Technische/r Direktor/in (m/w/d) in Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen

     

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) ist ein moderner Mobilitäts­dienstleister unter dem Dach des Verkehrsministeriums in Nordrhein-Westfalen. Straßen.NRW plant, baut und betreibt derzeit mit circa 5.500 Mitarbeitern/innen alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen für das Bundesland. Die Verantwortung für das Themenfeld Autobahnen wird zukünftig auf die Autobahn GmbH des Bundes übertragen.

Der Landesbetrieb Straßen.NRW wird von einem Direktorium, bestehend aus einem/r Technischen Direktor/in und dem Kaufmännischen Direktor, geführt.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir den/die

Technische/n Direktor/in (m/w/d)

Zu den Hauptaufgaben zählen:

  • Verantwortung für die zukunftsfähige Ausrichtung und weitere Entwicklung des Landes­betriebes als moderner Mobilitätsdienstleister gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor
  • Verantwortung für den technischen Bereich, darunter die Haupthemen: Planung, Straßen- und konstruktiver Ingenieurbau, Betrieb und Verkehr, technisches Controlling und Revision sowie Vergabe und Vertragswesen
  • Führung der Stabsstellen AG Brücken, Revision und Pressestelle sowie Landes­mobili­täts­zentrale NRW
  • Sicherstellung einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit durch die Anwendung einer zeitgemäßen Führungsphilosophie
  • Verantwortung für Wissenstransfer und Talentmanagement
  • Führung von zielgerichteten Dialogen mit Mitarbeitern/innen und Führungskräften
  • Intensivierung der externen Kommunikation mit den relevanten Marktteilnehmern
  • Zukunftsorientierte Steuerung des technischen Verantwortungsbereiches
  • Vertretung des Kaufmännischen Direktors

Das Anforderungsprofil:

  • Erforderlich ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Dipl. Ing./Master) oder eine vergleichbare Qualifikation mit einschlägiger Berufserfahrung oder die Befähigung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst
  • Nachweisbare Erfolge im Aufbau und/oder der Weiterentwicklung von vergleichbaren Struk­turen mit innovativen Konzepten, Projektgeschäft und idealerweise Straßeninfrastruktur
  • Umfassende Erfahrung mit Change-Management-Prozessen
  • Langjährige Führungsverantwortung sowie Motivation durch Vorbild, hohe soziale Kompetenz und ausgeprägte Kommunikationsstärke
  • Hohe Verlässlichkeit, Durchhaltevermögen und ausgeprägte Dienstleistungsorientierung
  • Verständnis für die Strukturen der Verwaltung einer Landesbehörde oder vergleichbarer Organisationen sowie Begeisterung für den Straßenbau und Infrastrukturthemen
  • Nachgewiesene Fähigkeit, mit vielfältigen Interessensgruppen (politischen Institutionen, öffentliche Verwaltung, Kunden, Medien etc.) sensibel umzugehen und unter diesen Rahmen­bedingungen Ziele stringent und nachhaltig zu verfolgen

Bewerben können sich Beamtinnen und Beamte, die mindestens ein Amt der Besoldungsgruppe A 16 LBesO A NRW innehaben und die über die laufbahnrechtliche Befähigung für die Übertragung von Ämtern der Ämtergruppe des zweiten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 verfügen, sowie ent­sprechend außertariflich eingruppierte Tarifbeschäftigte und vergleichbare verwaltungsexterne Be­wer­ber­innen und Bewerber.

Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann zum Zeitpunkt der Übertragung der Funktion ein Amt der Besoldungsgruppe B 6 LBesO B NRW verliehen werden. Gemäß den beamtenrechtlichen Vorschriften des § 21 LBG NRW ist in der Funktion eine zweijährige Probezeit abzuleisten, bevor die Übertragung auf Lebenszeit erfolgen kann. Die Vorschrift wird für Beschäftigte analog angewandt.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landes­gleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mit­be­wer­berin/eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen. Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwer­behinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätig­keits­orien­tiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin/eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen. Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrations­hintergrund.

Wenn diese interessante und verantwortungsvolle Aufgabe Ihr Interesse geweckt hat, senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per E-Mail an die Odgers Berndtson Unter­nehmensberatung GmbH, Frau Belinda Sarappa, Taunustor 1, 60310 Frankfurt am Main, Telefon­nummer: 069/95777-262, E-Mail: [email protected].

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