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Samstag, 19. September 2020
Ausgabe 6970 | Nr. 263 | 20. Jahrgang

Tauschen Sie sich mit anderen Bauingenieuren über ihr Gehalt aus. Berufseinsteiger: Welches Einstiegsgehalt? Jungingenieure: Wie die Gehaltsverhandlung führen? Berufserfahrene / Professionals: Wann die nächste Gehaltserhöhung? Senior: Welche Tarif-Gruppe? Finden Sie in den Kommentaren die Gehaltsangaben von Kollegen über Einkommen, Verdienst und Arbeitszeiten. Oder schreiben Sie selbst zum Thema Gehälter.

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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen? » Seite 116

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GT | 31. Januar 2012 - 09:49

"Denke das für jeden Berufsanfänger mindestens die A VI drin sein sollte. Alles andere ist Betrug."

@bauing83: Langsam junger Padawan... AVI = Grundgehalt!? "Gefühlt" magst Du recht haben, aber... In einem (größeren) Bauunternehmen (IG Bau) ist es durchaus üblich Absolventen in AVI (als Uni-Absolvent evtl. sogar AVII) einzustufen. Im Ingenieurbüro (ASIA) sieht das anders aus. Da wird man wohl eher mit T4 (ca. 2,6k) eingestuft (wenn man Glück hat und das Büro überhaupt Tarifgebunden ist).

DickerBert | 30. Januar 2012 - 13:03

Bin 2002 mit dem Studium fertig geworden, war daraufhin 1,5 Jahre in einem Ingenieurbüro für Planung, dann 1 Jahr in einem Baustoffprüflabor tätig. Seit 2005 bin ich in der Bauüberwachung bei einem mittelständigen Ingenieurbüro. Ich habe mich von 2.200 € brutto Anfangsgehalt auf jetzt 3000 €, plus Firmenwagen (ca. 25.000 €) und 13. Monatsgehalt hochgekämpft. Jetzt scheint erst einmal das Ende der Fahnenstange erreicht zu sein. Mein Chef lässt nicht mehr mit sich über mehr Gehalt verhandeln. Sofern ich mehr Geld möchte, müsste ich wohl den Arbeitgeber wechseln. Für diese 3000 € bin ich aber die ganze Woche unterwegs, da wir Baustellen in ganz Deutschland abdecken müssen, zudem reißt man mehrere Überstunden die Woche runter. Mitunter bin ich jetzt auf dem Standpunkt, dass dieser Beruf mehr als nervenaufreibend und dazu noch ziemlich unterbezahlt ist.

Da ich wie oben schon gesagt in der Bauüberwachung bin und somit eine Vielzahl von Firmen kennenlerne ist mein Erfahrungsreichtum in den letzten Jahren sehr gewachsen. Man kann es mit ein paar Sätzen beschreiben: Immer weiter sinkende Preise, da sich die Baufirmen gegenseitig die Preise kaputt kalkulieren, immer mehr Druck auf den Bauleitern (die unterdeckten Kosten müssen über Nachträge reingeholt werden), immer weiter sinkende Gehälter und immer mehr Arbeitspensum, was vom einzelnen erbracht werden muss. Sicherlich gehört ein gewisser Druck und Überstunden zu dem Beruf dazu, dann aber bitte schön mit einer entsprechenden Bezahlung. Die ist hier in Deutschland für Bauingenieure in weiter Ferne. Ich kann nur jedem raten, der in die Richtung Ingenieur geht, vom Bauingenieurwesen die Finger zu lassen. Wenn Ihr naturwissenschaftlich fit seit, geht in die Richtung Maschinen-, Elektro-, Fahrzeugingenieur, etc. Ihr werdet es euch später danken!!

bau-insch | 28. Januar 2012 - 13:45

Hallo Tim,

Du solltest Dir unbedingt mal die Zeit nehmen und sämtliche Beiträge hier zur Frage "Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen ?" durchlesen. Am besten chronologisch, also von hinten nach vorne bzw. von unten nach oben. Falls Du Dir einen Job im öffentlichen Dienst vorstellen kannst, solltest Du das Studium unbedingt bis zum M.Eng. durchziehen, da M.Eng. (Uni) in der Regel in Gruppe 13 eingruppiert werden. Die derzeitige Vergütung kannst Du der Tabelle
http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner...
entnehmen: Die Stufe 5 (10 J. Berufserfahrung) wird demnach momentan mit 4.489,48 Euro brutto bezahlt.

Was dagegen ein Dipl.-Ing. (FH) bzw. B.Eng. in einem seriösen Ingenieurbüro beispielsweise im Raum München in etwa brutto verdienen sollte, habe ich unten am 12. Jan. 2012 geschrieben. Zur Ermittlung des Netto-Gehaltes kannst Du einen Gehaltsrechner wie beispielsweise
http://www.n-heydorn.de/gehaltsrechner.html
benutzen: So bleibt von z. B. 4000 Euro brutto bei Steuerklasse I etwa 2400 Euro netto bzw. bei Steuerklasse III etwa 2700 Euro netto übrig.

Ich habe noch einen weiteren Link gefunden, in welchem unzweideutig dokumentiert ist, dass die Bauingenieure mal wieder am wenigsten verdienen:
http://www.lohnspiegel.de/main/...

bauing83 | 27. Januar 2012 - 23:26

Ich habe einen Dipl.-Ing. (FH) und während der Diplomphase schon Bewerbungen abgesetzt. Meine Noten waren gut, wobei das einen arbeitgeber eher weniger interessiert. Die Firma - eine Mittelständische Bauunternehmung - hat mir A VI angeboten also 3360 Brutto + halbes 13tes und eine Leistungsabhängige Sonderzahlung zur Mitte des Jahres. Dazu kommt noch gestützte private Altersvorsorge 150 € Monat, Firmenwagen, bezahlte Wohnung und Auslöse. Macht zusammen 4600 € Brutto. Ohne zu verhandeln. Denke das für jeden Berufsanfänger mindestens die A VI drin sein sollte. Alles andere ist Betrug. Die Ingenieure die für weniger arbeiten gehen prostituieren sich und ziehen das Lohnniveau nach unten. Schämt euch wenn ihr für weniger als das Grundgehalt arbeiten geht.

SIEN | 26. Januar 2012 - 19:00

Meine hilfreiche Antwort: 1600-1700 Netto verdient man als Berufseinsteiger.

Tim | 26. Januar 2012 - 18:06

Gehalt nach dem Studium und die darauf folgende Jahre

Hallo Leute,

ich studiere jetzt im 1. Semester Bauingenieurwesen an einer Uni und habe mir in letzter Zeit des öfteren im Internet Beiträge zu den Gehältern von Bauingenieuren durchgelesen, bei denen es hieß das man auch nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Beruf (7-8 Jahre) Netto ein Gehalt von 1700-2000 EUR raus habe. Nun würde ich gerne wissen ob dies die Regel ist? Ansonsten wäre das für mich ein Grund ein Studiengangwechsel in Betracht zu ziehen. Nicht das es mir nur um das Geld geht, aber ich erwarte im Verhältnis zu dem Aufwand im Studium auch eine gewisse Leistung im späteren Berufsleben.
Ich hoffe auf hilfreiche Antworten :)

Vielen Dank im Voraus!

bau-insch | 23. Januar 2012 - 09:16

Interessant ist auch der Artikel der Ingenieurkammer Baden-Württemberg unter
http://bit.ly/xSFRFQ
in welchem das unattraktive Gehalt bei den Bauingenieuren schwarz auf weiß bestätigt wird:

"[...] Mit Blick auf die Zukunft der Ingenieure und Architekten warnte Ebert besonders vor einem weiteren Anwachsen der Ingenieurlücke in Deutschland. Im März 2011 waren 66 000 Ingenieurstellen nicht besetzt. Diese Entwicklung macht vielen Büros zu schaffen. "Nur mit einem attraktiven und auskömmlichen Gehalt kann der dringend erforderliche Nachwuchs in den Ingenieur- und Architekturbüros gewonnen werden" mahnte der AHO-Vorsitzende und appellierte an die Politik, die Honorarsätze der HOAI nun endlich marktgerecht anzupassen. Die Honorarsätze der HOAI wurden seit 1996 einmalig pauschal um 10 Prozent angehoben."

bau-insch | 14. Januar 2012 - 20:53

In wikipedia habe ich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Durchschnittseinkommen...
eine aufschlußreiche Liste des statistischen Bundesamtes gefunden. Demnach sollen vor 6 Jahren folgende durchschnittliche Bruttojahreseinkommen erzielt worden sein:

- Architekten, Bauingenieure ca. 54.000 Euro
- Bautechniker ca. 48.000 Euro

Zum Vergleich:
- Ingenieure Maschinen- und Fahrzeugbau ca. 71.000 Euro
- Ingenieure, Sonstige ca. 61.000 Euro

bau-insch | 12. Januar 2012 - 16:09

Obwohl ich das Portal bauingenieur24.de schon seit Längerem zur Beobachtung des Stellenmarktes nutze, habe ich dieses Forum in der Tat erst vor einigen Tagen entdeckt. Die vielen aufschlussreichen Antworten auf die vorliegende Frage haben mich dann animiert, sämtliche Beiträge auf einmal zu lesen. Auch wenn dies - von hinten nach vorne - etwas gewöhnungsbedürftig war, so hat es sich doch gelohnt.

Einige der seitherigen Kommentare haben den Tenor, dass Bauingenieure im Vergleich zu anderen technischen Berufen in der Regel eher unterbezahlt sind. Dem muss ich - selbst wenn die unten genannten Gehälter bezahlt werden sollten - voll und ganz zustimmen.

Vollends schockierend sind nicht nur die ausbeuterischen Hungerlöhne unter 2.500 Euro monatlich, sondern auch der Beitrag "regelmäßig mind. 60 Wochenstunden bei einigermaßen normalem Gehalt". Kann das sein? Ja, das sind leider keine Hirngespinste oder Erfindungen irgendwelcher - möglicherweise gestrauchelter - Bauingenieure, sondern das ist traurige Realität!

Darf das sein? Nein, nie und nimmer! Aber wie kann so etwas passieren? Auffallend ist, dass die Ausbeutung vor allem in Ingenieurbüros stattfindet. Also in der Regel eher kleine Firmen mit wenig Mitarbeitern sowie mit Sicherheit ohne Betriebsrat (fast hätte ich "ohne Betriebsverfassungsgesetz" geschrieben).

Was die oben erwähnte Ausbeutung betrifft, so kann ich da leider Einiges ergänzen. Allerdings möchte ich offen lassen, ob es meine ganz persönlichen Erfahrungen sind oder ob es mir zugetragen wurde.

Zwei Beispiele sollen genügen:
a) Jemand hat in einem Ingenieurbüro während 4 Jahren insgesamt etwa 500 unbezahlte Überstunden angehäuft. Wie konnte das nur passieren, schließlich waren im Arbeitsvertrag doch 40 Std. pro Woche vereinbart? Ganz einfach: Es wurden keine Überstunden angeordnet, also gab es auch keine! Zu den tagsüber festen Arbeitszeiten kamen - spezialisierungsbedingt - in den Abendstunden sehr oft bis zu 150 km entfernte Baustellentermine. Zudem hat der Chef dieser Person einmal einem Kunden eine sehr kurzfristige Planung und Ausschreibung versprochen mit dem Ergebnis, dass sie damals während 4 Wochen sage und schreibe 120 unbezahlte Überstunden gezählt hat.

b) Jemand verdient in einem Ingenieurbüro mit zwischenzeitlich etwas mehr als 15 Jahren Berufserfahrung gerade mal 39.300 Euro pro Jahr! Kann das wirklich sein, schließlich ist sogar das derzeitige Jahresgehalt von TVöD 10, Stufe 3 um 259,53 Euro höher? Ja, weil diese Person schlicht und ergreifend zum wiederholten Mal den Fehler gemacht hat, sich mit ihrem Chef anzulegen. Dazu kann man nur "selbst schuld" sagen, oder?

Was sollte man dagegen derzeit in einem seriösen Ingenieurbüro als FH-Absolvent bzw. B.Eng. verdienen? Wie bereits in verschiedenen Beiträgen erwähnt, kommt es auf die Region an. So kann man meines Erachtens in München oder Stuttgart mit dem folgenden Einkommen analog TVöD 12 rechnen:
- ab dem 3. Berufsjahr (Stufe 3) etwa 3.500 bzw. 45.000 pro Jahr inkl. Gratifikation
- ab dem 6. Berufsjahr (Stufe 4) etwa 3.900 bzw. 50.000
- ab dem 10. Berufsjahr (Stufe 5) etwa 4.400 bzw. 56.000
- ab dem 15. Berufsjahr (Stufe 6) etwa 4.600 bzw. 59.000

Noch etwas: Ein Verdienst von weniger als 2/3 des Durchschnitts einer Berufsgruppe wie z.B. oben unter b) beschrieben erfüllt meines Erachtens eindeutig den Tatbestand der Sittenwidrigkeit und könnte deshalb juristisch angegangen werden. Das Problem dabei ist jedoch, den Durchschnittsverdienst der Berufsgruppe hieb- und stichfest nachzuweisen.

Equilibrium | 01. Januar 2012 - 17:39

@Mueller:
Ich halte das Gehaltsniveau für Bauingenieure zwar auch für zu niedrig, aber 6,21 €/h sind sicherlich nicht repräsentativ für angestellte Bauingenieure. Möglicherweise ist diese Zahl durch die Gehaltspraktiken bei den angestellten Architekten verfälscht. So weit ich weiß, werden viele Architekten in die Scheinselbständigkeit getrieben und müssen Rechnungen stellen, obwohl sie realistisch betrachtet eigentlich im Büro „angestellt“ sind bzw. sein sollten. Vielleicht wurden solche Effekte nicht berücksichtigt.

Die Gruppe "Mitarbeiter in Architektur- und Ingenieurbüros" ist zudem viel zu heterogen. Dazu zählen ja dann auch Sekretärinnen und Zeichner dazu. Weiterhin sollte man zwischen Architekten und Bauingenieuren trennen, da Architekten noch schlechter verdienen als Bauingenieure. Aus meiner Sicht besitzt der ermittelte Stundenlohn von 6,21 €/h keine Aussagekraft. Da gab es in der Vergangenheit schon besser aufbereitete Daten.

Jas | 30. Dezember 2011 - 11:25

@Gerd:

sehr schlechter Vergleich. Wenn ein Bauingenieur in der richtigen Firma (10 jahre BE und Auslandserfahrung hat) , dann vergleiche diesen. Und auch Bauingenieure können bei BASF etc. z.B. arbeiten. Wahrscheinlich sind viele einfach zu unflexibel, bin ich übrigens auch. Ich will auch noch irgendwann ein normales Leben haben. Wobei 35 h Woche ist natürlich sehr gut.

Mueller | 29. Dezember 2011 - 15:15

Zum Jahresausklang ein Extrakt der aktuellen Gehaltsanalyse des Statistischen Bundesamtes. Als Benchmark für die Bauindustrie kann sicher das Niveau in den Architekturbüros und Ingenieurbüros (z.B. Statiker) genommen werden. Wieder eine offizielle Bestätigung für das unterirdische Gehaltsniveau im Baubereich, da hier Mitarbeiter mit 6,21 EUR / h unter dem Niveau von Kellnern etc. liegen. Und bei diesen Mitarbeitern handelt es sich durchaus um Akademiker, die ja, wie z.B. bei vielen Architekturbüros üblich, für die Ehre arbeiten dürfen.

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Gehaltsanalyse 2011 :

Eine Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, wo in Deutschland die niedrigsten Tariflöhne gelten. Die Statistiker haben dafür mehr als 600 Flächentarifverträge ausgewertet. Die niedrigsten Gehälter bekommen demnach insbesondere gering qualifizierte Beschäftigte.

Fleischer in Sachsen und Gärtner in Brandenburg haben weniger als 6,50 EUR sicher. Verbreitet seien niedrige Grundvergütungen auch im Hotel- und Gastgewerbe. Beschäftigte starten in Brandenburg mit 6,29 EUR je Stunde und in Thüringen mit 6,50 EUR.

Auch in anderen Dienstleistungsbranchen werden den Statistikern zufolge Stundenverdienste von deutlich unter 8 EUR gezahlt - zum Beispiel für Friseure, in der Textilreinigung und im Einzelhandel.

Von den Niedriglöhnen sind auch Fachkräfte betroffen: So liegt der tarifliche Anfangsverdienst für Bäcker- und Konditorgesellen bei 6,97 EUR.

Mitarbeiter von Architektur- und Ingenieurbüros bekommen gerade mal 6,21 EUR.

Ausgebildeten Hotel- und Restaurantfachleuten sowie Köchen stehen laut Tarifvertrag in Thüringen anfänglich 8,04 EUR, in Hamburg 8,27 EUR und in Nordrhein-Westfalen 9,38 EUR je Stunde zu.
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Gerd | 29. Dezember 2011 - 04:38

Nur zum Vergleich und zum Nachdenken:
Habe gestern von einem ehemaligen Schulfreund erfahren, was der als Maschinenbautechniker bei einem mittelständischen Unternehmen (Elektrotechnik, Zulieferbetrieb) verdient: 35 h Woche, keine leitende Positionen, 10 Jahre Berufserfahrung, häufige Auslandsaufenthalte, jedoch nie länger als 2 Wochen weg: Jahresbrutto: 60.000 € zzgl. Leistungsprämien; nach seiner Aussage sei dies ein Durchschnittslohn für seine Tätigkeit. Die Firma befindet sich zudem in einer strukturschwachen Region im Osten Deutschlands. Nach seiner Aussage sind trotz massiver Werbung auch im benachbarten Ausland (Österreich, Tschechien, Polen) kaum geeignete Fachkräfte aufzutreiben!

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