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Mein Gehalt als Bauingenieur angemessen? » Seite 93

1285 Kommentare | 488409 Aufrufe
bau-insch | 14. Januar 2012 - 20:53

In wikipedia habe ich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Durchschnittseinkommen...
eine aufschlußreiche Liste des statistischen Bundesamtes gefunden. Demnach sollen vor 6 Jahren folgende durchschnittliche Bruttojahreseinkommen erzielt worden sein:

- Architekten, Bauingenieure ca. 54.000 Euro
- Bautechniker ca. 48.000 Euro

Zum Vergleich:
- Ingenieure Maschinen- und Fahrzeugbau ca. 71.000 Euro
- Ingenieure, Sonstige ca. 61.000 Euro

bau-insch | 12. Januar 2012 - 16:09

Obwohl ich das Portal bauingenieur24.de schon seit Längerem zur Beobachtung des Stellenmarktes nutze, habe ich dieses Forum in der Tat erst vor einigen Tagen entdeckt. Die vielen aufschlussreichen Antworten auf die vorliegende Frage haben mich dann animiert, sämtliche Beiträge auf einmal zu lesen. Auch wenn dies - von hinten nach vorne - etwas gewöhnungsbedürftig war, so hat es sich doch gelohnt.

Einige der seitherigen Kommentare haben den Tenor, dass Bauingenieure im Vergleich zu anderen technischen Berufen in der Regel eher unterbezahlt sind. Dem muss ich - selbst wenn die unten genannten Gehälter bezahlt werden sollten - voll und ganz zustimmen.

Vollends schockierend sind nicht nur die ausbeuterischen Hungerlöhne unter 2.500 Euro monatlich, sondern auch der Beitrag "regelmäßig mind. 60 Wochenstunden bei einigermaßen normalem Gehalt". Kann das sein? Ja, das sind leider keine Hirngespinste oder Erfindungen irgendwelcher - möglicherweise gestrauchelter - Bauingenieure, sondern das ist traurige Realität!

Darf das sein? Nein, nie und nimmer! Aber wie kann so etwas passieren? Auffallend ist, dass die Ausbeutung vor allem in Ingenieurbüros stattfindet. Also in der Regel eher kleine Firmen mit wenig Mitarbeitern sowie mit Sicherheit ohne Betriebsrat (fast hätte ich "ohne Betriebsverfassungsgesetz" geschrieben).

Was die oben erwähnte Ausbeutung betrifft, so kann ich da leider Einiges ergänzen. Allerdings möchte ich offen lassen, ob es meine ganz persönlichen Erfahrungen sind oder ob es mir zugetragen wurde.

Zwei Beispiele sollen genügen:
a) Jemand hat in einem Ingenieurbüro während 4 Jahren insgesamt etwa 500 unbezahlte Überstunden angehäuft. Wie konnte das nur passieren, schließlich waren im Arbeitsvertrag doch 40 Std. pro Woche vereinbart? Ganz einfach: Es wurden keine Überstunden angeordnet, also gab es auch keine! Zu den tagsüber festen Arbeitszeiten kamen - spezialisierungsbedingt - in den Abendstunden sehr oft bis zu 150 km entfernte Baustellentermine. Zudem hat der Chef dieser Person einmal einem Kunden eine sehr kurzfristige Planung und Ausschreibung versprochen mit dem Ergebnis, dass sie damals während 4 Wochen sage und schreibe 120 unbezahlte Überstunden gezählt hat.

b) Jemand verdient in einem Ingenieurbüro mit zwischenzeitlich etwas mehr als 15 Jahren Berufserfahrung gerade mal 39.300 Euro pro Jahr! Kann das wirklich sein, schließlich ist sogar das derzeitige Jahresgehalt von TVöD 10, Stufe 3 um 259,53 Euro höher? Ja, weil diese Person schlicht und ergreifend zum wiederholten Mal den Fehler gemacht hat, sich mit ihrem Chef anzulegen. Dazu kann man nur "selbst schuld" sagen, oder?

Was sollte man dagegen derzeit in einem seriösen Ingenieurbüro als FH-Absolvent bzw. B.Eng. verdienen? Wie bereits in verschiedenen Beiträgen erwähnt, kommt es auf die Region an. So kann man meines Erachtens in München oder Stuttgart mit dem folgenden Einkommen analog TVöD 12 rechnen:
- ab dem 3. Berufsjahr (Stufe 3) etwa 3.500 bzw. 45.000 pro Jahr inkl. Gratifikation
- ab dem 6. Berufsjahr (Stufe 4) etwa 3.900 bzw. 50.000
- ab dem 10. Berufsjahr (Stufe 5) etwa 4.400 bzw. 56.000
- ab dem 15. Berufsjahr (Stufe 6) etwa 4.600 bzw. 59.000

Noch etwas: Ein Verdienst von weniger als 2/3 des Durchschnitts einer Berufsgruppe wie z.B. oben unter b) beschrieben erfüllt meines Erachtens eindeutig den Tatbestand der Sittenwidrigkeit und könnte deshalb juristisch angegangen werden. Das Problem dabei ist jedoch, den Durchschnittsverdienst der Berufsgruppe hieb- und stichfest nachzuweisen.

Equilibrium | 01. Januar 2012 - 17:39

@Mueller:
Ich halte das Gehaltsniveau für Bauingenieure zwar auch für zu niedrig, aber 6,21 €/h sind sicherlich nicht repräsentativ für angestellte Bauingenieure. Möglicherweise ist diese Zahl durch die Gehaltspraktiken bei den angestellten Architekten verfälscht. So weit ich weiß, werden viele Architekten in die Scheinselbständigkeit getrieben und müssen Rechnungen stellen, obwohl sie realistisch betrachtet eigentlich im Büro „angestellt“ sind bzw. sein sollten. Vielleicht wurden solche Effekte nicht berücksichtigt.

Die Gruppe "Mitarbeiter in Architektur- und Ingenieurbüros" ist zudem viel zu heterogen. Dazu zählen ja dann auch Sekretärinnen und Zeichner dazu. Weiterhin sollte man zwischen Architekten und Bauingenieuren trennen, da Architekten noch schlechter verdienen als Bauingenieure. Aus meiner Sicht besitzt der ermittelte Stundenlohn von 6,21 €/h keine Aussagekraft. Da gab es in der Vergangenheit schon besser aufbereitete Daten.

Jas | 30. Dezember 2011 - 11:25

@Gerd:

sehr schlechter Vergleich. Wenn ein Bauingenieur in der richtigen Firma (10 jahre BE und Auslandserfahrung hat) , dann vergleiche diesen. Und auch Bauingenieure können bei BASF etc. z.B. arbeiten. Wahrscheinlich sind viele einfach zu unflexibel, bin ich übrigens auch. Ich will auch noch irgendwann ein normales Leben haben. Wobei 35 h Woche ist natürlich sehr gut.

Mueller | 29. Dezember 2011 - 15:15

Zum Jahresausklang ein Extrakt der aktuellen Gehaltsanalyse des Statistischen Bundesamtes. Als Benchmark für die Bauindustrie kann sicher das Niveau in den Architekturbüros und Ingenieurbüros (z.B. Statiker) genommen werden. Wieder eine offizielle Bestätigung für das unterirdische Gehaltsniveau im Baubereich, da hier Mitarbeiter mit 6,21 EUR / h unter dem Niveau von Kellnern etc. liegen. Und bei diesen Mitarbeitern handelt es sich durchaus um Akademiker, die ja, wie z.B. bei vielen Architekturbüros üblich, für die Ehre arbeiten dürfen.

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Gehaltsanalyse 2011 :

Eine Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, wo in Deutschland die niedrigsten Tariflöhne gelten. Die Statistiker haben dafür mehr als 600 Flächentarifverträge ausgewertet. Die niedrigsten Gehälter bekommen demnach insbesondere gering qualifizierte Beschäftigte.

Fleischer in Sachsen und Gärtner in Brandenburg haben weniger als 6,50 EUR sicher. Verbreitet seien niedrige Grundvergütungen auch im Hotel- und Gastgewerbe. Beschäftigte starten in Brandenburg mit 6,29 EUR je Stunde und in Thüringen mit 6,50 EUR.

Auch in anderen Dienstleistungsbranchen werden den Statistikern zufolge Stundenverdienste von deutlich unter 8 EUR gezahlt - zum Beispiel für Friseure, in der Textilreinigung und im Einzelhandel.

Von den Niedriglöhnen sind auch Fachkräfte betroffen: So liegt der tarifliche Anfangsverdienst für Bäcker- und Konditorgesellen bei 6,97 EUR.

Mitarbeiter von Architektur- und Ingenieurbüros bekommen gerade mal 6,21 EUR.

Ausgebildeten Hotel- und Restaurantfachleuten sowie Köchen stehen laut Tarifvertrag in Thüringen anfänglich 8,04 EUR, in Hamburg 8,27 EUR und in Nordrhein-Westfalen 9,38 EUR je Stunde zu.
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Gerd | 29. Dezember 2011 - 04:38

Nur zum Vergleich und zum Nachdenken:
Habe gestern von einem ehemaligen Schulfreund erfahren, was der als Maschinenbautechniker bei einem mittelständischen Unternehmen (Elektrotechnik, Zulieferbetrieb) verdient: 35 h Woche, keine leitende Positionen, 10 Jahre Berufserfahrung, häufige Auslandsaufenthalte, jedoch nie länger als 2 Wochen weg: Jahresbrutto: 60.000 € zzgl. Leistungsprämien; nach seiner Aussage sei dies ein Durchschnittslohn für seine Tätigkeit. Die Firma befindet sich zudem in einer strukturschwachen Region im Osten Deutschlands. Nach seiner Aussage sind trotz massiver Werbung auch im benachbarten Ausland (Österreich, Tschechien, Polen) kaum geeignete Fachkräfte aufzutreiben!

Krüger | 22. Dezember 2011 - 15:37

Einstiegsgehalt - Bauleitung
In allen Vorstellungsgesprächen richteten sich die Gehaltsangebote an den derzeit gültigen Tarifvereinbarungen für Bauleiter. Das Einstiegsgehalt liegt hier in der Gruppierung A4 (= 2800 EUR brutto pro Monat) für die Probezeit. Danach erhält man 3050 EUR brutto (A5) im Monat. In der Regel steigt das Gehalt (sollte vertraglich vereinbart sein) auf die Stufe A6 (3480 EUR brutto). Alle Gehälter darüber hinaus sind von Erfahrung und Art der Arbeit abhängig. Alle die oben genannten Gehälter beinhalten weder Weihnachts- und Urlaubsgelder noch Gewinnbeteiligungen.

Horschti | 19. Dezember 2011 - 22:41

Hier mal eine interessante Studie zur Lage der Ingenieurbüros bzw. deren Beschäftigten:

VBI-BDB-Bürokostenvergleich 2010 - Kurzauswertung steht zur Verfügung
Der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure BDB und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben die Ergebnisse ihres Bürokostenvergleichs 2010 in einer Kurzfassung vorgelegt.

http://bit.ly/sefAPG

Bau Bum | 16. Dezember 2011 - 22:38

Es ist immer wieder erschreckend wie die Baulobby in diversen Foren mit falschen Gehalts- und Karriereprognosen ahnungslose Abiturienten ins Bauingenieurstudium locken will. Die Gehälter sind in einer Niedrigstgewinnbranche wie der Baubranche entsprechend (niedrig). Den Auftrag bekommt IMMER der billigste Anbieter, nie der Beste. Vielleicht sollte man sich als angehender Student auch mal fragen warum die Beschäftigtenzahl im Bauwesen von 1995 bis heute um mehr als 50% zurückgegangen ist und warum nur noch zwei deutsche Baukonzerne überlebt haben, welche auch noch versuchen ihre Geschäftsfelder auf Bereiche ausserhalb des Baugewerbes zu verlegen.

Die genannten Zahlen zu den Gehältern sind leider zum Grossteil nicht der Realität entsprechend (um es mal höflich auszudrücken). Verweise auf "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" und "Man muss sich halt nur verkaufen" sind mittlerweile an Plattheit kaum mehr zu toppen.

Wo von den Firmen nichts verdient wird, kann auch nichts verteilt werden. Und im Bauwesen wird nichts verdient. Das sind leider Fakten. Wer darauf hofft, dass sich die Lage bald bessert, den wird die harte Berufsrealität eines Besseren belehren. Bauwesen ist in Mitteleuropa eine Schrumpfbranche. Hier wird nichts mehr investiert (siehe Bahnhof Stuttgart), hier gibt es eine überalterte und zunehmend deindustrialisierte Gesellschaft. Wachstumsbranchen sind Informatik, Elektrotechnik, Biochemie etc. Wer einen Hang zum Groben hat, der soll halt Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt machen. Aber lasst bloss die Finger vom Bauwesen. Das ist ein Studiengang für das Prekariat (und so wird es auch bezahlt).

Wer Lust hat, der kann ja mal die Gehälter von Softwareentwicklern bei Firmen wie Apple, Google, Facebook etc etc etc mit Gehältern von Bauingenieuren (weltweit) vergleichen. Hier im Forum gab es ja einen "Hamburger", der mit 9 Jahren Berufserfahrung in Kalifornien arbeitet und dort 7.000 Euro Brutto pro Monat als Tragwerksplaner (sehr viel Verantwortung und Termindruck) verdient. Ein Softwarearchitekt mit der gleichen Berufserfahrung verdient mindestens das Doppelte. Gehälter gehen in Nicht-Baubranchen in Regionen, die sich ein Bauingenieur nicht vorstellen kann.

Nel | 11. Dezember 2011 - 13:07

Jeder ist seines Glückes Schmied. Das Gehalt eines Bauingenieurs entwickelt sich nach 1 - 3 Jahren nach dem Berufseinstieg völlig unabhängig von dem erreichten Abschluss (Bachelor/Master/Diplom). Nach 3 Jahren ist bereits ein Gehalt um die 45.000 € möglich und das selbst im Osten! Moderne und junge Betriebe und Unternehmen tendieren mittlerweile sogar dazu, einem Bachelorabsolventen mit relativ niedrigem Einstiegsgehalt gegenüber einem Masterabsolventen den Vorrang zu gewähren. Die Erklärung ist einfach: Unternehmen gehen bei dem deutlich niedrigeren Einstiegsgehalt eines Bachelorabsolventen ein geringeres wirtschaftliches Risko ein. Ausserdem sind Bachelorabsolventen weniger gefestigt in ihrer Meinungsbildung und lassen sich somit einfacher entsprechend der Unternehmensphilosophie formen.

Die individuelle Gehaltsentwicklung ist dabei nach oben hin offen und wird nicht durch den Abschluss, sondern durch die persönliche Leistung beschränkt bzw. gefördert. Wer jedoch beispielsweise Tragwerksplaner werden möchte oder die Vorlageberechtigung erhalten möchte, kommt um einen Masterabschluss nicht herum. Ausserdem sei gesagt, dass Gott sei dank mittlerweile ein Nachfragemarkt entstanden ist, der die gehaltliche Entwicklung ungemein beschleunigt.

Marc | 15. September 2011 - 10:22

@DK
.. ja, Du bist überdurchschnittlich. Aber leider ist Dein Satzbau von sehr unterdurchschnittlicher Art. Bei allem Selbstbewusstsein sollte man auch wissen, dass später nicht nur die technischen Kenntnisse das Gehalt rechtfertigen, sondern vor allem das "Gesamtpaket", welches der Arbeitgeber bekommt.

SF | 14. September 2011 - 13:53

Der VDI veröffentlich regelmäßig eine Studie. Daraus wird ersichtlich das man pauschal kaum eine Aussage treffen kann, da es von vielen Faktoren abhängt: Region in Deutschland, Stadt oder Land, der genauen Tätigkeit bzw. der Bereich der Tätigkeit - z. B. Bauleitung oder Tragwerksplanung, und nicht zuletzt auch auf die Firma und deren Größe. Die hier veröffentlichten Kommentare bestätigen das ja nur.

DK | 13. September 2011 - 23:54

Kann allen nur empfehlen, den Beitrag von "pol" (verfasst am 11. Juni 2011) zu lesen und den anderen Mist hier im Forum vergessen. Bin letzte Woche mit dem Studium fertig (Dipl.-Bauingenieur Univ.) geworden und hatte bereits ein Angebot aus Bayern: 40.000 € pro Jahr, allerdings ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wollte mindestens 42.000 €, da es München ist und ich außerdem neben einem guten Studienabschluss 26 Wochen Praktika habe, Auslandssemster hinter mir habe und das Studium in 10 Semestern Regelstudienzeit absolviert habe. Bin halt überdurchnittlich und gebe das den Personalern auch zu verstehen, damit sie sehen warum ich unter 3300 € keine Stelle annehme.

Ich will nur sagen, dass unter 36.000 € im Jahr keiner anfangen sollte zu arbeiten, weil es einfach unterbezahlt ist! Ich habe im Studium allerdings richtige Vollpfosten gehabt, die meinten 28.000 € im Jahr sei als Einstieg vollkommen in Ordnung - GEHIRNAMPUTIERT! Höre immer wieder solchen Mist! Für 3000 € im Jahr hätte ich in 5 Jahren eine Ausbildung machen können und dann Meisterlehre hinterher. Und dann hätte ich nicht 10.000 € Schulden vom Bafög.

Ich empfehle allen, die meinen, dass 2500 € in Ordnung im Monat sind, einfach nichts zu schreiben. Ihr erspart jede Menge Verwirrung, gerade schreckt ihr die potentiellen Studienanfänger ab, weil solche Beiträge öfter zum Vorschein kommen! Ganz ehrlich, wenn sich jemand nicht verkaufen kann bzw. bei Papa und Mama aufgewachsen ist, der hat einfach kein Selbstbewusstsein! ALLES hängt von euch ab. Kenne Bauingenieure, die sind mit 3800 € pro Monat eingestiegen (Bauleitung Raum Frankfurt/Main). Wie gesagt, zwischen 36.000 € und 50.000 € ist alles möglich!

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