PDF, 13 kB)." => dazu sei nur soviel gesagt: mal wieder eine sehr aufschlußreiche Gegenüberstellung!

A propos TVöD: Aktuell stehen gemäß oeffentlichen-dienst.de 6,5 % zur Debatte. Auch wenn man sich erfahrungsgemäß irgendwo in der Mitte treffen wird, so kann doch gesagt werden, dass sich - im Gegensatz zu nichttarifgebundenen Arbeitgebern - etwas tut.

bau-insch | 05. Februar 2012 - 08:29

An alle Ausgebeuteten in Ingenieurbüros bzw. in Baufirmen, die sich künftig durchaus auch einen Job im öffentlichen Dienst vorstellen können. FH-Absolventen werden dort bei nichtleitender Tätigkeit zwar meist nur nach TVöD 10 oder 11 bezahlt und zudem anfangs oft nur in die Stufe 3 (bei mehr als 3 Jahren einschlägiger Berufserfahrung seit Jan. 2008 zwingend) oder gelegentlich auch mal in Stufe 4 (also entsprechend 6 Jahren Berufserfahrung) eingruppiert, aber dafür weiß man dann schwarz auf weiß, wo man dran ist.

Das fängt schon beim Tarif an (gibt es in Ingenieurbüros in der Regel nicht - einige Ingenieurbüros dürften jedoch wohl den voll miserablen Tarif für Architektur- und Ingenieurbüros mit ihren "Knechten" vereinbart haben). Zudem ist im öffentlichen Dienst gleitende Arbeitszeit die Regel. In meinem Fall sogar ohne Kernzeit.

20er Eisen | 02. Februar 2012 - 20:57

Lieber Ingenieurskolleginnen und -kollegen,

ich möchte nun auch mal meinen Senf dazu geben, seitdem ich seit ca. 2005 regelmäßiger Besucher dieses Forums bin. Ich habe sehr viele Beiträge gelesen und muss sagen, dass es sich bei mir nicht bewahrheitet hat, was ich hier lese.

Ich bin damals auf das Forum gestoßen und war mitten im Studium. Auf der Darmstädter Hobit habe ich mich damals entschieden Bauingenieurwesen zu studieren. Die Themen fand ich durchaus interessant und die Branche an sich hat für einen Außenstehenden eine interessante, komplexe Aura. Dann bin ich auf dieses Forum gestoßen und es traf mich wie ein Hammer. Niemals hätte ich gedacht, dass es um die Baubranche so schlecht bestellt wäre. Zugegebenermaßen habe ich mich recht blauäugig zum Studium angemeldet und habe mich nicht weiter um berufliche Perspektiven gekümmert. Ingenieure braucht man doch immer, dachte ich mir.

So, da stand ich junger Kerl also und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Das Studium hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich hatte sehr gute Noten. Also, warum wechseln? Ich habe mehrere Praktika absolviert, habe mir verschiedene Firmen angeschaut, Baustellen, Ingenieurbüros etc. Schließlich habe ich konstruktiv vertieft und wurde als Tragwerksplaner im Hochbau im Rhein-Main-Gebiet angestellt. Ich habe mehrere Bewerbungen geschrieben und wurde überall eingeladen. Schließlich konnte ich mir meinen Job unter den Stellen aussuchen. Nach jetzt 4 Jahren verdiene ich 3700 €, bei 12,75 Gehältern und einer 40 h Woche (effektiv ca. 45 h, aber Überstunden dürfen abgefeiert werden). Ich muss sagen, dass ich damit zufrieden bin. Meine Firma investiert in Fortbildungen für die Mitarbeiter und ich bin national sowie international unterwegs.

Natürlich ist der Job stressig, anstrengend und mehr kann man immer verdienen. Ich habe aber das Gefühl, dass einem in diesem Forum suggeriert wird, dass man sich als Bauingenieur am besten seine Baugrube selber planen und sich alsbald sofort hineinwerfen sollte. Was ist das für eine Einstellung? Wir verkaufen keine Heizdecken in der Wüste, sondern planen komplexe Bauvorhaben.

Schaut mal in andere Länder! Wisst ihr eigentlich wie gut es uns geht!? Ich war in einigen euopäischen Ländern projekttechnisch unterwegs und wurde mehrmals angesprochen, inwiefern nicht deutsch-sprechende Bauingenieure eine Chance in der deutschen Baubranche hätten. In Italien, Spanien, Griechenland ist die Baubranche am Boden. UK floriert auch nicht gerade; ich habe mich mit Ingenieuren dort unterhalten die England so bald wie möglich verlassen wollen. In Europa ist Deutschland momentan eine Oase. Und hier sitzen manche und beschweren sich, dass das Wasser aus der Oase nicht nach Bier schmeckt. Liebe Leute, hier stimmt etwas nicht!

Der Baubranche geht es nicht super. Es ist eine Lowtech-Branche, in der der billigste Anbieter den Auftrag erhält. Nachträge und Streitereien sind vorprogrammiert. Aber es herrscht momentan ein Umdenken. AGs sehen doch, dass Ersatzvornahmen ein Riesenärger bedeuten und auch kosten. Das lässt sich nur unterbinden, wenn man nicht zu billig anbietet. Ordentliche Arbeit kostet nunmal. Warum unterbieten wir uns in der HOAI? Juristen würden so etwas nicht machen! Wir schneiden uns in eigene Fleisch. Hinzu kommt, dass der Nachwuchs fehlt. Finde ich als junger Ingenieur erstmal nicht schlecht. In unserer Firma sind gerade die jungen, guten Ingenieure sehr gefragt! Es gibt kaum noch welche. In unserer Firma sind auch einige junge Leute gegangen, weil Sie woanders ein besseres Angebot erhalten haben. Firmen reißen sich um den Nachwuchs, weil dieser immer spärlicher wird. Es haben an der TU Darmstadt mal 600 Erstsemester angefangen. Bei mir waren es 100! Davon haben nicht alle durchgehalten.

In unserer Firma bekommen wir kaum noch Studenten, weil durch den Bachelor/Master das Studium so zugeknallt ist, dass die Studenten keine Zeit mehr haben nebenbei zu arbeiten.

Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn hier Leute mit 10 Jahren Berufserfahrung weniger als 3200€ verdienen. Wir Ingenieure sollten mal mehr Wirtschaftskurse besuchen und uns nicht unter Wert verkaufen. Der Beruf ist sehr interessant, umfangreich, abwechslungsreich und sollte besser bezahlt werden. Hier wird er mir zu oft so dargestellt, als ob der letzte Ausweg der Freitod wäre. Hauptsache meckern und nichts an der Situation ändern. Wir leben im 21. Jahrhundert. Einen Job von 8-16 Uhr gibt es fast garnicht mehr, schongarnicht um die Ecke und dann noch schön jeden Mittag zu Mutti essen gehen. Darf es sonst noch etwas sein? Wir haben einen Sozialstaat, Betriebsräte, Elternzeit und Kündigungsschutz. Uns geht es super!

Rechnen und planen können wir alle. Wir sollten uns aber auch besser verkaufen. Nehmt keine Stellen für einen Hungerlohn an. Momentan geht es uns gut, also wenn ihr eine schlechte Stelle habt, dann ist JETZT die Zeit zu wechseln. Und das kann jeder einzelne nur für sich selber.

Wir sind Ingenieure. Darauf sollten wir stolz sein. Wir planen komplexe Dinge unter Zeitdruck. Kommunizieren mit Polieren, Architekten, Juristen, Politiker etc. und arbeiten an Projekten, an denen wir bis zum Rest unseres Lebens vorbeifahren können. Ich finde das eine tolle Sache!

Wie einst Oliver Kahn gesagt hat: "Wir brauchen Eier". Also, nutzt diese und lasst uns alle zusammen diese Branche verbessern. Nur meckern und mit dem Finger auf andere zeigen - denen es besser geht - hilft nämlich nicht.

In diesem Sinne, einen baulichen Gruß an alle!

Patrick | 01. Februar 2012 - 13:49

@Tim:

Maßgebender als die vergleichsweise schlechte Bezahlung in der Branche ist meines Erachtens der enorme Zeitaufwand der dahinter steckt. In der Abwicklung von Bauprojekten muss durch jeden Beteiligten ein enorm hohes Pensum geleistet werden, um fristgerecht fertigstellen zu können. Das hat zur Folge, dass je nach Projekt bis zu 70 Wochenstunden gearbeitet werden muss.

Und diesbezüglich kann ich dir nur den Rat geben, studiere nicht Bauingenieurwesen. Wenn du ein wenig technikaffin bist, hast du in Deutschland auf allen anderen Gebieten mehr
Möglichkeiten Dir ein auskömmliches Leben zu gestalten.

baumensch45 | 31. Januar 2012 - 19:05

hallo,
ich arbeite nun seit ca. 10 Jahren in der bauindustrie als bau- bzw. projektleiter. sicherlich ist der kosten- und termindruck enorm. jedoch muss ich immer wieder feststellen, dass das bauwesen eine der letzten möglichkeiten ist seine umwelt mitzugestalten. wenn ich nach jahren an einem bauwerk vorbeifahre das ich mit gebaut habe, dann freue ich mich jedesmal. es ist doch viel besser etwas der nachwelt zu hinterlassen, als jahrelang im büro zu sitzen und ein papier auf das andere zu legen und zu einem trägen und ängstlichen sesselpupser zu verkommen. außerdem kann man doch nicht erwarten, dass jeder 100.000 € netto im Jahr kassiert und dafür nur 35 stunden pro woche arbeitet. es ist doch schon immer so gewesen, dass großverdiener sehr viel und hart arbeiten mussten.

in anderen branchen ist es auch nicht besser. ein guter freund arbeitet als projektleiter in der it-branche und er hat ebenso einen nicht zu verachtenden termin- und kostendruck. von 40 stunden pro wochen ist er überdies recht weit entfernt. ich würde wieder bauingenieur werden, da ich reine bürotätigkeit nicht ausstehen kann und gerne im freien bin. außerdem gibt es nicht besseres als einen durch erdarbeiten verursachten stau den man mit dem baustellenfahrzeug locker umfahren kann, während schnösel, banker und anwälte verärgert in ihren autos warten.

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